Ein narzisstischer Kriegsverbrecher - mit nuklearer Macht gegen den überwiegenden Rest der Welt? - QR Code Friendly

Dass das AKW in Saporischschja (noch) Schlimmeres passiert, davon ist nicht auszugehen.. Es liegt zu dicht an der Stadt Mariupol, die für Russland unvergleichbar wichtig ist um eine Landbrücke zur Krim zu installieren. Und ist auch nicht das grösste AKW in der Ukraine, da vier der sechs Reaktoren abgestellt sind, schon vor Kriegsbeginn abgeschaltet waren.

IAuch nicht davon auszugehen ist, dass in einem anderen AKW mit einem nukleares Verbrechen zu rechnen ist.

Aber man kann es nicht ausschliessen.

Man muss sie vielleicht doch abschalten.

Und: der narzisstische Kriegsverbrecher Putin muss gestoppt werden.

Aber wie?

Gibt es in Russland Überlegungen zu einem Putsch - oder sonstigem Attentat? Mit Unterstützung einiger Oligarchen?

Nachdem die Forderung der Ukraine nach schnellem EU-Eintritt abgelehnt wurde und der ukrainische Präsident "die Atombombe" will, mit Hinweis, dass die technische Herstellung kein Problem sei und dies auch besonnener Weise abgelehnt wird hoffe ich nun auch auf eine Kapitulation der Ukraine - sie haben, so entsetzlich das auch ist, nicht die geringste Chance - und opfern jeden Tag mehr Menschenleben, auch viele eigene.

Darunter 18-jährige fast noch Kinder, Soldaten, die gezwungen werden, in den Krieg zu ziehen. Und viele junge Familienväter - deren Frauen mit den Kindern aus dem Land flüchten.

Man könnte dies auf freiwillige Basis stellen - mit finanziellen Anreizen - diese Finanzierung würde mit Sicherheit von anderen weitgehend übernommen werden.

Ein "Heldentod", wenn man davon ausgeht, dass es einen solchen im Krieg gibt, wird nach dem Duden wie folgt definiert „Tod (eines Soldaten) auf dem Schlachtfeld“ – also die Soldatentoten auf allen Seiten.

Die wahren Helden sind die, die seit Kriegsbeginn und in zunehmender Zahl in Moskau demonstrieren und die Ukrainer, die nun mit der Realität, also der "Chancenlosigkeit" (da weder EU-Beitritt noch Atombombe)klug und und Menschenleben rettend umgehen, d.h. nicht noch mehr Tote zu schaffen.

Das ändert an meiner Einschätzung, dass es sich um einen aggressiven Angriffskrieg des Kriegsverfbrechers Putin handelt, nichts. „Tod (eines Soldaten) auf dem Schlachtfeld“.

Russland ist übermächtig ausgerüstet, wird sicher nicht kapitulieren.

Sie opfern sogar perverser Weise ebenso junge, 18-jährige Soldaten, fast noch Kinder - und haben dies noch nicht mal informiert, dass sie in den Krieg ziehen.

Ein unüberbietbarer Zynismus - ein weiteres unfassbaren Kriegsverbrechen von Putin.

Die Ukraine ist jetzt schon verloren - egal, wie lange der Krieg noch dauert.

Das weiss die Ukraine auch. Das heute, am 4.3., in den TV-Nachrichten gesendete Zitat eines ukrainischen Soldaten "Wir werden gewinnen. Wir werden Sie zerbrechen" ist ein entsetzlicher Irrtum.

Die Ukraine wünscht eine NATO-Beteiligung.

Die Nato, USA und alle anderen Bündnispartner sind so vernünftig und klug, diesen Wunsch nicht zu erfüllen.

Denn dies würde zwangsläufig den 3. Weltkrieg auslösen.

Auch klug ist, die Ukraine aktuell nicht in die EU aufzunehmen.

Auch dies würde den 3. Weltkrieg auslösen.

Und dies muss unbedingt verhindert werden.

Am 3. März, hat Friedrich Merz, Bundesvorsitzender der CDU, leider zum "Umdenken" aufgefordert, im Hinblick auf eine NATO-Beteiligung. Abgesehen davon, dass dies, zumindest aktuell, ausserordentlich unchristlich ist, ist es auch nicht gerade intelligent - war allerdings spätestens seit Kriegsbeginn absehbar. Unabhängig von Friedrich Merz hat die NATO sowie die USA und Bundeskanzler Olaf Scholz heute nochmals dies erneut abgelehnt.

Natürlich muss dieser sonst automatisch entstehende 3. Weltkrieg unbedingt verhindert werden.



Petra Reitzel,


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Kommentare  
# Ein narzisstischer Kriegsverbrecher - mit nuklearer Macht gegen den überwiegenden Rest der Welt?Dieter Heußner 2022-03-07 20:53
Der These, dass die NATO "gut" sei, widerspreche ich. Vor einigen Jahren zerschlug sie im Namen von "Demokratie", "Freiheit", "Friede", "fFreude" und "Eierkuchen" die Staatlichkeit Libyens; dort herrschen nun Bürgerkrieg, Unruhen. Der "böse" Diktator Gadaffi wurde gestürzt, dafür ist der Weg für Wirtschaftsflüchtlinge frei in Richtung Europa.
Und das, weil die Holzköpfe von falschen "Werten" ausgingen.

In den 1970er Jahren wurde die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit" gegründet; ihr erstes Ergebnis ist die Schlussakte von Helsinki (1975).

Wer lesen kann, erkennt sofort: Im Begriff OSZE ist keine Rede von Demokratie oder Freiheit oder Frieden. Warum wohl? Weil das Fundament staatliche Sicherheit für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Staaten. Erst dann können Demokratie und Frieden und Freiheit gedeihen.

Die europäischen Staaten müssen sich von den USA und ihrem Machtmonopol befreien und mit Russland auf Augenhöhe verbindliche und belastbare Sicherheit vereinbaren. Eine andere Alternative gibt es nicht.

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