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NWZ vom 16.02.2022 

Herr Gabel schreibt (Zitat): "Aber Freiheitseinschränkungen auf Eventualitäten aufzubauen läßt unser Grundgesetz nicht zu". Dazu muß ich Sie fragen: Wo waren Sie die vergangenen 2 Jahre ? Alle Maßnahmen der letzten 2 Jahre basierten auf Aussagen wie: Die Krankenhäuser KÖNNTEN überlastet werden, es KÖNNTE viele Tote geben, es KÖNNTE einen exponentiellen Anstieg geben, usw. - in jeder die Maßnahmen rechtfertigenden Aussage war ein Konjunktiv. Nur jetzt plötzlich soll das nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sein ?
Warum habt Ihr Journalisten alle Maßnahmen mitgetragen, ja sogar häufig zusätzliche Verschärfungen gefordert, wenn dies alles nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar war ?

Gerhard Schöttke


Mail an die NWZ vom 16.02.2022:

Liebe NWZ'ler was seid Ihr bloß für Mimosen, nur einen Teil meines Leserbriefs zu veröffentlichen ? Die unverfänglichen Dinge druckt Ihr ab und die berechtigte Kritik an Euch Journalisten laßt Ihr geflissentlich weg, nach dem Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Mit dieser Art des Umgangs reiht Ihr Euch schön in die Vorgehensweise Eurer Protegees in der Politik ein, die Euch mit ganzseitigen Anzeigen für Eure Unterstützung belohnen. Gibt es eigentlich keine aufrechten Menschen mehr die zu dem stehen, was sie mal von sich gegeben haben ? Aber keine Sorge, im Internet ist der Brief komplett nachzulesen.

Gerhard Schöttke
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Autor: Gerhard SchöttkeWebsite: http://gerhard-schoettke.de/

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