Frankfurter Rundschau vom 13.06.2013, Leserbriefseite, Titel "In ein paar Jahren amortisiert"
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Auf die Gefahr hin, dass wieder einmal die gesamte Fachwelt über mich die Nase rümpft, hier mein Vorschlag zur Hochwasserbekämpfung:
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Auf die Gefahr hin, dass wieder einmal die gesamte Fachwelt über mich die Nase rümpft, hier mein Vorschlag zur Hochwasserbekämpfung:
Nachdem aller Grund auf dem unsere großen Flüsse fließen, den Staaten gehört, könnten die Staaten diesen Grund nutzen und die Flüsse "unterkellern". Also von vorne bis zum Meer eine Röhre bauen, die unter dem Flussbett läuft.
Eine solche Röhre könnte man bei Normalwasserstand leerlaufen lassen, indem man einfach das obere Ende in die Luft bewegt. Im Hochwasserfall könnte man sie erst mal füllen und, wenn das nicht reicht, könnte man in ihr die Fließgeschwindigkeit mit "Propellern" erhöhen. Wenn der Durchmesser der Röhre entsprechend groß gewählt wird, müsste jedes Hochwasser beherrschbar sein.
Ein solches Projekt kostet natürlich viele Milliarden. Aber wenn das so weiter geht mit den "Jahrtausendhochwassern", die jedesmal viele viele Milliarden verschlingen und Millionen von Menschen unendliches Leid bescheren, wären die Kosten sicher in ein paar Jahren amortisiert.
Michael Maresch
