Übernahme der EU – Ratspräsidentschaft durch Deutschland - QR Code Friendly


Deutschland
übernimmt also turnusgemäß am 1. Juli 2020 für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union, ein weiterer Höhepunkt im politischen Leben von Kanzlerin Merkel. Einer Frau, die sich so gern auf internationalem Parket präsentiert und sich im Glanze des Titels der vermeintlich mächtigsten Frau der Welt sonnt. Warum, das bleibt allerdings Merkels Geheimnis. Schließlich ist das kleine Deutschland weder Super- noch Atommacht, verfügt über keine nennenswerten Rohstoffe und ist immer auf den guten Willen anderer, wirklich mächtigen Länder, angewiesen. Somit steht auch die wirtschaftliche Größe unseres Landes stets auf tönernen Füßen. Höchste Zeit also, sich in Deutschland und der EU mit dem politischen Leben dieser auffällig unauffälligen Frau zu befassen, stellen sich doch immer wieder die Fragen A) Wie sieht die vollständige Biografie von ihr aus? B) Wem dient sie wirklich? Denn wenn man in Hamburg geboren wurde und in der DDR aufgewachsen ist, dann hat diese Biografie schlichtweg einen anderen Stellenwert als bei einem klassischen West - Karrieristen. Denn als Merkel vom politischen Scheinwerferlicht der neuen BRD erfasst wurde, da hatte sie schließlich auch einen Weg als engagierte FDJ-Frau hinter sich. Nach eigenen Angaben war sie in dieser unheilvollen Organisation wohl Kulturreferentin. Stimmt das? War sie nicht für Agitation und Propaganda zuständig? Abschließend scheint das noch nicht geklärt. Doch sie beginnt einen ungebremsten Steigflug in das deutsche Machtzentrum. Sie landet in Berlin. Dort wird sie 2005 Kanzlerin. Und fast gleichzeitig kommen die Bundesrepublik, teils auch Europa und die Welt aus dem Tritt. 2007 begann die Bankenkrise, sie ging nahezu nahtlos in die Schuldenkrise über. 2015 dann die Flüchtlingskatastrophe, die Europa und vor allem Deutschland in Aufruhr versetzte und spaltete. Alles belastete und belastet die Bürgerinnen und Bürger mit horrenden Aufwendungen und Folgekosten auf Jahrzehnte hinaus. Die aufgelaufenen Summen erreichten schnell astronomische Größenordnungen. Deutschland und vor allem die Folgegenerationen bekamen Lasten aufgebürdet, die ihre Zukunft beeinträchtigen werden. Das alles ficht die Frau aus der Hamburger Uckermark aber nicht an. Schließlich will sie ja nur das Beste. Und der deutsche Michl hält still, denn noch ist sein Kühlschrank voll. Dass er auf Grund der EZB-Finanzpolitik mit Minuszinsen und einer ständig am Abgrund wandelnden Geldpolitik keine wirkliche Altersvorsorge mehr betreiben kann und auf Kosten der Zukunft seiner Kinder lebt, das verdrängt er, teilweise registriert er es nicht einmal. Und dann kommt das Jahr 2020. Ein Virus namens COVID-19 dominiert die Welt und stellt auch die von Merkel auf den Kopf. Und wieder geschehen Dinge, die bis heute gar nicht oder nur schwer nachvollziehbar sind. Erst Ende März trägt man der tödlichen Gefahr Rechnung und holt zum schwersten Wirtschaftsschlag der Nachkriegsgeschichte aus. Der Lockdown stoppt das Wirtschaftsleben, zwingt Millionen in die Kurzarbeit und wird am Ende eine noch nicht feststehende Anzahl von Unternehmen und damit auch Arbeitsplätzen vernichten. Bald spricht man von Kosten in Billionenhöhe, Geld das man nicht hat, und das wieder über zusätzliche Schulden beschafft werden muss. Neue Hypotheken für die kommenden Generationen entstehen. Und dann setzt Merkel diesem Horror die Krone auf. Mit einem Wiederaufbaufonds für die EU vergemeinschaftet sie Schulden der EU, für die wieder Deutschland geradestehen muss. Eine finanzpolitische Todsünde. Der nächste Wechsel auf die Zukunft der Jungen wird gezogen. Die anderen Länder werden dem natürlich zustimmen, auch wenn Österreich und die Niederlande dagegen sein sollten. Sie wären ja dumm das Angebot des deutschen Michl nicht anzunehmen. Und somit steuert uns Muddi, so wird sie ja von vielen genannt, mit ruhiger Hand in den Abgrund. Und das alles soll Zufall sein? Kaum zu glauben. Fazit: Auch wenn die Kanzlerinnenbiografie am Ende vielleicht gar nicht mehr so interessant sein sollte, eine Frage bleibt, vielleicht für immer, offen. Und die lautet „Wem dient Merkel wirklich?".            

Claus Reis


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