Entscheidende Fragen anlässlich der anstehenden Verschärfung der Corona-Maßnahmen - offener Brief - QR Code Friendly
Offener Brief am 16.11.21 an alle Politiker, das RKI, das PEI, an das Bundesgesundheitsministerium und an die Presse.
Information auf der Webseite des RKI:

 

„In Einklang mit den internationalen Standards der WHO und des ECDC wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle.“
Guten Tag,
die offiziellen Infektionszahlen steigen national und international extrem, die Medien schlagen Alarm.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, was sagen uns diese Zahlen? Ich fordere Sie auf, im selben Zuge differenziert in den öffentlichen Medien in Bezug auf die aktuellen deutschen Inzidenzzahlen folgende Prozentsätze zu benennen - und falls Ihnen diese nicht vorliegen, sie festzustellen bzw. einzufordern:
1. von allen „Neu-Infizierten" (positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten) 
a) haben X% keine Krankheitssymptome,
b) haben X% leichte Krankheitssymptome,
c) müssen X% intensivmedizinisch (inkl.: Beatmung) behandelt werden.
2. Welche Altersstufen zeigen die meisten „Infizierten“? (Angaben in Prozent aller jeweils Neu-Infizierten)
3. Auf Grundlage aller gegenwärtig auf Intensivstationen Befindlichen: Wie hoch ist der prozentuale Anteil derjenigen Patienten, die wegen eines schweren Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung behandelt werden?
4. Wie hoch ist die aktuelle Prozentzahl der doppelt oder sogar dreifach Geimpften an allen Patienten auf den Intensivstationen?
Ohne diese Differenzierungen der Infektionszahlen bleibt die Basis, auf der die derzeitigen Entscheidungen drastischer gesellschaftlicher Einschränkungen beschlossen werden, unklar und unwissenschaftlich. 
Weitere Fragen:
5. Warum werden Geimpfte bei 2G-Regeln uneingeschränkt zugelassen, obwohl sie, genau wie Ungeimpfte, Coronaviren übertragen können, ihre Impfung mehr als 6 Monate zurückliegen kann und deshalb der Impfschutz – wie inzwischen bekannt – bereits fast vollständig erloschen sein kann?
6. Mit welcher Begründung gilt ein Genesener nur für sechs Monate als genesen? Und mit welcher Begründung verliert ein Genesener diesen Status, auch wenn ein ausreichend hoher Antikörper-Titer weiterhin nachweisbar ist? 
Die amerikanische Seuchenbehörde CDC hat gerade veröffentlicht, dass ihr kein Fall einer Corona-Übertragung von Genesenen auf Andere bekannt ist. Ebenso gibt es über 100 Studien, die klar zeigen, dass die Immunität der Genesenen weit über der der Geimpften liegt. 
7. Mit welcher Begründung wird der Nachweis eines ausreichend hohen Antikörper-Titers nicht dem Status einer geimpften Person gleichgestellt, obwohl wissenschaftliche Studien darauf hinweisen, dass eine erworbene Immunität gegen SARS-CoV-2 einen besseren Schutz vor einer Infektion darstellt als ein Zustand nach entsprechender Impfung? 
8. Ist Ihnen bekannt, dass sämtliche etwaigen – auch schwerwiegenden – gesundheitlichen Reaktionen, die in einem Zeitraum liegen, der direkt nach verabreichter Corona-spezifischer Impfung bis volle 14 Tage nach selbiger andauert, offiziell als nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehend betrachtet werden? 
Dies wird in gänzlich unwissenschaftlicher Weise damit begründet, dass der ‚volle Impfschutz‘ (ja auch) erst 14 Tage nach Impfung, und zwar erst nach der zweiten [mit Ausnahme des Impfstoffs von Johnson & Johnson], erreicht wird. Überlegen Sie, inwiefern sich diese – in die Statistik entsprechend eingehende – Bewertungsweise senkend auf den Anteil möglicher Corona-spezifischer Impfnebenwirkungen auswirkt und der Öffentlichkeit dadurch absolut wesentliche Tatsachen im Zusammenhang mit der offiziellen Impfempfehlung vorenthalten werden.
 
9. Noch eine dringliche Frage stellen wir Ihnen, da ja alle Maßnahmen auf den Ergebnissen von PCR-Tests beruhen: Können alle angewandten PCR-Tests heute zuverlässig zwischen dem Corona-Virus (auch der Delta-Variante) und einer herkömmlichen Grippeinfektion unterscheiden? 
In den USA verliert der bisherige PCR-Test seine Zulassung zum Jahresende, da nachgewiesen wurde, dass damit in keiner Weise spezifisch Corona-Viren – und schon gar nicht der SARS-CoV-2-Erreger, in welcher Mutationsform auch immer – nachgewiesen werden können.
Persönlich bedauern wir es sehr, dass in der gesamten Corona-Diskussion weder die gesundheitliche Vorsorge noch die möglichen natürlichen Heilverfahren in nennenswerter Breite und Tiefe diskutiert werden / wurden, bevor man sich für die heute angewandten, einseitigen und drastischen Impfkampagnen entschied. 
In großer Sorge, mit freundlichem Gruß,
Markus Stockhausen, Erftstadt | Jan Veil, Frankfurt/Main
Wesentliche Quellen entnehmen Sie bitte diesen Artikeln von 
1. Christian Felber, am 11.11.2021: 30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse, oder Betrachtungen zu Gesundheit, Grundrechten, Solidarität und Gemeinwohl
2. Offener Brief an Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein, von Dr. Lukas Trimmel am 14.11.2021 
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