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An deutschen Schulen, auch an bayerischen, herrscht eklatanter Lehrermangel. Welche ├ťberraschung f├╝r die Verantwortlichen der Kultusbeh├Ârden. Mit 7,5 Millionen Sch├╝lern hat man gerechnet, jetzt sind es fast eine Million mehr. Wo kommen die nur her? Bekanntlich werden nach sechs Jahren Kinder eingeschult. Welche ├ťberraschung dass die jetzt pl├Âtzlich da sind. Wozu eigentlich die ganzen Statistiken, mit denen sich Schulleiter und Lehrerverb├Ąnde herumschlagen m├╝ssen? Man wei├č doch, wie viele Lehrer jedes Jahr in Pension gehen. Und man kann aufgrund der Erfahrungen auch ungef├Ąhr wissen, wie viele Lehrer aus gesundheitlichen Gr├╝nden in Fr├╝hpension gehen. Arbeiten die Beh├Ârden hier nicht zusammen oder kann man schlichtweg nicht planen? Und die Wahrheit zu den Zahlen der mobilen Reserven in Bayern ist folgende: Sind Kollegen absehbar l├Ąnger im Krankenstand, so werden sie dennoch als volle Kraft gef├╝hrt und eine mobile Reserve f├╝r  sie eingesetzt. Damit ist diese  oft ein ganzes Jahr verplant. Genauso ist es mit schwangeren Lehrerinnen. Sie werden als Mobile gef├╝hrt, obwohl man wei├č, dass sie ab einem bestimmten Termin daf├╝r gar nicht mehr zur Verf├╝gung stehen. Alles Augenwischerei und Zahlenspielerei. Wenn Schulleiter und Verb├Ąnde diese Misere beklagen, werden sie ignorant damit abgespeist, dass sie nicht den Blick f├╝r das Ganze h├Ątten. Traurig. Als ich vor ├╝ber drei├čig Jahren den Beruf ergriffen habe, gab es gen├╝gend Lehrer, obwohl damals die Sch├╝lerzahlen weit h├Âher lagen. Wer die Investition in die Bildung unserer Kinder derma├čen mit F├╝├čen tritt, verspielt die Zukunft der k├╝nftigen Generationen.

Rainer Kiesel

Kommentare  

# Lehrermangel an deutschen SchulenAlois Sepp 2017-09-09 08:52
Um in die Zukunft schauen und denken zu k├Ânnen, m├╝sste mal zu erst die graue Masse in den K├Âpfen unserer Beamten- und Verwaltungsstuben eingeschaltet werden. Es war schon immer so, dass diejenigen, die die Materie kennen ignoriert werden.
Hinzu kommt, dass die Beh├Ârden untereinander scheinbar keinerlei Kontakt haben und suchen. Hinzu kommt, dass Einwanderer schon seit Jahren zu uns kommen, auch das wird nicht ber├╝cksichtigt.
Das Geschwafel wird immer sehr laut vor den Wahlen. Hinterher wissen unsere Politiker nichts mehr.

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