Wo seid ihr -

ihr katholischen und evangelischen Kirchenvertreter?

 

Wenn nicht jetzt, wann dann, ist es wichtig, sich an die, für die

man da zu sein hat, zu wenden!

Kein Wort der Deutschen Bischofskonferenz an alle Gemeinden.

Kein Wort der jeweiligen Pfarreien.

Keine Angebote, wie z.B. Videoübertragung von Gottesdiensten.

Auch weitere Angebote, die andere nicht leisten, fehlen; dabei ist

hier viel Kreativität nicht erforderlich.

Wo sind die vielen Klöster?

Auch von dort keinerlei Angebote.

 

Die Erfüllung des christlichen Auftrages sieht anders aus.

Das wesentlichste Gebot, das der Nächstenliebe, ebenso.

Stattdessen ist auf den Homepages der Pfarreien unter "Aktuelles"

von anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und aktuell anderem

Nachrangigen zu lesen.

 

Es ist kurz vor Ostern.

Eines der höchsten Kirchenfeste.

Mit einer klaren und unmissverständlichen Botschaft.

Die scheint bei den christlichen Gemeinden und hochrangigen

Kirchenvertretern noch nicht angekommen zu sein.

 

Ein Totalausfall - der in einer solchen Krisensituation zur erheblichen

Verantwortung Verpflichteten.

 

 

Petra Reitzel, Heidelberg

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ein Krieg neuer Art -
oder schlimmer?
Wir können nicht mehr beieinander sitzen - uns in die Augen sehen und uns in den Arm nehmen.
Für 14 Tage oder auch mehrere Wochen wäre das völlig akzeptabel -
aber es wird deutlich länger dauern:
das Robert Koch-Institut geht von einer Dauer der aktuellen Krise von 2 Jahren aus - d.h. dann ist sie noch nicht vorbei.
Gleichzeitig geht das Institut davon aus, dass insgesamt 60% - 70% der BRD-Bevölkerung infiziert sein werden.
3 Fragen an die Bundesregierung:
- Warum nicht Atemschutzmasken für jeden seit "Italien" -
  hätte enorme Ansteckungsketten verhindert
- warum an Flughäfen bei Rückkehrern aus Risikoländern kein sofortiger Corona-Test; wir holen die zurück 
  und testen nicht
- warum keine überfälligen Ausgangssperren.
In dieser extremen gesamtgesellschaftlichen Herausforderung spürt und erfährt man Verantwortung und Nächstenliebe -
die christliche Gemeinde des Abendlandes funktioniert noch - und nicht nur diese - 
aber Romantik ist hier unangebracht.
Soziale Kontakte werden schwierig - und viele werden abbrechen.
Viele Eltern oder Elternteile müssen zu Hause sein und ihre Kinder betreuen:
das schafft familiäre Konflikte - Folge sind häusliche Gewalt und zahlreiche Scheidungen:
entsprechende Berichte liegen aus China und auch Italien vor.
Zahlreiche Arbeitslose wird es geben.
Mit einem Zusammenbruch der Weltwirtschaft und folglich einer Depression ist zu rechnen.
Die Bundesregierung pumpt enorme Gelder in mehrfacher Billionenhöhe rein - hört sich gut an,
sie wird bald pleite sein und steuert direkt in einen Währungsverfall -
mit nennenswerter Geldabwertung ist zu rechnen.
Es wird wohl so sein, wie ein hochrangiger Mitarbeiter im Robert Koch-Institut in einem freundschaftlichen Gespräch mitteilte:
"da kannste nur noch beten".
Petra Reitzel, Heidelberg

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