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Ilse Sixt
Münchner Merkur vom 10.11.2018Marx will Kooperation mit Justiz; Bayern 9.November Viele Probleme der Institution Katholische Kirche ließen sich lösen, wenn Papst Franziskus mit seinem Gefolge zugeben könnte, dass sie seit 1000 Jahren auf einem Bein stehen – nur Männer! Sind sie sich dieser Tatsache bewusst? Wenn ja, wer hindert sie dann daran, den Willen Gottes, der Mann und Frau erschaffen hat, zu tun? Sind vielleicht Macht und Mammon die unüberwindlichen...
Wer zölibatär leben will, braucht kein Gesetz. Es geht auch nicht in erster Linie um die Verurteilung von Missbrauchstätern, sondern um den Menschen im Priester und um Jesus als Mensch. Er ist der Baustein, den die Bauleute bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat verworfen und dadurch die Verbindung zu ihm durchtrennt haben. Diese Tatsache müssten Papst und Bischöfe, die durch die Weihe auch keine Außerirdischen geworden sind, zur Kenntnis...

Neue Blickrichtung (gedruckt)

26.07.2018 | Ilse Sixt
Es wäre wünschenswert, wenn auch in der Institution Katholische Kirche eine neue Blickrichtung Einzug halten würde. Solange aber, wie seit 1000 Jahren, die Schöpfungsordnung Gottes ignoriert wird, Mann und Frau sind eins, bleibt es bei der Buchstabenreligion. Das Christentum von gestern, in dem weitgehend betagte Herren das Sagen haben, kann schwerlich eine Hoffnung für morgen sein. „Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet.

Katholische Kirche (gedruckt)

07.03.2018 | Ilse Sixt
Münchner Merkur vom 06.03.2018Papst Franziskus geht mit gutem Beispiel voran, wenn er sich im Namen Jesu um Arme, Kranke, Obdachlose, Gefangene und Gestrandete kümmert. Wenn er jetzt auch noch versucht, sich in die Not und das Elend der Kleriker und ihrer im Untergrund lebenden Frauen und deren Kinder hineinzudenken, die Pflicht zum Zölibat freizustellen, die Glaubwürdigkeit in die Institution katholische Kirche wieder vermitteln kann, würde ihm die Jugend bestimmt...

Als Gott Mensch wurde

28.02.2018 | Ilse Sixt
Als Gott Mensch wurde, fiel er nicht vom Himmel. Er brauchte Menschen – eine Frau – um Mensch zu werden. Er brauchte Menschen von dieser Welt, um in dieser Welt anzukommen. Und was damals galt, gilt immer noch: Gott fällt auch heute nicht vom Himmel. Er braucht auch heute Menschen, um in unserer Zeit gegenwärtig zu sein.
Münchner Merkur vom 18.12.2017 "Zölibat muss weg"Die Pflicht zum Zölibat ist ein massiver Eingriff in die Naturgesetze der Schöpfung Gottes und mit nichts zu rechtfertigen. Opfer und Täter von Missbrauchsfällen sind gleichermaßen Produkte dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen, die das Resultat von Macht und Mammon sind. Bevor man bewährte, verheiratete Männer zu Priestern weiht, gäbe es eine einfachere Lösung, das Nächstliegende zu tun: Seit 1960 gibt es weltweit 100.000 berufene, aber verheiratete...
Keine Apostel*innen

Keine Apostel*innen

26.11.2017 | Ilse Sixt
Wenn es nach den Buchstabenchristen gehen würde, gäbe es auch keine Frauen. Bei Gott aber gibt es keinen halben Menschen. Mann und Frau sind eins! Nur so gelingt Kirchenreform! „ Wenn ich mit den Zungen der Menschen und der Engel redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz und eine klingende Schelle.“ 1 Kor 13,1“ Papst Franziskus und sein Gefolge wollen nicht wahrhaben, dass sie...
Die Institution Katholische Kirche hat sich mit der Einführung der Pflicht zum Zölibat – auf ein Bein – gestellt und so steht sie seit dem Jahr 1139. Sei dieser Zeit gibt es die Männerdomäne, bestehend aus Männern, die aber im Leben keine Männer sein dürfen. Christus ist als Mensch geboren und im Laufe seines Lebens MANN geworden. Warum soll Gott ausgerechnet seinen geliebten Sohn als Liebe unfähiges Neutrum geschaffen haben? Wenn in...
Die ersten 1000 Jahre nach der Geburt Christi, hat es die Pflicht zum Zölibat nicht gegeben. Christus durfte Gott und Mensch sein, mit allem was zum Menschsein gehört, eben mit Herz, Leib und Seele. Er liebte und wurde geliebt. Bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat wurde ihm im Priester das Menschsein genommen. Ab da durfte er nur mehr Gott sein. Wenn es die rückständige Kurie der Institution Katholische Kirche...
Münchner Merkur vom 24.06.2016, Titel "Papstreisen"Papst Franziskus reist zu den Brandherden in der Welt, um das Feuer der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit einzudämmen. In seinem Eifer aber übersieht er die Unmenschlichkeit in seinen eigenen Reihen. Solange es in der Institution Katholische Kirche nur zölibatär lebende Männer gibt, Frauen und Kinder nicht wahr genommen werden, rückt die Schöpfungsordnung Gottes erneut in weite Ferne. Es heißt: Der Mensch ist die Medizin des Menschen.Ilse...
Leserbrief – Süddeutsche Zeitung – 2.11.2015 – Ein Gremium von 271 „Laien“ Eigentlich Frauensache Bei der Weltbischofssynode zum Thema „Ehe und Familie“ war keine einzige Frau stimmberechtigt. Frauen werden also in der katholischen Kirche nicht vertreten. Die Synode war reine Männersache, obwohl die Thematik in erster Linie Frauen angeht. Es ist schon erstaunlich, mit welchem Recht unverheiratete, zum Teil greise Männer über Fragen von Ehe und Familie Entscheidungen treffen, die tief ins...
Die Männerdomäne – Hierarchie Katholische Kirche – ist nach 1000 Jahren einfach unglaubwürdig geworden. Auch als Berufene bleiben Kleriker Menschen, geschaffen nach Gottes Ebenbild und zur Liebe geboren. In ihrer Situation sind sie seit jeher gezwungen, ihre Frauen und Kinder zu verleugnen. Solange nur an den Strukturen gefeilt, der ‚Mensch‘ als ‚Mann und Frau‘ aber nicht in den Mittelpunkt der Schöpfungs- ordnung Gottes gerückt wird, enden alle Diskussionen über Neuevangelisierung im Sand. Ilse Sixt...

 

Münchner Merkur vom 06.03.2018
Papst Franziskus geht mit gutem Beispiel voran, wenn er sich im Namen Jesu um Arme, Kranke, Obdachlose, Gefangene und Gestrandete kümmert. Wenn er jetzt auch noch versucht, sich in die Not und das Elend der Kleriker und ihrer im Untergrund lebenden Frauen und deren Kinder hineinzudenken, die Pflicht zum Zölibat freizustellen, die Glaubwürdigkeit in die Institution katholische Kirche wieder vermitteln kann, würde ihm die Jugend bestimmt begeistert folgen. Solange aber die Bischöfe und Kardinäle auf dem hohen Ross sitzen, zum großen Teil selbst nicht leben, was sie verkünden, rutscht diese Männerdomäne weiter ins Abseits. Erfolg auf Dauer hat nur die Wahrhaftigkeit.

Ilse Sixt - Oberpframmern

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