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Abschaffung des zu hohen Krankenkassenbeitrags
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- Geschrieben von: Wolfgang Denzin
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Sehr geehrte alten und neuen Abgeordnete des Deutschen Bundestag.
Der allgemeine Krankenkassenbeitrag ist lt. Gesetz vorgeschrieben und beträgt z.Zt. 14,6%. Dieser ist aber MIT ANSPRUCH auf Krankengeld.
Da ich Rentner bin und somit KEINEN ANSPRUCH auf Krankengeld habe, ähnlich, wie auch ein Arbeitnehmer in der passiven Altersteilzeitphase und ein Selbständiger ist, muss ich einen Krankenkassenbeitrag von 14% haben.
- 243 SGB
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Schlaraffenland Deutschland
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- Geschrieben von: Bruno Dieterle
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Schlaraffenland Deutschland
Ich respektiere die Arbeit der Polizei,muß überall den Kopf hinhalten, ob Fussballspiel,Demonstration oder Verbrechen.
Gut das es wiedere 524 neu Oberkomissare gibt, vielleicht wird dadurch die Landesübergreifende Arbeit in der Zukunft besser,wer weiss!
Doch in einem persönlichen Fall bin ich in Kontakt mit der Bürokratie - Polizei gekommen und muss feststellen,
da liegt Einiges im Argen!
Heute wird nach Außen kommuniziert, schnelles Internet,
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Zum Abschied nochmal Servus...
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- Geschrieben von: Leila Geiger
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„...Sie waren eine sooooo tolle Sekretärin! Immer haben Sie uns geholfen. Sie haben nie Nein gesagt. Es ist sehr schade, dass Sie in Rente gehen. Ich werde Sie wirklich vermissen!! Ihre Alruna“ „Liebe Frau Geiger, ich bin sehr traurig, dass Sie uns verlassen. Hoffentlich haben Sie eine schöne Rente. Elly Schneider“
Wohl dem, der an seinem letzten Arbeitstag mehr als
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StN: Der Ruhestifter in der Doppelrolle vom 18. März 2025 + Das neue Präsidium legt los vom 24. März 2025
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- Geschrieben von: Brigitte Bohlender
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Betreff: Doppelfunktion Landrat und VfB-Präsident
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Sorge verfolge ich die Debatte um die Doppelfunktion von Landrat Allgaier als Landrat und VfB-Präsident. Herr Allgaier beteuert zwar, dass sich beide Aufgaben nicht ausschließen, doch der Eindruck entsteht, dass sein Herz vor allem dem VfB Stuttgart gehört.
Es ist schwer vorstellbar, dass ein Amt wie das des VfB-Präsidenten
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Zu den Koalitionsverhandlungen
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nahezu zehn Jahre lang war es meine Obsession, politische Leserbriefe zu verfassen, in dem posthum irrigen und vielleicht vermessenen Glauben, dadurch etwas bewirken zu können.
Im Nachhinein muss ich leider konstatieren: Es war vergebene Mühe und verschwendete Zeit.
Ich erntete in den vergangenen Jahren einerseits zwar viel Zuspruch, aber auch "alles andere als freundliche" anonyme
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FAZ: Michael Hanfelds Bericht am 25.auf Seite 13: Diskrete Kameras....Dokumentarfilm "Masterplan"...
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Einäugige Demokratiebesorgnis
Wegen der "correctiv-Lüge" über ein angebliches Geheimtreffen mit angeblichem Planen des Ausweisens Mio.Deutscher erlitten drei Teilnehmer schwere Nachteile in Ehrenamt oder Berufen; in landesweitem Verein, einer Hochschule, bei einer Stadt. Demonstrierte dagegen damals wenigstens ein Bruchteil der Mio.Demokratiebesorgten? Und der Alt-Gegner von Berufsverboten?
Oder wenden sie sich jetzt gegen die bedrohliche Randale angeblicher Tierschützer auf dem Hof des baierischen
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Artikel der Frankfurter Rundschau: Mehr Härte für Bürgergeld-Beziehende; Setzt sich die CDU mit ihren Forderungen gegen die SPD durch?
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- Geschrieben von: Herbert Gießmann
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Sanktionen sind einem engen verfassungsrechtlich zulässigen Rahmen unterworfen.
In den politischen Aussagen der Befürworter von Totalsanktionen schwingt leider immer eine gewisse Stammtischmentalität mit, ohne sich auf tatsächliche nach anzuwendendem Recht begründete Richtlinien zu konzentrieren. Im Bundestag bzw. in der Regierung sitzen doch haufenweise Juristen. Außerdem ist die juristische Kenntnis von sehr, sehr vielen Mitarbeitern in den Jobcentern so hauchdünn, um effizient
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Artikel MOZ Seite 9 "Brandenburg ringt um die Grundsteuer"
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- Geschrieben von: Andre Gelbrich
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die im Artikel wiedergegebene Argumentation des kommunalpolitischen Sprechers der SPD, Herrn Andreas Noack, ist weder nachvollziehbar noch richtig.
Herr Noack verkennt den mehrstufigen Ablauf der Grundsteuerreform, die im Einzelnen betrachtet unterschiedliche Wirkungen hat. Richtig ist, dass die Finanzämter einen erheblichen Aufwand zur Feststellung des Grundsteuerwertes nach dem Bewertungsgesetz und den Grundsteuerbescheiden hatten.
Da ich mich
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Das ewige CSU-MANTRA: " Das Auto bleibe Verkehrsmittel Nummer eins....
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Man kann es schon nicht mehr hören. In tumber Monotonie leiert es aus CSU-Politiker-Mündern:
"Das Auto bleibe Verkehrsmittel Nummer eins, vor allem im ländlichen Raum."
Den boarischen Dickschädl`en schneint`s nicht ins Hirn zu gehen, dass mit der dauernd zunehmenden Luftverpestung aus den Elektroautos mit Auspuff die wunderschöne boarische Landschaft allmählich den Bach na`geht....und die herrliche frische Alpenluft auf Dauer
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