Wenn die Gesundheitsreferentin zum Problem wird (gedruckt) - QR Code Friendly

Nordbayerische Zeitung vom 17.06.2021 laut genios.de

Das wird eine für die Steuern und Abgaben zahlenden Nürnberger Bürger sehr teure Entschuldigung. Wenn ich richtig informiert bin, werden die Referenten und Referentinnen nach dem B2-Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlt. D. h.: In der B-Besoldungsgruppe finden sich nur wenige Beamte. In den Besoldungsgruppen B1 bis B11 finden sich Spitzenbeamte und Soldaten des höheren Dienstes. Und davon gibt es dann im Gesundheitsbereich zukünftig einen B-Tarifler mehr: Einen für medizinische Dinge und einen für kaufmännische und verwaltungstechnische Fragen. So ungerecht ist halt unsere Welt, in der freien Wirtschaft hätte man für das Versagen in der Art von Frau Walthelm den sogenannten Flugschein kassiert, die Kündigung. Außer man hat gute Freunde. Bei der Stadt Nürnberg schafft das zusätzliche und hoch dotierte Stellen. Und dann will Walthelm ja auch noch eine Stabsstelle als Verbindungsglied zwischen Referat und Gesundheitsamt schaffen. Fazit: In Deutschland regiert der Wahnsinn, da muss Nürnberg natürlich dabei sein.      

Claus Reis
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