Ein Problem der neuen Impfzenten wird das benötigte Personal sein.

 

Meine Vorschläge:

 
  1. Ärzte aus den Gesundheitsämtern und andere Ärzte aus dem öffentlichen Dienst
  2. Bundeswehr-Ärzte
  3. Man sollte die Krankenkassen bitten, Ärzte des Medizinischen Dienstes und Ärzte aus der Verwaltung vorübergehend für die Arbeit in den  Impfzentren zu motivieren.
  4. Man sollte die Pharmaindustrie bitten, Ärzte aus der Forschung zu ermuntern, vorübergehend in den Impfzentren zu arbeiten
  5. Man sollte Medizinstudenten der höheren Semester dafür einsetzen, sie für ihre Tätigkeit durch Fortbildung qualifizieren und die Zeit als Praktikum anerkennen.
  6. Man sollte Ärzte des Technischen Hilfswerkes für die Impfzentren einsetzen.
  7. Man sollte Krankenhäuser dafür gewinnen, Ärzte zu überzeugen, unter Erhalt und Gewährung neuer Urlaubsansprüche statt Urlaub und freier Tage in den Impfzentren zu arbeiten
  8. Man sollte niedergelassene Ärzte, attraktive Angebote machen, am  Mittwoch, Freitag, Samstag und/oder Sonntag in den Impfzentren zu arbeiten.
  9. Man solle prüfen, ob unter Migranten sich Ärzte und medizinisches Hilfskräfte gewinnen lassen, die bisher wegen bürokratischer Hemmnissen ihren Beruf als Mediziner nicht ausüben konnten.
  10. Man sollte medizinische Hochschulen und Universitäten bitten, Ärzte aus Forschung und Lehre zu motivieren,
    in ihrer Freizeit und während der Semesterferien in den Impfzentren zu arbeiten.
  11. Man sollte als letztes Mittel medizinische Hilfskräfte und Ärzte aus dem Ausland anwerben, wobei mögliche negative Effekte auf die Herkunftsländer berücksichtigt werden sollten.
 

Ein besonderes Problem werden evtl. benötigte Spezialisten sein. Hier könnten kurzfristig durchgeführte Qualifizierungsmaßnahmen das Problem
reduzieren.

Hans-Peter Oswald
Geschäftsführer

 SECURA GMBH

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Der englische Politologe David Runciman sagt über die Corona-Krise:
 
"Und sie ist, das sollte man betonen, kein Krieg, weil es keinen bekannten politischen Feind gibt."
 
Der Krieg gegen die Drogen, den Richard Nixon als "war on drugs" propagierte, führte zu einem  Fiasko. Die Zahl der Rauschgiftsüchtigen ist stetig angestiegen.
 
Die Kriegsrhetorik kann gefährlich sein, wenn sie den Zugang zu sachlich gebotenen Lösungen verstellt.
 
Hans-Peter Oswald

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Obwohl ich den Fall der Mauer nicht persönlich miterlebte, war ich tief bewegt. Man spürt - so wie damals-   den Hauch der Geschichte nur selten:
 
Es wuchs zusammen, was zusammen gehört.
 
Hans-Peter Oswald

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