Messerattacke im ICE - QR Code Friendly

Der jüngste Einzelfall einer Einzeltat mit Standard-Täterprofil, reiht sich in eine nicht enden wollende Kette von vermehrt auftretenden Terrorangriffen, zumeist von sogenannten „Schutzsuchenden.“

Drei schwerverletzte Männer, deren Reiseziel am 06. November 2021 garantiert nicht die Notaufnahme war, werden von Ärzten und Sanitätern versorgt. Diesen Tag werden diese Männer nicht vergessen – er hat ihr Leben verändert.

Ohne Schuld, sie haben lediglich in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, nicht das Auto, nicht den Flieger genommen, sondern den ICE.

Aber sie hätten sich gar nicht in dem Zug befinden müssen, sondern nur in einem Warenhaus oder auf der Einkaufsstraße in Nürnberg, am 25. Juni unterwegs sein, als ein Somalier drei Frauen tötete, fünf Menschen verletzte. Inzwischen können sie an jeden beliebigen Ort in Deutschland mit einem Messer-Attentat konfrontiert werden. Plötzlich, ohne Vorwarnung, aus heiterem Himmel.

Der Verlust der inneren Sicherheit ist eine Folge der unkontrollierten Einwanderungspolitik in die deutschen Sozialsysteme.

Auch mit Blick auf den Regierungswechsel hat der weißrussische Diktator beschlossen, mehr Migranten einfliegen lassen, die Frequenz der Flüge zu erhöhen, sie über seine Westgrenze Richtung Deutschland zu schieben, um so die EU und das Schlaraffenland Deutschland zu destabilisieren. Wie hoch ist die Zahl der Kriminellen und angeblich „psychisch“ Belasteten?

Dies alles geschieht, während die Gutmenschen alle aufnehmen wollen, die ihnen Lukaschenko „schenkt“ sowie viele „Bootsflüchtlinge“.

Niemand weiß, wer zu uns kommt und alimentiert wird, und ob er im Falle des „Durchdrehens“, Axt, Machete, Pistole, Messer, LKW oder PKW benutzt. Dass der Attentäter im ICE als schuldunfähig eingestuft wird, davon darf man mit Sicherheit ausgehen.

Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger ist dem Schutz von Migranten in einer unerträglichen, nicht mehr hinnehmbaren Weise untergeordnet.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

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Autor: Johann Eggers

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