Gedruckte Beiträge aus allen Briefen unserer Autorin Ilse Sixt - so weit wir das wissen - die Dunkelziffer ist hoch | Welche Zeitung was gedruckt hat, erfahren Sie, wenn sie einen Artikel aufrufen.
Münchner Merkur – 27. 4. 2020 Ein Denkfehler – Hostie (gedruckt)
Münchner Merkur vom 25,04.2020
"So werden Hostien künftig in der Kirchenbank, nicht am Altar gegessen."
Es muss wohl ein Denkfehler sein!
Wir essen Christus nicht, sondern empfangen ihn, in der Gestalt des Brotes und Weines. „Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut, das für euch hingegeben wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Nichts wächst dem Menschen zu, alles gilt es zu erringen.Ilse Sixt Oberpframmern
- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
GOTT und MENSCH!
Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!
Gott hat den Mann erschaffen! Gott hat die Frau erschaffen!
Hätte Gott die Frau nicht erschaffen, die den Menschensohn
Jesus geboren hat, würde es Sie als Papst und Ihre erhabenen
Würdenträger auch nicht geben. Mann und Frau sind eins und
Gott muss in ihnen nicht nur als Gott, sondern auch wieder als
Mensch leben dürfen. Die Institution Katholische Kirche hat ihm
aber durch die Einführung der Pflicht zum Zölibat im Priester das
Mensch sein genommen. Da liegt der Knackpunkt, an dem sich
die verblendeten Geister scheiden. Wenn uns etwas aus dem
gewohnten
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EINE VISION !
DER „ PFLICHTZÖLIBAT „ IST AUFGEHOBEN !
Wenn ein junger Mann sich berufen fühlt, Theologie zu studieren und sich zum Priester weihen lässt, ist er doch fest entschlossen in die Fußstapfen Jesu zu treten, um den Menschen die Wundertaten, die er auf seinen Predigtreisen vollbracht hat, zu zeigen.
In seiner Mission als Nachfolger Jesu, will er versuchen, die Menschen von der irdischen Verwurzelung zu lösen, um sie in die ewige Heimat bei Gott, der die Liebe ist, zu führen.
Obwohl dieser Priester mit Feuereifer der Sache Jesu dient, wird auch er in Versuchung geraten. Dann wird sein erster Gedanke sein: „Ich könnte ja der Versuchung
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Mißbrauch - wie Betroffene lebenslang leiden (gedruckt)

Kein Mensch kann auf Dauer mit dem lieben Gott allein in einem Zimmer sein.Er braucht ein Du, in dem sich Gott verkörpert. Darum hat Gott Mann und Frau erschaffen. Im Jahr 1139 hat es die Institution Katholische Kirche gewagt, den Schöpfungsplan Gottes zu korrigieren und auf „männlich“ zu reduzieren. Sie führte für Priester die Pflicht zum Zölibat ein und sicherte sich dadurch Macht und Mammon.
Ohne die Missbrauchstäter in Schutz nehmen zu wollen, sind auch sie Opfer dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen. Es ist auch eine Tatsache, dass die katholische Kirche bis heute die Menschenrechte nicht
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Zölibats - Disput in der katholischen Kirche
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Papst Franziskus und seine gleichfalls betagten Kardinäle und Bischöfe könnten es so einfach haben, wenn sie zur Schöpfungsordnung zurück kehren und endlich zugeben würden, dass sie trotz Priesterweihe Menschen mit Herz, Leib uns Seele geblieben sind.
Was muss den in unserer Kirche noch alles passieren und aufgedeckt werden?. Ist denn den hohen Würdenträgern das Schamgefühl total abhanden gekommen? Zudem hat dieses Gesetz absolut nichts mit Gott zu tun. Es ist das Werk des Widersachers, der Lügen, Tränen, Angst, Verzweiflung bis hin zum Selbstmord gesät hat. Es sind die bitteren Früchte dieser fehlgeleiteten Vorstellung- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Papst Franziskus und seine Kardinäle und Bischöfe könnten es so einfach haben
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Papst Franziskus und seine Kardinäle und Bischöfe könnten es so einfach haben, wenn sie zur Schöpfungsordnung zurück kehren und endlich zugeben würden, dass auch sie Menschen mit Herz, Leib und Seele geblieben sind. Wer eine Mauer zum Einsturz bringen will, darf nicht mit voller Wucht gegen sie angehen. Es ist gescheiter, einige Steine herauszubrechen, dann wird die Mauer bald zerbröseln. Ein Beispiel für ein solches Vorgehen erleben wir wohl mit den Ergebnissen der Synode für Amazonien. Die Versammlung griff den Pflichtzölibat nicht frontal an. Doch sie lockerte in dieser Mauer einige Steine. So verändern kleine Taten die- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Bramsche: IGS und Gymnasium ( NOZ vom 18.Dez) (gedruckt)
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Neue Osnabrücker Zeitung vom 31.12.2019. Überschrift "Schluss mit Ideologieen". Mehr Info nicht bekannt.
Es ist höchste Zeit, dass im Schulwesen Ideologien durch Fachverstand und Faktenkenntnis ersetzt werden. Tausende Lehrer fehlen in Niedersachsen ( ca 45ooo in Deutschland). Mehrere Hundert Schulleiterstellen sind allein in Niedersachsen nicht besetzt. Gymnasiallehrer müssen ohne entspr. Zurüstung in Grundschulen unterrichten. Niedersächsische Grundschulen haben bis zu 70 Prozent vollkommen- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Bittere Früchte (gedruckt)

Passauer Neue Presse vom 28.10.2019
Zum Bericht „ Der Papst will noch heuer entscheiden“ vom 28.10.2019 – Leserbrief – Passauer Neue Presse.„Warum hat unser großartiger und mutiger Papst Franziskus noch nicht zum Rotstift gegriffen und das maßgebliche Kirchengesetz des Pflichtzölibats unserer Priester endlich eigenhändig gestrichen? Was muss denn noch alles in unserer Kirche geschehen oder aufgedeckt werden? Zudem ist dieses Gesetz Menschenwerk und hat mit Gott absolut nichts zu tun. Lügen, Tränen, Angst, Verzweiflung bis hin zum
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Erster Papstbrief: Ein Beitrag zum Pflichtzölibat!
Oberpframmern, den 30.10.1990
Ein Beitrag zum Pflichtzölibat!
Lieber, hochwürdigster Heiliger Vater Papst Johannes Paul II,
es tut mir leid, wenn ich Sie am Anfang meines Briefes mit meinem Leben langweile, aber es ist zum besseren Verständnis meines Anliegens notwendig.
Mein Name: Ilse Sixt geb. am 07.10.1936 (Volksschule und ein Jahr Mittelschule), am 05.10.1957 geheiratet, drei Söhne und eine Tochter geboren.
Und nun einiges aus meinem Leben: Ich war 5, meine Schwestern 3 und ½ Jahre alt, als unser Vater im Krieg gefallen ist. Unsere Mutter hat uns ganze Nachmittage eingesperrt und ist ihrem Vergnügen nachgegangen. Es ist für
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DIE SEELSORGERIN
Aus eigener Erfahrung weiß ich, was es heißt, einsam und allein zu sein. So tun mir die
katholischen Priester leid, die nach einem Gottesdienst, in dem sie für eine Stunde im
Mittelpunkt stehen, wieder zurück in eine „leere“ Wohnung gehen müssen. Früher machte
ich mir darüber keine Gedanken, bis ich folgendes Erlebnis hatte:
Es war an einem Sonntag. Herr Pfarrer hielt eine Andacht zum heiligen Josef. Den Nährvater
Jesu hatte er sich zum persönlichen Fürbitter erkoren. Er flehte zu ihm, wenn er Probleme mit
sich herumtrug und nicht ein noch aus wusste.
Beim Eintritt in die Kirche bot sich mir ein Bild des Jammers
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Schöpfungsordnung

Nach 50 – jährigem Bemühen in Schrift und Tat, der Institution Katholische Kirche klar zu machen, dass sie seit der Einführung der Pflicht zum Zölibat im Jahr 1139 nicht nur aus Männern, sondern aus Menschen, d.h. aus Mann und Frau besteht, wurde mir folgende Erkenntnis zuteil: Die Institution Katholische Kirche hat es gewagt, die Schöpfungsordnung Gottes zu ignorieren. Sie hat sich abgekapselt und sich in ihrer Blindheit ihr eigenes Gefängnis gebaut mit der Gier nach Macht und Mammon. So ist es eine Tatsache: Sie ist dem Widersacher auf den Leim gegangen! Gnade den Verantwortlichen!„ Seit 2000 Jahren ist die christliche
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Konservative wüten gegen Papst Franziskus
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Papst Franziskus könnte es seinen Gegnern gegenüber so einfach haben, wenn er zur Wahrheit zurück kehren würde. Im Jahr 1139 haben Männer der Institution Katholische Kirche im blinden Aktionismus die Pflicht zum Zölibat eingeführt und nicht gemerkt, dass sie sich dadurch ihr eigenes Gefängnis gebaut haben. Die Frau, die zweite Hälfte der Schöpfung, haben sie in ihrem Hochmut aus ihrem Bewusstsein ausgeblendet. Hätte aber Gott keine Frau erschaffen, wäre Jesus nicht geboren worden. Logischerweise gäbe es dann auch keine hochrangigen zölibatär lebenden Kleriker.
Der Glaube hat mit der Wirklichkeit zu tun, nicht mit Träumen. Er bewährt- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Handy für Kinder: Ministerin widerspricht Arzt (gedruckt)
Neue Osnabrücker Zeitung vom 11.11.2019
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Handy für Kinder: Ministerin widerspricht Arzt Tagesspiegel und NOZ vom 5.11.
Es ist unglaublich, mit welcher Unbedarftheit ohne jede Sachkenntnis Politiker wie die Digital-Staatsministerin Bär sich zu pädagogischen Fragen mit ihrer persönlichen Meinung äußern , Entscheidungen treffen und hemmungslos gegen Fachkompetenz Kinder schädigen. Augenärzte warnen schon lange vor Sehstörungen bei Jugendlichen infolge exzessiver Smartphonnutzung. Wieviel stärker betrifft das kleinere Kinder. Im ersten Schuljahr muss vor allem- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
"Viri probati" - Künftig Priester?
WG: "Viri probati" - Künftig Priester? - 26.10.2019
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Warum hat unser grossartiger und mutiger Papst Franziskus noch nicht zum Rotstift gegriffen und das massgebliche Kirchengesetz des Pflicht – Zölibats unserer Priester endlich eigenhändig gestrichen? Was muss denn noch alles in unserer Kirche geschehen oder aufgedeckt werden? Zudem ist dieses Gesetz Menschenwerk und hat mit Gott absolut nichts zu tun.
Lügen, Tränen, Angst, Verzweiflung bis hin zum Selbstmord sind die bitteren Früchte dieser fehlgeleiteten Vorstellungen kranker Phantasie und führen in den Abgrund.
„Auf drei Säulen ruht der Bestand der Welt: Auf der Wahrheit, auf dem Recht und dem- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
CDU-Gesprächsbereitschaft (gedruckt)
Neue Osnabrücker Zeitung vom 04.11.2019
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Zum Thema Ramelow siegt und verliert
bzw. Linke und CDU in Thüringen
"Wenn die Leitung der CDU etwas cleverer wäre, dann würde sie sich an ein sehr gewichtiges Wort ihres profiliertesten Mitgliedes, Bundespräsident Richard von Weizäcker, erinnern:
"Der Freund des Gespräches ist der Freund des Friedens"
Die AFD ist demokratisch gewählt . Demokraten schließen niemand im Parlament aus. Ähnliches gilt selbstverständlich für Gespräche zwischen CDU und Linken in Thüringen. Was ist bloß mit dieser CDU los? Hoffentlich bekommt sie- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Münchner Merkur – 26.9.2019 Das Ende der „männlichen Monokultur“, Interview mit Andreas R. Batlogg + "Eine wahre Geschichte" (ergänzt am 10-11-2019)
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Im ganzen Artikel, den ich aufmerksam gelesen habe, konnte ich die Urheber unseres Glaubens – Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist – nicht finden. Mit der Einführung der Pflicht zum Zölibat, hat sich die Institution Katholische Kirche im Irdischen verfangen und den Blick nach oben verloren. Christus muss nicht nur Gott, sondern auch In seinen Nachfolgern wieder Mensch und Mann sein dürfen und nicht bei der Priesterweihe im Priester zum Neutrum umgewandelt werden. Es ist mir bewusst, dass meine Sichtweise schwer verständlich ist. Wäre es nicht so, würde dieser Zustand nicht schon 1000 Jahre dauern.
Ein- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Unbarmherzigkeit und Unmenschlichkeit!

Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!
Warum diskutieren Sie in dieser Glaubenskrise weltweit, nur mit Bischöfen und Kardinälen, die von der Basis keine Ahnung haben.Warum lassen Sie die Priester nicht zu Wort kommen? Auf deren Schultern liegt doch die Last des kirchlichen Alltags!!! Weil sie aber dem Bischof – NICHT GOTT – Gehorsam geschworen haben, sind sie zum Schweigen verpflichtet und zum Lügen gezwungen. Von den verheimlichten Frauen und Kindern der Kleriker hört und liest man kein Wort. Auch Christus, der nicht nur Gott, sondern auch MENSCH ist, wird in den erdbezogenen Diskussionen totgeschwiegen.
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Gott und MENSCH!

Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!Bevor die Diskussion um Reformen in der Institution Katholische Kirche zu entgleisen droht, muss erst der Sache auf den Grund gegangen werden.
Erst muss Christus nicht nur GOTT, sondern auch in seinen Nachfolgern wieder MENSCH und MANN sein dürfen und nicht bei der Priesterweihe im Priester zum Neutrum umgewandelt werden.
Dazu die Antwort eines Priesters: „ Ich bin seit 30 Jahren Priester und schreibe Ihnen als Betroffener. Aufgrund meiner Erfahrungen gebe ich Ihnen Recht. Ich quäle mich bis zum heutigen Tag mit dieser fast nicht lebbaren Lebensform
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Katholische Kirche vor schwieriger Reformdebatte

Solange Papst, Kardinäle und Bischöfe an Symptomen herumdoktern, wird sich auch in Zukunft nichts Gravierendes ändern. Erst wenn sie zu der Einsicht kommen, dass Christus der Mittelpunkt sein muss. Ihm aber wurde bei der Priesterweihe- Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
Vier neue Büchlein bei Ilse Sixt

Ilse Sixt hat vier Büchlein in die Bürgerredaktion eingestellt.
https://www.buergerredaktion.de/glut-,-wutb%C3%BCrger/glaubensb%C3%BCrger/ilse-sixt/b%C3%BCcher-von-ilse-sixt.html
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