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Gedruckte Beiträge aus allen Briefen unserer Autorin Ilse Sixt - so weit wir das wissen - die Dunkelziffer ist hoch | Welche Zeitung was gedruckt hat, erfahren Sie, wenn sie einen Artikel aufrufen.

  • PFLICHTZÖLIBAT


    Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!

    Es ist Fügung und Führung und nicht meinem kleinen

    Verstand entsprungen. Jesus ist die Triebfeder!

    Mut im Heiligen Geist! Ihre Ilse Sixt

    PFLICHTZÖLIBAT

    Als im Jahr 1139 die Pflicht zum Zölibat eingeführt wurde, hat in der Institution Katholische Kirche der Widersacher das Regiment übernommen. Die hohen Herren der Schöpfung, denen er Macht und Reichtum zu Füssen gelegt hat, sind ihm blind auf den Leim gegangen. Mit Gott aber hat diese Sache absolut nichts zu tun!

    Diese Erkenntnis kann biblisch

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    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Was ist der synodale Weg – Münchner Merkur – 5.8.2019


    Als ich diesen Beitrag gelesen habe, kam ich erneut zu der Erkenntnis:

    Vor 2000 Jahren haben sie Christus gekreuzigt, weil er die Verlogenheit, Ungerechtigkeit, Schamlosigkeit und Rücksichtslosigkeit der Pharisäer seinen Mitmenschen gegenüber nicht mehr mit ansehen konnte. In unserer Zeit geben betagte, ledige Würdenträger den Ton an. Sie leben an der Wirklichkeit vorbei und ersticken ihn ohne greifbare Ergebnisse weiterhin in Papier. Nur die Liebe ist der Sinn füreinander!

    Ilse Sixt - Oberpframmern

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  • Zur Diskussion über Kirchenaustritte (gedruckt)



    Münchner Merkur vom 23.07.2019

    Die Institution Katholische Kirche hat sich seit der Einführung zur Pflicht zum Zölibat im Irdischen verfangen. Sie lassen seitdem Christus als Sohn Gottes gelten, haben ihm aber im Priester das

    Mensch – Sein genommen, das ihm durch Maria geschenkt wurde. Ohne Maria gäbe es ihn nicht,

    darum sind eben Frauen die zweite Hälfte der Schöpfung. Nur Männer allein – geht nicht!

    Willst du

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  • Fügung und Führung!

    Christus ist Gott und war Mensch! Bei der Einführung der

    Pflicht zum Zölibat, wurde ihm das MENSCH sein genommen.

    Trotz Gottes Sohn ist er nicht in der Lage, sich das MENSCH sein

    wieder zu geben. Es muss ihm durch die Aufhebung der Pflicht

    zum Zölibat von Papst Franziskus zurück gegeben werden. Nur

    dadurch wird die Kraft des Widersachers, dem Vater der Lüge,

    gebrochen! Es ist Fügung und Führung und nicht meinem

    kleinen Verstand entsprungen! So wahr mir Gott helfe!

     

    Ilse Sixt

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  • Ilse Sixt über sich

    "Freuen Sie sich mit mir über jeden Tag an dem diese unglaubliche Frau, Ilse Sixt, unter uns ist." (Michael Maresch)Lesen Sie, zu mir und meiner Passion meinen

    Ersten Papstbrief vom 30.10.1990 ,


    und die Antworten darauf

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  • WG: "Maria 2.0" : Frauenwagenden Aufstand

    Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!

    Es ist ein Graus, wenn Hunderte Bischöfe und Kardinäle in Purpur in den

    Petersdom einziehen. Hätte aber Gott keine Frau erschaffen, würde es

    JESUS und auch die, zum Lügen gezwungenen, Würdenträger nicht geben.

    Jagen Sie den Widersacher, den Vater der Lüge, aus den heiligen Hallen.

    indem Sie die Pflicht zum Zölibat schnellstmöglich aufheben!

    FROHE PFINGSTEN! Ihre Ilse Sixt

     

     

    Von: Ilse Sixt [mailto:

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  • Diskussion über die Vorreiterrolle (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 20.05.2019

    Frauen müssten meiner Meinung nach, bei aller Ungeduld diplomatischer sein.

    Wenn sie mit ihrem Aufstand erreichen, dass die Pflicht zum Zölibat aufgehoben wird,

    wäre es für den Anfang genug. Ab da wären sie als Frauen anerkannt und hätten das

    Recht, Frau eines Priesters zu sein. Die Forderung zur Priesterweihe ist für mich

    übereilt und wenig sinnvoll. Mit dem Kopf

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  • Ratzingers Äußerungen zum Missbrauch (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 15.04.2019

    Wie lange will die Institution katholische Kirche noch um den heißen Brei herum reden?
    Sie muss endlich zugeben, dass sie aus Menschen und nicht nur aus Männern besteht.
    Wissenschaft und Forschung haben festgestellt: „Von Geburt an ist die Berührung ein
    wichtiger Bestandteil unseres Daseins. Ohne sie ist der Mensch nicht
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  • Zum Bericht „Papst entlässt früheren Erzbischof"

    Solange sich die Bischöfe gegenseitig hinters Licht führen, kann es keine Lösung in diesem veralteten System geben. Sie wissen doch, dass sie nach der Priesterweihe keine überirdischen Funktionäre der Institution „Katholische Kirche“ wurden, sondern Menschen mit Herz, Leib und Seele geblieben sind. Es heißt in der Heiligen Schrift: „In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist. Sie verbieten die Heirat. (1 Tim 4,1-3)“ Wer zölibatär leben will, braucht kein Gesetz. Die erbarmungsloseste Waffe „Ist die
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  • Ursachen für Missbräuche

    Münchner Merkur vom 23.02.2019
    Ein emeritierter Kardinal beklagt bei einem Vortrag die Schwerhörigkeit und Taubheit gegenüber Gott. Das sei die größte Not unserer Zeit. Dazu sagt der Hl. Augustinus: „ Wer von Gott erhört werden will, der höre zuerst auf Gott.“ In der Institution Katholische Kirche aber sind Strukturen entstanden, die sich vorwiegend um den Götzen Mammon drehen. Dem Sendungsauftrag Jesu schenkt kaum mehr einer vorrangige Bedeutung. Wenn wir beten: „ Komm Heiliger Geist und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe“, so setzt dieses Gebet das Herz in uns voraus. Wenn aber der Priester sein Herz oft verleugnen,
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  • Diakoninnen stehen im Widerspruch zur katholischen Lehre (gedruckt)

    OVB vom 26.01.2019

    Bevor die Frau zur Diakonin geweiht werden kann, muss erst das
    Fundament dafür geschaffen werden. Am Anfang muss die Heilige
    Familie, Jesus, Maria und Josef stehen. Die Familie ist der Ministaat
    der Gesellschaft. Auch die Amtskirche wird ohne Umkehr zur göttlichen
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  • Gelenkt von Macht und Mammon? (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 10.11.2018

    Marx will Kooperation mit Justiz; Bayern 9.November

    Viele Probleme der Institution Katholische Kirche ließen sich lösen, wenn Papst Franziskus mit seinem Gefolge zugeben könnte, dass sie seit 1000 Jahren auf einem Bein stehen – nur Männer! Sind sie sich dieser Tatsache bewusst? Wenn ja, wer hindert sie dann daran, den Willen Gottes, der Mann und Frau erschaffen hat, zu tun? Sind vielleicht Macht und Mammon die unüberwindlichen Kräfte, die sie am Handeln hindern? Wenn uns ein fröhliches Herz fehlt, was aber nützt uns dann der Reichtum...
  • Zölibat braucht kein Gesetz (gedruckt)

    Wer zölibatär leben will, braucht kein Gesetz. Es geht auch nicht in erster Linie um die Verurteilung von Missbrauchstätern, sondern um den Menschen im Priester und um Jesus als Mensch. Er ist der Baustein, den die Bauleute bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat verworfen und dadurch die Verbindung zu ihm durchtrennt haben. Diese Tatsache müssten Papst und Bischöfe, die durch die Weihe auch keine Außerirdischen geworden sind, zur Kenntnis nehmen und dann den Mut, dazu zu stehen. Das wäre für mich die Lösung und Erlösung vom 1000- jährigen Irrtum.

    Ilse Sixt - Oberpframmern
  • Neue Blickrichtung (gedruckt)

    Es wäre wünschenswert, wenn auch in der Institution Katholische Kirche eine neue Blickrichtung Einzug halten würde. Solange aber, wie seit 1000 Jahren, die Schöpfungsordnung Gottes ignoriert wird, Mann und Frau sind eins, bleibt es bei der Buchstabenreligion. Das Christentum von gestern, in dem weitgehend betagte Herren das Sagen haben, kann schwerlich eine Hoffnung für morgen sein. „Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet. Aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, selbst wenn kein Mensch sie sieht.“ Mahatma Gandhi

    Ilse Sixt Oberpframmern
  • Katholische Kirche (gedruckt)

     

    Münchner Merkur vom 06.03.2018
    Papst Franziskus geht mit gutem Beispiel voran, wenn er sich im Namen Jesu um Arme, Kranke, Obdachlose, Gefangene und Gestrandete kümmert. Wenn er jetzt auch noch versucht, sich in die Not und das Elend der Kleriker und ihrer im Untergrund lebenden Frauen und deren Kinder hineinzudenken, die Pflicht zum Zölibat freizustellen, die Glaubwürdigkeit in die Institution katholische Kirche wieder vermitteln kann, würde ihm die Jugend bestimmt begeistert folgen. Solange aber die Bischöfe und Kardinäle auf dem hohen Ross sitzen, zum großen Teil selbst nicht leben, was sie

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  • Als Gott Mensch wurde

     

    Als Gott Mensch wurde, fiel er nicht vom Himmel. Er brauchte Menschen – eine

    Frau – um Mensch zu werden. Er brauchte Menschen von dieser Welt, um in dieser Welt anzukommen. Und was damals galt, gilt immer noch: Gott fällt auch heute nicht vom Himmel. Er braucht auch heute Menschen, um in unserer Zeit gegenwärtig zu sein.                                                     P .Dr. Cornelius Bohl ofm
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  • Ilse Sixt

    "Freuen Sie sich mit mir über jeden Tag an dem diese unglaubliche Frau, Ilse Sixt, unter uns ist." (Michael Maresch)

    Ilse Sixt |  BürgerredaktionNäheres zu meinen Bemühungen und Werken, auch zu mir, erhalten Sie unter http://ilsesixt.de/

    Lesen Sie, zu mir und meiner Passion meinen

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  • Priestermangel beheben (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 18.12.2017 "Zölibat muss weg"
    Die Pflicht zum Zölibat ist ein massiver Eingriff in die Naturgesetze der Schöpfung Gottes und mit nichts zu rechtfertigen. Opfer und Täter von Missbrauchsfällen sind gleichermaßen Produkte dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen, die das Resultat von Macht und Mammon sind.

    Bevor man bewährte, verheiratete Männer zu Priestern weiht, gäbe es eine einfachere Lösung, das Nächstliegende zu tun: Seit 1960 gibt es weltweit 100.000 berufene, aber verheiratete Priester. Der

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  • Keine Apostelinnen

    Wenn es nach den Buchstabenchristen gehen würde, gäbe es auch keine Frauen. Bei Gott aber gibt es keinen halben Menschen. Mann und Frau sind eins! Nur so gelingt Kirchenreform! „ Wenn ich mit den Zungen der Menschen und der Engel redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz und eine klingende Schelle.“ 1 Kor 13,1“ Papst Franziskus und sein Gefolge wollen nicht wahrhaben, dass sie bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat selbst Gefangene der blinden, vergreisten und machtbesessenen Männerdomäne geworden sind. Ihr Gefängnis, aus dem sie sich aus eigener Kraft nicht befreien können, muss von den Laien

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  • Die Revolution muss von unten kommen

    Freiheit statt Zwang – Gott ist die Liebe und diese Tatsache wird seit Einführung der Pflicht zum Zölibat von der Institution katholische Kirche totgeschwiegen. Papst Franziskus machte sich im italienischen Cesena für die Familien stark und hat nichts Gravierenderes zu tun, als diese in seinen eigenen Reihen zu verhindern. Er und sein Gefolge wollen nicht wahrhaben, dass sie durch die Einführung der Pflicht zum Zölibat selbst Gefangene der blinden, vergreisten und machtgierigen Männerdomäne geworden sind. Durch die Freistellung werden sicherlich nicht alle Probleme automatisch gelöst, aber es ist der Weg aus der Sackgasse in eine menschlichere Zukunft. Freiheit und Liebe heißen die zwei

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