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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Zur Herstellung der "Klimagerechtigkeit" ist eine Verankerung der Verpflichtung auf Nachhaltigkeit (in starkem Sinne"!) im GG - in gleicher Weise erforderlich wie in den Art 14 und Art 15 die Verpflichtung des Eigentums zum "Wohle der Allgemeinheit"!
Die Erderwärmung ist kein unglückliches Naturereignis, das uns alle gleichermaßen trifft
- Luxus auf Kosten der Zukunft: Die Emissionen des obersten Prozents sind kein Abfallprodukt des Überlebens, sondern das Resultat von Status und Bequemlichkeit. Ein einziger Flug im Privatjet zerstört mehr vom verbleibenden CO₂-Budget als ein Mensch im Globalen Süden in seinem gesamten Leben verbraucht.
- Besteuerung von Fossilem Kapital: Investitionen in die Zerstörung unseres Lebensraums dürfen sich nicht mehr lohnen. Eine strikte Besteuerung von Überprofiten und klimaschädlichem Großkapital ist überfällig.
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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Weiterlesen: Herstellung von Klimagerechtigkeit ! Ein Grundrecht!
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Leserbrief in der Frankfurter Rundschau auszugsweise gedruckt am 14.VIII.2026, Seite 18,
mit drei anderen;
redaktionelle Gesamtüberschrift: Rußland führt einen Vernichtungskrieg.
Ukrainekrieg: "Es geht um Profit" und "Zwischentöne gesucht", FR-Forum vom 10.August und "Hebel meint" vom 13. ....
Sicherheit vor Rußland ( Überschrift der Redaktion jedoch: Sorge vor Demütigung und Angriff )
Ja, bei Sicherheitsgarantien für die Ukraine reichte Tinte nicht, weil die rechtsradikale russische Regierung sich weder an die eigenen noch an das Völkerrecht hielt. Von den Friedensverhandlungen in Ankara 2023 heißt es, Rußland habe zu neuen mehrstaatlichen Garantien eigenes Vetorecht zu ihrem Vollzug verlangt. Von wegen der häufigen Behauptung hier, sie seien an anglo-amerikanischem Widerstand gescheitert!
"Der Internationale Währungsfond hat wieder 600 Mio.gegeben" für die Wehrkraft der Ukraine. Fällig ist ihr Ersatz durch den Aggressor; neben Reparationen an diese.
"...wie Kassel 1945 aussah" und viele andere deutsche Städte, lag nicht an Bestehen oder Abwesenheit von Rüstungsbetrieben, sondern an der anglo-amerikanischen Annahme, Bomben-Terror - laut eigenen Flugblättern - fördere Widerstand gegen den Nazismus. Heuer bombardiert Rußland Wohnviertel der Ukraine, obwohl diese nicht angriff, sondern nur Schutz vor diesem aggressiven Nachbarn sucht. Nach den russsischen Kriegen gegen Tschetschenien und Georgien.
"Es geht um Profit". Heute wie damals. Ja, um das Berauben der Ukraine an Flächen, Häfen, Bodenschätzen, fruchtbarer Erde sowie Leuten.
"Die Nato-Osterweiterung...war eine verkannte Demütigung der Russen" - laut dem zitierten E.Eppler und anderen früher führenden SPDlern, die Rußland wegen deutscher Untaten bedauern, jedoch die umfangreicheren in der Ukraine abtuen. Hingegen erklärten die sowjet-/russischen Präsidenten Gorbatschov, Jelzin & Putin jeweils - bis 2006 - , diese belaste die eigene Sicherheit nicht. Nun erleidet die Ukraine nicht bloß Demütigung, sondern einen Vernichtungskrieg. Und der bestätigt anderen ehemaligen Satellitenstaaten der "ruhmreichen SU", wie wichtig ihr Anschluß an die NATO ist. Und er führte zu Beitritten bisher neutraler Nachbarn; aus Sorge vor Demütigung und Angriff.
Ulrich J. Heinz
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Weiterlesen: Rußland führt einen Vernichtungskrieg (gedruckt)
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- Geschrieben von: Stefanie Kath-Müller
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Unsere Kliniken brauchen Vertrauen statt Schuldzuweisungen
Der Artikel über die Meinung der „Klinikrebellen“ hat mich sehr befremdet, denn sie wird meines Erachtens keinesfalls der komplexen Situation unserer Kliniken gerecht.
Es ist leicht, in herausfordernden Zeiten Sündenböcke zu benennen. Schwieriger ist es, tragfähige und weitgreifende Lösungen zu entwickeln.
Die beiden Geschäftsführer haben ihre Ämter Anfang Juli niedergelegt und sich bereiter-klärt, einen geordneten Übergang zu ermöglichen. Eine geeignete neue Geschäfts - Führung für einen der größten Arbeitgeber unserer Region mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden fällt nicht vom Himmel. Sie muss sorgfältig ausgewählt werden. Hier braucht es keinen Schnellschuss, sondern Verantwortung.
Und auch eine neue Geschäftsführung wird nicht über Nacht lösen können, was Kliniken bundesweit beschäftigt: Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Druck, eine chronische Unterfinanzierung, zunehmende Bürokratisierung, Digitalisierung und neue gesetzliche Anforderungen.
Besonders kritisch sehe ich deshalb die öffentliche Zuspitzung. Unsere Kliniken brauchen Vertrauen – bei Mitarbeitenden ebenso wie bei Patientinnen und Patienten. Mehr Fachkräfte und mehr Patienten gewinnt man nicht, indem man das Vertrauen in die Kliniken schwächt und ihren Ruf weiter beschädigt.
Kritik ist wichtig. Veränderung ebenso. Aber vielleicht sollten wir weniger danach fragen, wer schuld ist, und mehr danach, was jeder Einzelne zu einer guten zukünftigen Entwicklung beitragen kann. Es braucht Menschen, die Brücken bauen und mit anpacken – statt durch immer neue Schuldzuweisungen Gräben zu vertiefen.
Stefanie Kath-Müller, Buchen
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Kath-Müller
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Weiterlesen: Die Klinikrebellen sehen keinen Gestaltungswillen Nr. 185 / RNZ vom 13.8.2026
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die unüberlegten Aktionen des US-Präsidenten beschädigen die Glaubwürdigkeit des Westens nachhaltig.
Leidtragende dieser erratischen Politik ist nahezu die gesamte westliche Welt, die nun die geopolitischen und wirtschaftlichen Scherben aufkehren muss.
Statt strategischer Härte erleben wir ein außenpolitisches Desaster der USA, das die Demütigung des Vietnam-Krieges noch weit übertrifft.
Die Mullahs in Teheran spielen mit Donald Trump Katz und Maus.
Sie nutzen jede seiner unberechenbaren Reaktionen, um die USA auf der Weltbühne vorzuführen.
Trump agiert ohne Kompass, während das iranische Regime die Schwachstellen dieser sprunghaften Politik genüsslich offenlegt.
Es stellt sich die dringende Frage ob die Amerikaner endlich die Courage aufbringen, diesen unsäglichen Präsidenten mit den Mitteln ihrer Demokratie zu stürzen und dem Spuk ein Ende bereiten?
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Weiterlesen: zum Iran Krieg (12.08.2026)
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- Geschrieben von: Erwin Rohleder
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Unser Leben in der Diktatur
Der Osten Deutschlands war nach dem II. Weltkrieg Sowjetisches Besatzungszone. Ein große Kriegslast war zu bewältigen, großflächige Industrieansiedlungen waren kaum vorhanden. Wir bekamen die Diktatur des Proletariats, unter einer Partei, die immer Recht hatte! Eingesperrt sein wie in einem Zoo, wurde letztendlich unser Los. Die Wirtschaft wurde Volkseigentum, privilegierter, machtstrebender Reichtum verlor jegliche Chance. Das wieder erwachende Leben begann auf einheitlicher Ebene, von ganz unten. Anfänglicher Unmut im Volk wurde rigoros enthauptet. Es gab viel Mangel, und das Leben war ohne Schnickschnack. Jegliche Arbeitskraft, einschließlich Frauen, wurden ertüchtigt, daraus wurde Arbeitspflicht. Abseits des Politikgeschehens entwickelte sich ein bescheidenes, auskömmliches Leben. Es gab kaum Existenzangst und es war ein familien-freundliches Umfeld, ein Ehekredit wurde mit dem 3. Kind erlassen. Eine notwendige Grundversorgung war vorhanden. Es gab ein stabiles, berechenbares Preisniveau im täglichen Leben. Arbeitslosigkeit gab es nicht, alle wurden irgendwie beschäftigt. Die Medizinische Versorgung war kein Luxus, war flächendeckend, mit Vorsorge und sie war nicht einkunftsabhängig. Allmählich entwickelten sich auch überschaubare Vermögensunterschiede, aber höchstselten ein abgehobener Umgang miteinander. Alle Einkunftswerte landeten beim Finanzamt, Steuer bereinigt erfolgte dann die Entlohnung. Es gab verfehlte Wirtschaftspolitik, wir besaßen keine frei konvertierbare Währung und waren im Ausland nicht kreditwürdig. Die Finanznöte behinderten wirtschaftliche Entwicklung, verhinderten öfter notwendige Investitionen und waren auch ursächlich für großen Umwelt Frefel. Die Befriedung der Bevölkerung war dabei auch nicht zu vernachlässigen. Es bestand Ausreise-verbot. Meinungsfreiheit wurde unterdrückt und es gab manipulierte Wahlen. Auf angenommenen Verdacht wurden Bevölkerungsbereiche ausgespäht. Wenn man trotzdem nicht nur das Negative bei der Bewertung der Lebenssituation sah, konnte man einen erfüllenden Lebensweg finden. Fortwährend gegen Unabänderliches zu kämpfen, ergibt keinen Lebenssinn, lediglich Verzweiflung. Kritik wurde in Zweideutigkeit verpackt und fand seinen Weg in die Öffentlichkeit. Aber offener kritischer Geist wurde stark sanktioniert und verfolgt. Ja, es gab politisches Unrecht und Folter, sogar anfänglich die Todesstrafe, auch Fluchtopfer. Bis dann endlich das Maß voll war! Wir hatten trotzdem ein erfüllendes Leben mit wunderbaren Momenten, wie auch in der Folgezeit.
Für "Unser" Land hatte ich mir aber einen achtungsvolleren Weg vorgestellt und sehr gewünscht! Die Chance ist leider verraucht.
Es besteht kaum Interesse am normalen Leben der DDR Bevölkerung. Stattdessen Reduzierung der Sichtweise vorwiegend auf Diktatur, Unrechtstaat und natürlich das Agieren der Stasi; das Leben dort muss scheinbar die Hölle gewesen sein! "Warum habt ihr Euch das so lange gefallen lassen!?", wurde oft nachgefragt.
Was hat sich verändert?
Wir haben Diktatur des Geldes, welches symbolisch die Parteirolle übernommen hat, die natürlich auch immer Recht hat. Politikausrichtung der Regierung wird von vielerlei Lobbyinteressen beeinflusst. Das passiert aber diskret, außerhalb öffentlicher Sichtbarkeit. Auch Misswirtschaft in relevanten großen Wirtschaftsbereichen gehört zur Realität. Die wohl "naturgegebene" Steigerung von Rendite siebenstündlich ein Muss. Für entstandenen Schaden durch Unfähigkeit, tragen selbstverständlich, "andere" die Verantwortung. Diese 16 verschiedenen Landes-Bürokratien und Gesetzlichkeiten, gekrönt mit einer ominösen "Steuererklärung", ist der blanke Horror für ein entspanntes gesellschaftliches Zusammenleben. Für uns "Neubürger" sind diese Dimensionen einfach unbegreiflich und nicht nachzuvollziehen.
Wir haben nun Demokratie mit freien Wahlen, können dadurch Einfluss nehmen, auch durch die Versammlungsfreiheit. Wir können die Meinungsfreiheit ausleben, in der Hoffnung, dass es auf entsprechende Empfänger trifft. Und die Freiheit zu reisen ist eine wunderbare Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen. Es gibt keine Mangelwirtschaft, sondern ein unermessliches Angebot an Waren und Erzeugnissen. Die enormen Möglichkeiten die eigenen Lebensvorstellungen zu verwirklichen, sind toll. Jeder kann sich seinem Lebenstraum zuwenden und sich auf den Weg machen. Gewisse Gefahren sind aber dabei ein ständiger Begleiter, was kann ich mir mit den Einkünften leisten, bezahlbare Wohnung, Inflation, unsicheres Arbeitsverhältnis; und Kinder stellen obendrein eine finanzielle und bürokratische Belastung. Der Überfluss und dieser ewige Steigerungszwang sind ein Wahnsinn und sehr beängstigend dar. Achtung und Überlebens notwendige Entwicklungsschritte werden "Heeren Zielen" unterworfen. Klientel - Parteien beharren auf die eigenen Ziel und verlieren den Blick auf die Bedürfnisse in der Gesellschaft und die der Umwelt. Hinwendung der Nichtwahrgenommenen zu "Extremen", das ist nun die scheinbare Lösung; oder ist es Hoffnungslosigkeit?
Wäre es nicht ehrlicher und erforderlich gewesen, einen Vereinigungsweg zu gehen, der gleichberechtigt und achtungsvoll auf der vordefinierten "Grundgesetzlichen Ebene" basiert hätte?! Hätte das nicht Demokratie verständlicher gemacht?
Warum konnte, durfte "Das" nicht Realität werden?! Mit vielen Fragen und großem Bedauern stehe ich nun da.
Steht jetzt nicht auch die Frage im Raum, "Warum lassen wir uns das alles gefallen?"???!
E. Rohleder
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Weiterlesen: Unser Leben in der Diktatur und danach
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Meinungsrassismus
Na, Des is der Gipfel von "Promi-Büßen": Einen Hiesigen aus einer vereinbarten Sendung ausschließen, weil er eine gebräuchliche Sachbezeichnung verwandte und weil er das Deutschland-Lied sang.
Für meine Generation sind Mohrenkopf und Negerkuß wertschätzende Bezeichnungen für wohlschmeckende Süßware, damals selten erhältlich, meist erst bei der Kerwe; auch mit einem Hauch Weltläufigkeit. Wenn heutige Meinungsmacher diese Namen als rasssistisch erfinden, sollen sie sich damit begnügen, sie selber zu meiden, aber nicht Anderen über das Maul fahren!
Das republikanische 'Lied der Deutschen' verbannen, weil es auch die SA sang? Nach diesem Maßstab müßte man 'Volkswagen' vom Verkehr ausschließen, denn die Nazis förderten ihn; auch um ihr eigenes Ansehen zu erhöhen. Und die Autobahnen aus dem 'Dritten Reich' müßten brach fallen, weil sie mit Pflicht zum 'Reichsarbeitsdienst' entstanden.
Gemeinschaftsförderlich jedoch ist es, das republikanische 'Lied der Deutschen' von 1841 in seinem ursprünglichen Sinne zu gebrauchen: in großräumiger Einheit und Freiheit sich vertragen statt fürstlicher Kleinstaaterei und Abkapseln mit engem Blicke und Gebietsverlust.
Laut Umfragen meinen 4/10 der Leute, man könne hier seine Meinung nicht schadlos sagen. Dafür sorgen angeblich korrekte Zensoren wie bei 'pro Sieben'.
Wie auch die Verfechter der angeblich gendergerechten Sprachregelungen, die jedoch sachwidrig geschlechtsgerichtet sind; bis hin zum Notenabzug bei "gender"-freien Studienleistungen. 1/2 Hundert solcher Beispiele belegt das junge Buch 'Genderzwang. Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet'.
Ulrich J. Heinz
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Weiterlesen: Verlagsgruppe Rhein Main: zum Bericht am 25.über 'Promi-Büßen' E.Immels
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- Geschrieben von: Irmgard Stürmer
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Sehr geehrtes Redaktionsteam,
Nach einer Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs wurde mir im November vorigen Jahres ein positiver Befund mitgeteilt. Daraufhin bin ich Anfang Dezember im Brustzentrum Helios Klinikum Krefeld von Prof. Friedrich operiert worden. Es wurde höchste Zeit, aber die OP verlief komplikationslos. Heute geht es mir gut, aber ich stehe natürlich noch unter Beobachtung. Um möglichst vielen Menschen zu kommunizieren, wie wichtig die Vorsorge ist und wie gut und hoch professionell ich im Helios Klinikum behandelt worden bin, habe ich zweimal versucht, zur Krefelder Redaktion der RP Kontakt aufzunehmen, um meine positiven Erfahrungen mit dem Team von Prof. Friedrich zu veröffentlichen. Meine Bemühungen stießen leider auf kein Interesse. Auf meine Mail habe ich zunächst keine Antwort erhalten. Beim ersten Telefonat hieß es, die Sache sei in Arbeit. Bei meinem zweiten Telefonat war die Rede von 'Lobhudelei'. Das sei keine Grundlage für eine Berichterstattung.
Ich überlasse Ihnen die Bewertung meines Erfahrungsberichtes.
MfG Irmgard Stürmer
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Weiterlesen: Rheinische Post: Artikel vom 08 .08. '26 Krebsvorsorge wird viel zu selten genutzt
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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Die geplante Pflegereform 2027 ist ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, eingezahlt und vertraut haben. Während die Bundesregierung Milliarden für internationale Verpflichtungen und Rüstungsausgaben bereitstellt, soll ausgerechnet im Bereich der Pflege gespart werden – dort, wo die Schwächsten unserer Gesellschaft auf Unterstützung angewiesen sind.
Schon heute liegen die Eigenanteile in Pflegeheimen bei 2.500 bis 3.500 Euro monatlich. Viele ältere Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen können diese Summen nicht aufbringen. Familien werden überfordert, Ersparnisse aufgezehrt, Lebenswerke verkauft. Und nun soll die Belastung weiter steigen? Das widerspricht dem Sozialstaatsprinzip nach Art. 20 Abs. 1 GG und berührt die Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG.
Der Staat muss gegensteuern – nicht reformieren, indem er Leistungen kürzt. Notwendig sind eine Deckelung der Eigenanteile, ein höherer Steuerzuschuss zur Pflegeversicherung und eine Stärkung der kommunalen Pflegeinfrastruktur. Pflege darf nicht zum Luxusgut werden.
Ich fordere die politischen Entscheidungsträger auf, diese Reform kritisch zu überarbeiten und die Interessen der Pflegebedürftigen ernst zu nehmen. Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern darin, wie er mit seinen schwächsten Bürgern umgeht
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ahrend
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Weiterlesen: Geplante Pflegereform 2027 Ⓚ
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- Geschrieben von: Maike Griep
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Wenn der Patient zur Schnittstelle wird
Unser Gesundheitssystem ist überlastet. Darüber lässt sich trefflich diskutieren: über Ärztemangel, Finanzierung, Digitalisierung und Bürokratie.
Mich beschäftigt inzwischen eine andere Frage:Was macht ein überlastetes System mit den Menschen, die sich darin begegnen?
In den vergangenen Monaten habe ich als Angehörige eines schwer erkrankten Menschen einiges darüber gelernt.
Für viele Probleme gibt es inzwischen einen vorgesehenen Weg. Der Facharzt ist telefonisch kaum erreichbar, also Doctolib. Wenn der nicht helfen kann, dann die 116117. Für den dringlichen Facharzttermin braucht es einen Vermittlungscode, also zum Hausarzt. Ist dieser im Urlaub und die Vertretung überlastet, beginnt die Reise von vorn.
Jeder einzelne Schritt ist erklärbar. Vielleicht sogar vernünftig.
Und trotzdem entsteht in der Summe etwas Merkwürdiges. Die Organisation verschwindet nicht. Sie wandert. Und irgendwann liegt sie bei dem Menschen, der eigentlich krank ist, oder bei seinen Angehörigen, der aber auch arbeiten (Vollzeit) soll.
Man telefoniert, wartet, erklärt, fragt nach, beschafft Unterlagen und versucht sogar herauszufinden, welche Stelle für welchen Schritt zuständig ist. Irgendwann erschöpft nicht mehr nur die Krankheit, der Weg zu ihrer Behandlung erschöpft. Dabei möchte ich niemanden zum Schuldigen machen. Die Mitarbeiterin am Empfang hat den Ärtztemangel nicht verursacht. Die 116117 kann auch keine zusätzlichen Termine erschaffen und eine Hausarztpraxis kann nicht unbegrenzt auffangen, was an anderer Stelle fehlt.
Aber gerade an solchen Systemen bekommen die Menschen an ihren Schnittstellen eine besondere Bedeutung, denn, wer am Tresen oder am Telefon sitzt, besitzt eine kleine Form von Macht. Nicht die Macht eine Krankheit zu heilen. Aber die Macht, noch einmal hinzusehen, eine Frage weiterzugeben oder einen Weg erklärbar zu machen. Und einem Menschen wenigstens das Gefühl zu geben: Ich habe Sie verstanden, weshalb Sie gerade nicht weiterwissen.
Wie groß dieser Unterschied sein kann, erlebe ich selbst immer wieder und wieder und es macht mich wütend und es erschöpft mich. Es nimmt mir die Kraft, die ich eigentliche benötige, um den Anforderungen des Berufslebens, mein soziales Leben und vor allem als pflegende Angehörige gerecht zu werden.
Sicherlich können wir nicht jedes Problem lösen, aber jeder einzelne ob am Telefon am Arzttresen oder an allen anderen Stellen kann sich entscheiden, wie wir einander begegnen, auch in einem überlasteten System. Denn Menschlichkeit braucht keinen Termin und keinen Vermittlungscode.
Maike Griep
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Weiterlesen: Wenn der Patient zur Schnittstelle wird Ⓚ
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 88
Es ist offenbar für viele Menschen äußerst schwierig - so auch für die derzeitige Bundes-Wirtschaftsministerin Frau K. Reiche und seine Eminenz den derzeitigen bayerischen Ministerpräsidenten nicht zu vergessen(!) - die Unterschiede zwischen "Netz -Ökonomie" und schlichter "Bäcker-Brötchen-Ökonomie" zu verstehen.
Das könnte tragisch enden - zumindest wenn man jemand wie eine Frau Reiche zur Bundes-Wirtschaftsministerin ernennt........
Frau Catiana Krapp | LinkedIn scheint es offenbar besser zu verstehen indem sie fragt: Post | LinkedIn
Liegt es an mir, oder hinkt dieser Vergleich von Katherina Reiche komplett? Bei der Pressekonferenz zur EEG-Reform und zum Netzpaket erklärte sie: "Kein anderes Produkt ist in der privilegierten Situation, egal ob es gebraucht wird oder nicht, in jedem Falle eine Bezahlung zu erhalten. Also, wenn der Bäcker zu viele Brötchen produziert, bringt er die abends nicht zum Bürgermeister und sagt: 'Ich habe mich verzählt und ich möchte jetzt den Ausfall für die zu viel produzierte Menge'." Damit spielt sie natürlich auf Wind- und Solarstrom an, der bislang eine feste Vergütung bekommt. Aber: Wenn erneuerbare Energien abgeregelt werden, liegt das doch meist daran, dass die Netze den Strom nicht abtransportieren können - und nicht daran, dass der Strom nicht gebraucht würde?Das ist doch eher so, als wenn noch hungrige Kunden in der Bäckerei stehen, aber der Bäcker seine Brötchen nicht an sie verkaufen kann, weil er keine Papiertüten mehr hat. Und jetzt sorgt die Bundesregierung dafür, dass der Bäcker nur noch so viele Brötchen backt, dass die Papiertütenhersteller mit der Lieferung hinterherkommen. Aber der Brötchenbedarf des Dorfes ist trotzdem oft nicht gedeckt. Oder sehe ich da was falsch?"
Hier finden sich mehr oder weniger aufschlussreiche und umfangreiche Kommentare zu der von Frau BMinWi K. REiche verursachten Verirrungen......und Verwirrungen
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 40
Sehr geehrte Damen und Herren,
die europäische und deutsche Asylpolitik legt schonungslos die Systemfehler des aktuellen Modells offen.
Die Forderung, das individuelle Grundrecht auf Asyl in seiner jetzigen Form abzuschaffen und durch Kontingente zu ersetzen, ist daher kein Tabubruch, sondern eine sachlich dringende Notwendigkeit im Sinne des humanitären Realismus.
Das jetzige System krankt vor allem an einer tiefen sozialen Ungerechtigkeit.
Es begünstigt einseitig die Starken. Wer jung, physisch robust und finanziell in der Lage ist, kriminelle Schlepperbanden zu bezahlen sowie lebensgefährliche Routen zu bewältigen, schafft es nach Europa.
Wer es nach Europa geschafft hat besitzt eine große Chance, dauerhaft hierbleiben zu können, unabhängig von seiner Schutzbedürftigkeit.
Die am stärksten Schutzbedürftigen bleiben derweil in den Krisenregionen zurück.
Ein staatlich gesteuertes Kontingentsystem, bei dem Schutzbedürftige direkt im Ausland ausgewählt und sicher überführt werden, wäre weitaus humaner als das aktuelle Recht des Stärkeren auf unseren Migrationsrouten.
In diesem Kontext steht insbesondere die CDU in der Pflicht, eine klare Kehrtwende einzuleiten.
Die politische Entscheidung der damaligen Bundeskanzlerin Merkel im Spätsommer 2015, die Grenzen unkontrolliert zu öffnen, erweist sich in der historischen Rückschau als einer der gravierendsten Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik.
Die damals proklamierte Alternativlosigkeit hat die gesellschaftliche Polarisierung massiv befeuert, die Kommunen dauerhaft überlastet und staatliche Kontrollmechanismen erodieren lassen.
Es reicht nicht mehr aus, dass Stimmen innerhalb der Union die damalige Politik kritisieren.
Die CDU muss nun die Kraft aufbringen, die strukturellen Fehler der Vergangenheit aktiv zu korrigieren.
Eine Reform des Artikels 16a des Grundgesetzes ist rechtlich und politisch anspruchsvoll, aber unumgänglich, wenn Deutschland und Europa die Steuerung und Begrenzung der Migration wieder in die eigene Hand bekommen wollen.
Echte Humanität zeigt sich nicht durch das unbegrenzte Offenhalten von Systemen, die Schleusern das Geschäft überlassen, sondern durch Ordnung, Auswahl nach Bedürftigkeit und rechtsstaatliche Kontrolle.Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Weiterlesen: zum Asylrecht (05.08.2026)
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- Geschrieben von: Erwin Rohleder
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Währe das nicht ein entscheidender Schritt!?
Wie wir gerade erleben können, zeigt uns die Politik in den USA, dass ein Mensch mit unermesslich großer Finanzkraft, gefährlichen Einfluss auf das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft nehmen kann. Daraus entstehenden Allmachts Gebaren muss unbedingt ein Rieger vorgeschoben werden. Es darf grundsätzlich nicht möglich sein, dass "Ein Mensch" solchen Reichtum erlangen kann. Womit sich dann ein gebärdendes Machtpotential aufbauen lässt. Ein Einzelner allein kann aus eigener Kraft nicht solche Leistung erbringen. Also beruht alles auf einer Gemeinschaftsleistung! Es muss demzufolge auch entsprechend der Gemeinschaft zu Gute kommen. Jeder hat seinen Beitrag für den Bestand und das Funktionieren einer Gesellschaft zu leisten, entsprechend seinen Einkünften, ohne wenn und aber! Es ist einfach nicht zu akzeptieren, dass es ein überreiches Klientel gibt, dass sich scheinbar auf einer unerreichbaren Lebensebene befindet, die außerhalb unserer Gemeinwesens zu existieren scheint. Dieser Reichtum eröffnet viele Wege, sich vor der gesellschaftlichen Verantwortung davon zu schleichen! Die gewählten Volksvertreter sind von uns gewählt worden, sich um das Wohl unseres gesamten Volkes zu sorgen, und auch dieses verselbständigten Gesellschaftsbereich in die gerechte Pflicht zu nehmen. Wie soll denn sonst ein Vertrauen in Politik wieder entstehen können?! Wir müssen zu einem Wertegerüst finden, dass jede Tätigkeit in der Gesellschaft Wertschätzung erfährt. Das daraus auch ein Wille entstehen kann, sich für unsere Gesellschaft zu engagieren und dann auch diese Gemeinschaft leben zu wollen.
Möge Hoffnung aufleuchten bei dem Bestreben zum Erkenntisgewinn und einer wachsende Zuversicht, sich dann auf diesen Weg zu begeben. Ich bin mir sicher, ein akzeptablerer Weg wird sich nicht finden lassen.
Mit besten Wünschen,
E. Rohleder
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