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Wie peinlich Frau Baerbock! Wie kann man nur das Wort "Neger" in den Mund nehmen - ein Wort, das uns eine lautstarke selbsternannte und selbstherrliche "Sprachpolizei" wohl am liebsten verbieten möchte! Und genau dieses Wort entquoll dem Schlund dieser Gallionsfigur, der Lichtgestalt einer scheinbar unfehlbaren Minderheit des Volkes, die der großen Mehrheit der Bürger lautstark weis machen will, was "richtig" sein soll. Hatten wir das nicht schon einmal in der deutschen Geschichte? Noch sind wir nicht so weit wie damals - aber andere diffamieren, andere umerziehen wollen, das geht scheinbar schon wieder! Der Furor der Eiferer trifft für jetzt einmal die Führer(in) selbst, die sich eilfertig in "Sack und Asche" hüllt und Ihren vermeintlichen Fauxpas meint, entschuldigen zu müssen. Was in religiöser Darstellung und von Kindheit an bis heute ohne Hintergedanken ein Begriff für bewundernswerte Vielfalt der Welt ist, wird jetzt von Besserwissern und neuzeitlichen Bilderstürmern, die sich über andere in ihrer Hybris erheben, verteufelt. Diese engstirnigen Kleingeister der Neuzeit unterstellen fremden Mitmenschen ihre eigenen persönlichen schmutzigen und m. E. perversen Gedanken, um schon im Vorfeld einer Machtergreifung diese zukünftigen Wähler in ihrem Sinne umzuerziehen und gefügig zu machen. Mit immer neuen Forderungen, Unterstellungen und "Aktionen" befriedigen diese Populisten ihren Narzismus und ihre Selbstgefälligkeit. Und wie schon vor 90 Jahren findet sich heute trotz aller Versuche, inzwischen durch Bildung im Volke Immunität gegen Demagogen zu schaffen, wieder eine Meute von Mitläufern. Wehren wir den Anfängen! Hoffentlich hat die Natur nicht auch hier Recht: Was lange grün ist und blüht, wird am Ende braun!

Helge Scheibe


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