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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Welt wird eine Königin wie Elisabeth II. nicht wieder sehen.

Die „Ewigkeit“ ist zu Ende.

Fassungslos stehen das britische Volk sowie royale Fans aus buchstäblich aller Herren Länder in Trauer vereint.

Ich bin kein Anhänger der Monarchie, aber die englische Königin habe ich bereits zu meinen Schulzeiten, als die Sex Pistols sie mit „God save the queen“ gewaltig aufs Korn nahmen, gemocht.

Sie ließ sich nie aus der Fassung bringen und war auch in stürmischen Zeiten ein Fels in der Brandung.

Es gab nichts, dass sie aus der Ruhe hätte bringen können.

Zudem verkörperte sie zeitlebens Tugenden, wie sie heutzutage immer seltener werden: Pflichtbewusstsein, Fleiß, Standhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Bescheidenheit und Demut.

Sie diente ein Leben lang treu ihrem Volk und der Krone.

Sogar eine der größten Rockbands aller Zeiten benannte sich nach ihrem Titel.

Eine wie sie, die stets unaufgeregt wirkte, wird in der Spitzenpolitik seit Jahren schmerzlich vermisst.

Ein klarer Verstand und ein kühler Kopf zeichneten sie zeitlebens aus.

Ich bezweifle, dass King Charles III. In ihre Fußstapfen treten kann.

Der Öko-Aktivist Charles ist ein Meinungsvertreter und wirkt daher auf viele Menschen eher polarisierend.

Seine ideelle Nähe zu den Befürwortern von „The Great Reset“, die eine „New World Order“ proklamieren, hat ihm weltweit etliche Anfeindungen beschert.

Sein Sohn William und dessen Frau Kate repräsentieren hingegen ein modernes und aufgeschlossenes Gesellschaftssystem.

Sie wären die bessere Wahl für den Thron gewesen.


Freundliche Grüße

Alfred Kastner

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Autor: Alfred Kastner

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