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Leserbrief zu Ukrainischer Botschafter mit ForderungsKatalog unterwegs! Vom 11.03.2022



Der ukrainische Botschafter Andrjj Melnyk ist mittlerweile schon fast ein Dauergast im deutschen Fernsehen, aber was von ihn so kommt ist nichts neues, er stellt massive Forderungen und stellt die Bundesregierung in ein schlechtes Licht wenn er sein Willen bekommt! Die Behauptung zum Beispiel wenn die Bundesregierung jetzt nicht sofort auf Öl und Gas Lieferungen aus Russland verzichtet, dann sei es wie ein Messer in den Rücken der Ukraine ist schlicht schon fast wie eine Erpressung! Ganz nach dem Motto, wenn ihr nicht unseren ForderungsKatalog erfüllt dann seid ihr auch nicht unseren richtigen Freunde! Auch die Forderung nach mehr Waffen und Waffensysteme sind eine Gratwanderung will man einen europäischen Flächenbrand verhindern, aber ich muss gestehen von dem Botschafter habe ich ein Hilferuf nach humanitäre Hilfe kaum vernommen, aber diese müssten doch an 1. Stelle stehen...


Mit freundlichen Grüßen
René Osselmann

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Autor: René Osselmann

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Kommentare  
# Ukrainischer Botschafter mit ForderungsKatalog unterwegs!Dieter Heußner 2022-03-18 18:07
Staaten haben bekanntlich Interessen. In Verhandlungen mit anderen Staaten versuchen sie, ihre Forderungen durchzusetzen. Das ist nichts Neues.

Neu ist, dass sich unsere Medien als Verteiler ukrainischer Forderungen hergeben, unter dem Deckmantel der Humanität und "Aufklärung".

Das geht vermutlich solange, bis auch der letzte Dummkopf mit den unausgegorenen ukrainischen Forderungen abgefüllt ist.

Von den Medien erwarte ich eine neutrale Haltung. Dazu zählt auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sicherheitsinteressen Russlands. Eine neutrale Haltung der Medien ist nicht erkennbar; sie schüren Emotionen anstatt zu nüchterner Betrachtung der Situation einzuladen.

Als die USA 2003 den Irak völkerrechtswidrig angriffen, haben die Medien den Weltpolizisten nicht als Aggressor bezeichnet. Welche eine Heuchelei!

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