Die Situation war seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch nie so dramatisch wie heute. - QR Code Friendly
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist mithin sehr untertrieben davon zu sprechen, dass sich die weltpolitische Lage derzeit extrem zuspitzt.
Die Situation war seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch nie so dramatisch wie heute.
Auch nicht in der Kubakrise 1962, als viele Menschen weltweit tagelang einen alles vernichtenden Atomkrieg zwischen der USA und der UdSSR befürchteten.
Aber damals sass im Kreml ein Generalsekretär mit nüchternen Verstand.
Putin ist in seinem Grössenwahn nicht mehr zu stoppen.
Er hat sich vollkommen verrannt.
Lieber zieht er die gesamte Menschheit mit in den Abgrund als  Schwäche zu zeigen.
Es gibt nur zwei Optionen: Entweder er bekommt, was er will.
Oder die Geschichte der Menschheit steht vor ihrem letzten Kapitel.
All jene Putin-Versteher und sonstige Politiker, die sogar nach dem Krim-Überfall noch Gasverträge mit ihm abgeschlossen haben, haben daran kräftig mitgeschrieben.
Europa schlittert nahezu schlafwandlerisch in die "Mutter aller Kriege".
Viele scheinen die Dimension nicht einmal ansatzweise verinnerlicht zu haben.
Ein Eingreifen der NATO würde umgehend einen Atomkrieg auslösen.
Insbesondere Deutschland wird in diesem Szenario zum nuklearen Schlachtfeld.
Putin scheint mittlerweile sogar in Kauf zu nehmen, dass sein geliebtes Russland bei Gegenschlägen der NATO atomar zerstört wird.
Freundliche Grüße 
Alfred Kastner 
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Alfred Kastner
Autor: Alfred Kastner

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Kommentare  
# Dramatische SituationGerhard Schöttke 2022-04-30 09:50
Ich stimme zu, die Lage ist durchaus dramatisch, dies liegt aber u.a. an den Reaktionen unserer Politik und der Medien, die den ganzen Konflikt extrem anstacheln. Es liest sich ja gerade so, als würden Sie Putin persönlich kennen. Also ich maße mir nicht an zu wissen, was Putin will, ob er größenwahnsinnig ist, von Verständnis ganz zu schweigen, mir ist das auch egal. Ich will mit unserem Nachbarn Russland in Frieden leben und Handel treiben. Damit das in Frieden geht, dafür haben wir Politiker, die dafür Sorge zu tragen haben, sonst brauchen wir diese Politiker nicht.
Die Politiker in der Ukraine haben das nicht hingekriegt, aber das Geschwafel, in der Ukraine würde die Demokratie Europas verteidigt, kann ich nicht mehr hören. Die Ukraine hat ein teritoriales Problem mit Russland und hat es nicht geschafft dies mit friedlichen Mitteln zu lösen. Dies ist extrem bedauerlich, als Pazifist bin ich gegen jegliche kriegerische Auseinandersetzung. Europa schlittert aber keinesfalls in eine kriegerische Auseinandersetzung, sondern wenn es zu einer solchen kommt, dann haben dies die Politiker durch ihr Handeln verursacht.

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