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der im Grunde nichts weiter als ein verlängerter Winter ist.
Immer mehr Menschen machen es wie ich und holen, um Erkältungskrankheiten vorzubeugen, wieder die dicken Winterjacken und -pullover aus ihrem Keller hervor.
Das Jahresband wird täglich kürzer ohne dass es richtig warm wird.
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Zusammenhang mit der gegenwärtigen Diskussion über den Gesetzentwurf zum Gebäudeenergiegesetz sahen sich meine Frau und ich veranlasst, in einem Schreiben an die Mitglieder des Bundestages und diverser Landtage auf die z.T. existenzbedrohenden Aspekte dieser Gesetzesnovelle für uns als betroffene Eigenheimbesitzer aufmerksam zu machen.
Wir denken, die darin angesprochenen Probleme sind für einen Großteil der privaten Immobilienbesitzer relevant und möchten unser Schreiben deshalb hier zur Diskussion stellen.
In unserer Mail an die Politik haben wir bewusst einen stellenweise sarkastischeren Tonfall gewählt in
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein altes Sprichwort besagt, „wenn es dem Esel zu wohl wird, dann geht er aufs Eis“.
Deutschland hat sich mit dem in der aktuellen Energiekrise vollzogenen Atomausstieg ohne Not und völlig unnötig auf ein gefährliches energiepolitisches Glatteis begeben.
Kaum gingen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz musste bereits massiv Atomstrom aus Tschechien und Frankreich importiert werden.
Solange diese Staaten liefern können, mag die nachhaltige Stromversorgung lediglich eine Preisfrage sein.
Aber was passiert, wenn bei den Tschechen oder Franzosen Engpässe auftreten?
Die Industrie in
Zum Artikel von Sabine Vogt, Bochum Nord, 17.04.2023 „Politiker wollen Ecosoil verhindern“
Mit Bezug auf das "Verkehrskonzept Bochum Nord“ werden die Antragsteller SPD und Grüne insoweit zitiert, als dass dem zufolge der Stadtteil Gerthe übermässig durch LKW- Verkehr belästigt sei. Dies ist insofern falsch, als dass es kein aktuelles Verkehrskonzept Bochum-Nord gibt. Der Akzeptanz dieser Tatsache verweigert sich die rot-grüne Mehrheit stoisch seit 2019, die Verfasserin der WAZ übernimmt die alternativen Fakten klaglos und ungeprüft. Das Ergebnis der Verkehrsuntersuchung zum Bauvorhaben "Gerthe-West“ (neuerdings „Wohnen am Hillerberg“) resümiert, dass grundsätzlich jedweder
Die Atomkernspaltung gehört zu den menschenfeindlichsten Technologien, die die Menschheit kennt. Sie ist nicht beherrschbar und tödlich! Bei der Atombombe ist das gewollt, beim Kraftwerk passiert das gleiche durch Unfälle. Unfälle, wie sie sich leider schon zahlreich ereignet haben und ereignen werden. Dabei ist der Strom nicht die billigste Energie, wie viele behaupten, sondern die teuerste. Die Erforschung der Atomenergie und den Bau der ersten Kraftwerke haben wir alle mit Milliardensubventionen bezahlt. Heute verdienen die Betreiber an einem Kraftwerk etwa eine Million Euro. Pro Tag. Auch am Abriss der Atommeiler sind wir Steuerzahler beteiligt. Der Abriss eines Kraftwerkes kostet
...
Frankfurter Rundschau vom 9.3.2023 wie Bild
Im Entwurf zum neuen Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ist kein Verbot von Öl- und Gasheizungen vorgesehen, sondern - bei Heizungserneuerungen - die verpflichtende Kombination mit erneuerbaren Energiequellen (mindestens 65%). Gut möglich ist das mit Hybridheizungen, bestehend aus Wärmepumpe plus Heizkessel. Die Wärmepumpe deckt dabei den Bereich ab, in dem sie effektiv arbeitet; den Rest die speicherbaren Energieträger Öl und Gas. Bei
Sehr geehrte Damen und Herren,
als im Jahr 2011 die damalige Bundesregierung dem Kernanliegen der Grünen nachgab und den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss, konnte die Bevölkerung zurecht davon ausgehen, dass bis zur endgültigen Abschaltung der Atommeiler ein adäquater Ersatz geschaffen wird.
Als Ersatz für Gas-oder Ölheizungen in Einfamilienhäusern preisen grünen Politiker Heizungsanlagen mit Wärmepumpen an. Der Einbau einer solchen Anlage kostet ca. 30 000 Euro. Zusätzlich zum Einbau der Heizungsanlage kommen Kosten für die notwendigen Fußbodenheizung,. einem Pufferspeicher, einer besseren Decken-, Wand-und Dachisolierung. Meist ist auch der Einbau von besseren und dichten Fenstern und Türen erforderlich. Zur Vermeidung von Schimmelbildung an den Kondensationsstellen wird außerdem eine Zwangslüftung notwendig. Für ein 120 Quadratmeterhaus kommen da leicht eine Investition von über 100 000 Euro
...Das Wirtschafts- und das Bauministerium arbeiten aktuell an einem Gesetzentwurf, der den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen ab 2024 verbieten soll.
Die Leistungszahl (Wikipedia) englisch Coefficient of Power, kurz COP, für mechanische Wärmepumpen, ist das Verhältnis von erzeugter Kälte- bzw. Wärmeleistung zur eingesetzten elektrischen Leistung.
Die Leistungszahl ist abhängig vom Betriebspunkt, weshalb die Angabe der Leistungszahl allein nicht ausreicht.
So erreicht z.B. eine Wärmepumpe mit
.......und schon wieder ist es passiert.
Armes Ingolstadt welche Bürgervertreter hast Du Dir nur ausgewählt?
Wie so oft hatten die ewig Gestrigen, die Zauderer, ja die Bremser im Stadtrat die Mehrheit.
So jedenfalls wird das nichts mit einer lebendigen, zukunftsorientierten Stadt Ingolstadt.
Egal welcher politischen Colour man angehört die Ablehnung jeglicher verkaufsoffener Sonn-.und Feiertage mag nur ein kleiner Mosaikstein des Ganzen sein aber sie gibt doch einen erstaunlichen Einblick in die Denkweise einzelner Stadtratsmitglieder. Es ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen die sich seit Jahren um eine lebendige Innenstadt bemühen.
Selbstverständlich löst man

NN vom 28.02.23
Das Thema:
Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN berichteten über die zunehmende Gefährdung der Radler. Tödliche Unfälle häufen sich, auch in Nürnberg. Das darf so nicht bleiben.
Tote Radfahrer, verletzte Fußgänger. Das, was sich auf Deutschlands Straßen und nicht zuletzt in Nürnberg abspielt, ist schlicht und ergreifend erschreckend. Jedes Verkehrsopfer ist ja auch ein Schicksal, ein Mensch wird aus dem Leben gerissen und die Angehörigen bleiben in

Einen neuartigen "Solarmasten" habe ich bei der Firma Wirschda GmbH in Niedersachsen gefunden:
Viel Licht von ganz oben, autark, nur von der Sonne gespeist.
Das hilft sicher ganz ganz vielen Leuten, die abends noch etwas weiter spielen oder die einfach weitermachen wollen, wenn´s dunkel wird.
Auch wenn kein Stromanschluss in der Nähe ist. Also voll umweltfreundlich.
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Michael Maresch
Meine spontane Reaktion auf die Bilder ist: Furchtbar! Der Calatravaboulevard hat nichts an Leichtigkeit, Eleganz oder Ästhetik. Es sieht aus wie ein riesiges Kreuzfahrtschiff, das im Herzen von Düsseldorf gestrandet ist. Ich fürchte, dass das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Man kann nur hoffen, dass sich die Verantwortlichen nicht noch mehr solche baulichen Fremdkörper leisten werden.
Martina Welbers
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor etwa fünf Jahren verfolgte ich auf arte eine Dokumentation über ein 15-jähriges Mädchen, das sich mit einem „Schulstreik fürs Klima“-Schild vor das schwedische Parlament gesetzt hatte.
I
...Sehr geehrte Stadt- ,Raumplaner und Architekten in und um Duisburg,
um den Wohnstandort der Stadt und Umgebung attraktiver zu gestalten, wäre es doch von Interesse Industriekultur, Kunst und Wohnen miteinander zu kombinieren.
So fallen einem Spaziergänger, wie mir, oft auf, das alte, heruntergekomme und verwahrloste Industriegebäude nicht genutzt werden.
Mit einem attraktiven Angebot und Konzept könnte man diese jeweils in einen Loft verwandeln.
Voraussetzung wäre natürlich, dass der zusätzliche Wohnraum für interessierte Mieter und Eigentümer auch erschwinglich ist und bleibt.
Hier würde dann auf dem Weg, zusätzlich zur Industriekultur, Wohnen, Leben,
ich würde gerne einen Leserbrief zu dem obigen Artikel (https://epages.rundschau-online.de/data/170765/reader/reader.html?social#!preferred/0/package/170765/pub/225926/page/21/content/6121040) von heute aufgeben:
„Wir haben immer einen Hundebeutel bei unserem Spaziergang dabei. Bei der Abendrunde, die wir wegen der Dunkelheit aktuell nicht im Wald, sondern durch den Ort Refrath gehen, ärgern wir uns immer, dass es keine Mülleimer unterwegs gibt, wo wir diese entsorgen können . Es wäre eine schöne Aktion der Stadt, wenn dies
Wiener Zeitung vom 26.01.2023 als Gastkommentar: Siehe auch: https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2175822-Fossile-Ferienfahrzeuge.html
Das Ing.-Büro Schöttke hat einen Vergleich von E-Auto und Verbrenner anhand einer real durchgeführten Fahrt vorgenommen. (Original in ganzer Länge:
zum Artikel StZN (von U. Nagel) vom letzten Freitag im S+Region-Teil möchte ich diesen Kommentar abgeben
Herr Haag von der FDP findet die Rosensteinplanung mit 3 Parkplätzen je 10 Wohnungen an der Realität vorbei geplant. Naja, die FDP ist die Autofahrer- und Straßenbaupartei, vermutlich wünscht man sich sogar vierspurige Anbindungen des Viertels an das Bundesstraßennetz. Ich möchte solche Meinungsträger mal einladen, ein Jahr in Bad Cannstatt Mitte oder im Westen zu leben, was wir Bewohner als überdimensionierten Parkplatz mit Wohnungsanschluss empfinden. Realität ist inzwischen, dass sich immer mehr junge Leute vom Auto
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