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zu Lockdown-Beschlüssen.
Das sollten wir inzwischen gelernt haben: Kein Lockdown hilft wirklich. Realität langfristig: Weltbevölkerung hat sich in meiner Lebenszeit (86 J.) verachtfach und nimmt weiter rasant zu. Die Umjweltbedingungenj sind zunehmend katastrophal. Corona ist mit Sicherheit die erste von etlichen folgenden Pandemien.
Konsequenz: Wir müssenh lernen, mit der Pandemie zu leben: Entweder wir, d.h. jeder von uns, passen auf empfohlene Hygienemassnahmen selbst auf, der Staat verordnet nichts mehr, statt Geldverschleuderung in Überlebenshilfen in Existenzen werden Krankenhäuser massiv "aufgerüstet" und Pflegekräfte (nicht die Ärzte, die verdienen genug!)
Sehr geehrte Redaktions-Teams, liebe Freundinnen und Freunde auf der Corona-Wahrheitssuche,
In einer SMS an Parteifreunde, die der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt, schrieb Zech, er habe sich bei seinen Nebentätigkeiten keine Vorwürfe zu machen. Diese seien stets beim Bundestagspräsidenten angezeigt und seitens des Bundestages veröffentlicht worden. "Allerdings würde ich aus heutiger Sicht und im Lichte der aktuellen Debatte meine beauftragten Nebentätigkeiten aus dem Jahre 2016 anders bewerten und nicht mehr ausführen."
Ich bin das Paradebeispiel dafür, was mit schuldlosen Bürgern geschieht, wenn der Staat, nicht falsche, aber fehlerhafte Entscheidungen in die Öffentlichkeit bringt.
Ich habe Zugangskontrollen für das Geldautomatenfoyer hergestellt. Die gibt es heute kaum noch, weil der Staat fälschlicherweise dagegen war.
Ich habe das, was jetzt Corona bedingt Millionen blüht, schon vor 10 Jahren erlebt und durch-litten: der vollständige Absturz aus dem selbstbestimmten zum fremdgesteuerten Leben.
Und niemand soll glauben, dass ihm der Rechtsstaat hilft. Rechtsstaat in Deutschland heißt, der Staat hat Recht. Auch wenn er im Unrecht ist.
Auch das hat man mir
...Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,
Sie sind systemrelevant – wenn Sie in der Pandemie für die Bürger mehr tun als objektiv und neutral zu berichten, um Bürger und Politiker vor Ort näher zusammen zu bringen. Es geht um unsere Zukunft.
Die corona-müden Bürger begrüßen es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wenn Sie sich mit heißem Herzen gegen „Business as usual“ in der Kommunalpolitik einsetzen. Der Spirit von Rostock ist mehr als erlaubt, er ist bitter notwendig.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Wir, die deutsche Gesellschaft, bescheinigen uns gegenseitig Versagen in fast allen Punkten, die die Pandemie betrifft.
...Dem Leitartikel „Gerechter Zorn“ von Christiane Hoffmann im SPIEGEL Nr. 11 vom 13.03.2021 über die Coronakrise und die „Ehrenerklärung“ der CDU/CSU-Mandatsträger in der Bundestagsfraktion, sich in der Krise nicht an Maskengeschäften bereichert zu haben, kann ich nur ausdrücklich beipflichten. Bei den nun hinter uns liegenden Wahlen in BW und RLP konnten viele Briefwählerinnen und Briefwähler noch nichts von den Korruptionsskandalen einiger CDU/CSU-MdB an und während der holprigen, in Teilen gar dilettantisch gemanagten Coronakrise wissen. Dennoch hat die CDU in beiden Ländern ziemliche Verluste erlitten. Wie mag es bei den nächsten Landtagswahlen und der Bundestagswahl am Ende des
...Auf nach Mallorca?
Wann hört dieser Corona-Wahnsinn endlich auf? Ich habe über ein Jahr an mich gehalten und keine Leserbriefe zu diesem alles beherrschenden Thema geschrieben. Aber jetzt langt‘s! Nennt mich Verschwörungstheoretiker/Coronaleugner oder lasst es bleiben, aber was unsere Politiker (und andere weltweit) seit über einem Jahr veranstalten, ist menschenunwürdig und hochgradig unangemessen! In meinem engsten Bekanntenkreis gibt es alleine zwei Menschen, die schwer depressiv wurden wegen all der Maßnahmen. Meine Kinder mussten hohe Strafen zahlen, weil sie sich letzten Sommer zum Grillen im Garten trafen. Von Selbstmord im erweiterten Bekanntenkreis wurde mir berichtet
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