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Give Peace a Chance – Jetzt erst recht!
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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Sehr geehrte Redaktion,
im Jahr 1969 sang John Lennon gemeinsam mit der Plastic Ono Band die Worte „All we are saying is give peace a chance“. Damals war es ein Aufschrei gegen den Vietnamkrieg – heute, im Jahr 2025, ist dieser Ruf aktueller denn je.
Wir leben in einer Welt, in der Konflikte wieder mit Waffen statt mit Worten gelöst
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Wenn der Staat Familie spielen will – dann bitte mit mehr Herz und weniger Behörden-Callcenter.
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- Geschrieben von: Bianca Geiß
- Zugriffe: 675

Offener Brief
„Wenn der Staat Familie spielen will – dann bitte mit mehr Herz
und weniger Behörden-Callcenter.“
Sehr geehrte Verantwortliche,
Der Staat hat sich einst auf die Fahne geschrieben, sozialer zu sein als die
Familienstrukturen früherer Generationen. „Niemand soll allein gelassen werden“, hieß
es. „Wir fangen euch auf“, hieß es. „Wir kümmern uns.“
Nur – kümmern sieht heute anders aus: Man wird nicht mehr von der Tante
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Tourismuskonzeption, hier barrierefreier Tourismus
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- Geschrieben von: Professor Dr. phil. Carsten Rensinghoff
- Zugriffe: 762

Sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrte Damen und Herren,
über den Artikel Barrieren schränken Teilhabe ein, der am 10.08.2025 von Hartmut Smikac bei kobinet veröffentlicht wurde und über https://kobinet-nachrichten.org/2025/08/10/barrieren-schraenken-teilhabe-ein/
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Barrieren schränken Teilhabe ein | kobinet-nachrichten Dr. Carsten Rensinghoff Foto: privat BERLIN (kobinet) Niemand darf einer Behinderung wegen benachteiligt werden - im Grunde genommen ist das völlig klar. Praktisch sieht es mit |
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Wahlrecht mit 16
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- Geschrieben von: Bruno Dieterle
- Zugriffe: 767
Ich muss der CDU recht geben, kein Wahlrecht mit 16 Jahren. Ich weiss nicht warum die politischen Parteien das Wahlrecht mit 16 durchdrücken wollen.
Man hat ja bei der letzten Landtags /Bundestagswahl gesehen, dass die erhofften Prozente der jüngeren Wählerschaft für bestimmte Parteien ausgeblieben sind.
Ich hab mich schon öfter wiederholt, ob Kita,Schule,Straf oder Asylrecht, hier werden Gesetze oder Richtlinien von oben
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Zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland 2
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 764
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“.
So lässt Heinrich Heine seine berühmten Nachtgedanken aus dem Jahr 1844 beginnen. Anders als es der allgemeine Sprachgebrauch vermuten lässt, lag der Schlaflosigkeit des Romantikers keine politische Analyse der Situation in Deutschland zugrunde, sie war vielmehr Ausdruck einer herzzerreißenden Sehnsucht des ins
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Beschwerde bei Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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- Geschrieben von: Oskar Georg Siebert
- Zugriffe: 876

Aus dem Schlamm in den Sumpf.
(…oder aus dem Tentakel der Tschechoslowakischer Staatspolizei in dem Sumpf der korrupten Justiz)
Nach meiner Verschleppung 1944 aus Berlin nach Prag, wurde ich lange Jahre, schon als Kind „deutscher Abstammung“, in der Tschechoslowakei, nicht nur ausgegrenzt, sondern auch diskriminiert.
Nach dem Militärdienst habe ich angefangen, mich kulturpolitisch zu engagieren. Wegen meinen Aktivitäten gegen
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Wegen Gender-Zoff
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Gendern missachtet
Neben der FDP sind laut Umfrage vom 3.VII. mindestens 7/10 der Leute gegen "Gender"-Sonderzeichen in Behörden. Die angeblich genderneutrale Sprache ist in Wahrheit bloß geschlechtsgerichtet. Sie missachtet 'Gender' als gesellschaftliche Stellung, die seit alters geschlechtsfreien Bezeichnungen und deren Nutzer - etwa Leser
Ulrich J. Heinz
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Stuttgarter Zeitung: Sägesser: Klimaschutz
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- Geschrieben von: Matthias Pfaff
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Ein Dank an Frau Sägesser, dass sie die Dringlichkeit der Klimaschutzmaßnahmen nochmal ins Gedächtnis ruft. Beim kürzlichen Gemeinderatshearing zur Klimaneutralität in Stuttgart in 10 Jahren verloren sich nur 200 Menschen im Rathaussaal, den meisten anderen erscheint es nicht wichtig. Obwohl auch wir vor Ort einen drastischen Verlust an Lebensqualität erleben (müssen). Hoffentlich unternehmen wenigstens unsere Entscheidungsträger die richtigen Schritte - mit
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Bürgergeldstreichung für ukrainische Kriegsflüchtlinge Ⓚ
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- Geschrieben von: Dr. Siegfried Meyer
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Die Äußerungen von Herrn Söder und Konsorten darf nicht unwidersprochen bleiben.
Die Absicht den ukrainischen Kriegsflüchtlingen das Bürgergeld zu streichen ist ein gesellschaftlicher und menschlich-moralischer Skandal.
Die Kriegsflüchtlinge sind nicht freiwillig in Deutschland. In ihrem Land herrscht Krieg und tagtäglich tödlicher Terror, verursacht von einem unbarmherzig, verantwortungslosen und machtbesessenen
Autokraten. Dieser VERTEIDIGUNGSKRIEG hat ganz sicher mehr als 100 000 Soldaten das Leben gekostet
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FAZ: "Die Deutschen sind Reparaturmuffel" (gedruckt)
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- Geschrieben von: Walter Krombach
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FAZ 16.07.2025, Seite 19 wie Bild
Geheimtipp Repair-Café
Schade, dass davon in diesem Artikel nirgends die Rede ist: Zumindest hier in der Rhein-Main-Region sind sie in den letzten Jahren allerorts wie Pilze aus dem Boden gewachsen: Repair-Cafés, wo sich monatlich Ruhestands-Handwerker, Hobby-Bastler und engagierte Tüftler in fröhlicher Runde bei Kaffee und Kuchen gegen (freiwillige) Spenden auch mit erkennbarem Ehrgeiz viel
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Macrons Entscheidung einen Palästinensischen Staat anerkennen zu wollen
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- Geschrieben von: Herbert Gießmann
- Zugriffe: 676

Macron ist unklug und leichtfertig einen Palästinensischen Staat anzuerkennen, den es noch gar nicht gibt.
von einem Staatspräsidenten hätte ich so ein voreiliges Statement und törichtes Vorpreschen nicht erwartet.
Man darf nicht einmal darüber nachdenken, einen Palästinensichen Staat anzuerkennen, so lange es den nicht gibt. Schon gar nicht, solange Kräfte der Hamas und anderer Erzfeinde Israels -allen voran der Iran- nicht
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STZ: "Die Wut im Eichenhain schwelt weiter"
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- Geschrieben von: Matthias Kopp
- Zugriffe: 818
Artikel "Die Wut im Eichenhain schwelt weiter", STZ vom 31.07.2025, Seite 23
Autoritärer Kleingeist in einer Großstadt
Im Jahr 2022 habe ich Stuttgart verlassen und bin in den letzten Jahren viel gereist durch europäische Großstädte. Nach 3 Jahren komme ich nach Sillenbuch zurück: Mit großem Entsetzen nehme ich wahr: Drahtzäune im Eichenhain sperren Menschen von Bäumen, Wiesen und Erfahrungsräumen weg
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