Deutschland, Merkel und der Staatskapitalismus – zur Diskussion über die steigenden Energiepreise (5x gedruckt) - QR Code Friendly


Frankfurter Neue Presse, Münchner Merkur, Nassauische Neue Presse, Schwabacher Tagblatt (= Lokalteil NN und NZ), Wiener Zeitung laut genios.de      

Es wundert einen eigentlich, dass in Deutschland überhaupt noch etwas funktioniert. Wo man hinsieht delegiert der Staat hinein. Das gilt insbesondere für den Energiemarkt, der nur noch aus einem Wirrwarr an Verordnungen, Steuern und Abgaben zu bestehen scheint. Gerade hier muss jede Art von Lernfähigkeit abhandengekommen sein, sonst hätte man ja aus dem Irrsinn der Atomsubventionen der letzten 60 Jahre und ihren astronomischen Dimensionen seine Schlüsse ziehen müssen. Daran wird auch das absehbare Herumdoktern an der EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz nicht wirklich etwas ändern. Fazit: Dieses Land ist längst in den Staatskapitalismus nach chinesischem Vorbild abgeglitten, was ja ebenfalls nicht zuletzt am EZB-geschädigten Kapitalmarkt, Stichwörter Minuszinsen und Anleihekäufe, und den daraus resultierenden Marktmanipulationen erkennbar ist. Wikipedia definiert den Staatskapitalismus übrigens wie folgt: Der Begriff des Staatskapitalismus beschreibt ein ökonomisches System, in dem Grundzüge des Kapitalismus, wie Lohnarbeit und Gewinnmaximierung, mit staatlicher Wirtschaftssteuerung und Staatseigentum an Unternehmen kombiniert werden. Und genauso sieht die Bundesrepublik nach 16 Jahren Merkel & Co. aus. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Claus Reis
Autor: Claus Reis

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