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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Artikel vom 26.07.19  „Studien widerlegen Argumente von Klimaskeptikern“ regt mich an ,dem zu widersprechen.

Erst mal zum Klimawandel allgemein, es gibt ihn seit die Erde sich dreht. Die aufgeworfene Diskussion über die menschengemachte Klimaerwärmung basierend auf CO²

ist an Hysterie kaum noch zu überbieten. Es gibt bisher keinen definitiven wissenschaftlichen Beweis, der das bestätigt. Hypothesen und Behauptungen sind keine wissenschaftliche Grundlage zu den jetzigen Maßnahmen, die  Unsummen Geld verschlingen , aber das Klima nicht verändern.  Warum wird das nicht erst sachlich diskutiert  um zu einem vernünftigen Ergebnis zu gelangen, auf dessen Grundlage der Handlungsbedarf ermittelt wird und vor allen was notwendig ist.

Zum Artikel. Das es regionale Klimaänderungen auf der Erde gibt und gab ist indessen nicht neu. Zum Beispiel hat Herr Professor Dr. Kehl der TU Berlin dazu schon Veröffentlichungen geschrieben, die allerdings wie viele andere Wissenschaftler nicht im Mainstream auftauchen, weil sie nicht in die Kampagne passen.

Wenn diese regionalen Klimaerwärmungen in den 2000 letzten Jahren bis 1850 aufgetreten sind und es sind mehrere, wer hat diese denn verursacht, wenn der CO² Gehalt in dieser Zeit zwischen 160 bis 280 ppm in der Atmosphäre lag. Dann kann es wohl nicht am CO² liegen sagt mir die Logik. Zumal das heranziehen von 2000 Jahren Erdgeschichte wohl keinen fundierten wissenschaftliche Vergleich zur Vergangenheit der Erdgeschichte darstellen. Der vulkanische Hinweis auf die Klimaerwärmung als auch die bisher schnellste , aber in der Höhe noch umstrittene Erwärmung ,sind damit durch CO² nicht bewiesen ,da es auch in der Vorgeschichte der Erde  bisher nicht bewiesen werden konnte. Bekanntlich und unumstritten ist ja, das bisherige Wärmephasen erst mit dem Temperaturanstieg begannen und erst nach ca. 700 bis 1000 Jahren später der CO²Gehalt in der Atmosphäre angestiegen ist.

Bevor wir also Aktionismus walten lassen und für 4tausenstel Prozent der Erdatmosphäre eine Steuer einführen wollen , die der kleine Mann bezahlen muß und die keine Klimaauswirkungen hat , sollten wir erst mal klären, wo die Ursachen wirklich liegen und da Klimaveränderungen nicht zu verhindern sind, darüber nachdenken, was bei den Auswirkungen wirklich getan werden muß, damit die Menschheit weitgehend vor Schaden bewahrt wird.

Es wäre Sinnvoller sich auf die Umwelt zu konzentrieren Wälder abholzen zu beenden und besser aufforsten, Meere zu schützen ,Landwirtschaft zu verändern, Monokulturen

zur Herstellung von BIO-Energie verderben die Bodenstruktur und die Fruchtfolge und dazu noch Flächen für die Ernährung der Menschheit. Sorgsamer mit den Ressourcen der Erde umgehen und weniger Aufwand in die Rüstung zu stecken würden der Umwelt gut tun.

Zudem ist es meiner Ansicht nach sinnvoller  miteinander über  diese Themen mit kultiviertem  Streitgespräch zu einer Lösung zu kommen, als mit Verteufelung derer, die eine andere Auffassung haben. Solange nichts bewiesen ist, sind Zweifel angebracht, diese zu beheben ist Sache beider Parteien.

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

Bernd Döring

Prokurist

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