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Ergebnisoffen will die SPD mit der Union über eine mögliche Regierungsbildung sprechen – doch
die Liste, mit der die Sozialdemokraten in den Dialog starten, ist lang.
Der SPD-Vorsitzende Schulz hat in seiner programmatischen Rede auf den Bundesparteitag die
Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag
bis 2025 gefordert. Der ehemalige Präsident des EU-Parlaments setzt sich immer wieder für mehr Europa ein. Ein demokratisches solidarisches Europa zusammen mit Frankreich soll die EU gestärkt werden.
Wir sind ein ausreichendes fast funktionsfähiges Europa, aber der Superstaat Europa, in dem am
Ende Deutschland eine Verwaltungseinheit der Brüsseler Kommission wäre, ist nicht akzeptabel.
Es sollen große Transfersysteme aus Nordeuropa aufgebaut werden, um hochverschuldeten Ländern
vor der Zahlungsunfähigkeit zu retten.
Denn wenn einmal die Vereinigten Staaten von Europa da sind, bestimmt die europäische Mehrheit
über deutsches Steuergeld – also die bankrotten Staaten. Die Nordländer arbeiten für die anderen
mit. Denn wer soll europaweit gleiche Mindestlöhne, eine stärkere Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Jugendarbeitslosigkeit und der Kinderarmut bezahlen, wenn nicht das „reiche“ Deutschland dieses
zwangsweise finanziert; hinzu kommt noch die gravierende Völkerwanderung.
 Eine Multikulti Gesellschaft für ganz Europa mit unterschiedlichen Religionen?  Wie soll dann aber ein harmonisches Zusammenleben in der Gesellschaft aussehen. So viele unterschiedliche Völker haben eine andere Vorstellung von Bildung, Erziehung und Regierung.
 Es gibt unterschiedliche Gesellschaftsformen  und Lebensvorstellungen.
 Welche Lebensform soll denn in  diesen Vereinigten Staaten bestehen?
 Hinter Schulzes EU-Forderungen versteckt sich eines – Deutschland wird für die Schulden anderer
EU-Länder eintreten müssen.
Die Vereinigten Staaten von Europa würden die Souveränität auf Brüssel übertragen. Dafür wird es
hoffentlich in vielen EU-Staaten keine Mehrheit geben.
.




Mit freundlichen Grüßen

          Johann Eggers

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