Sehr geehrte Damen und Herren,
der Begriff Buckbürgertum beschreibt den Typus des deutschen Untertanen, der aus Bequemlichkeit, Statusangst und Anpassungsbereitschaft seine eigene Haltung aufgibt.
Das deutsche Bequemlichkeits- und Angsthasen-Bürgertum verleiht den Linksgrünen in diesem Land Flügel wie bei Red Bull.
Das Buckbürgertum ist das Hauptproblem der Bundesrepublik Deutschland.
Eine statistisch deutliche Mehrheit der Bevölkerung möchte mit der linksgrünen Ideologie nichts am Hut haben.
Dennoch lässt sie es sich widerspruchlos gefallen, dass eine Bundesarbeitsministerin sie als "Einheitsbraun" verunglimpft.
Oder dass die Linken laut posaunieren: "Deutschland verrecke!".
Die einzig noch verbliebene Fraktion, die sich der alten Bundesrepublik Deutschland staatspolitisch noch verpflichtet fühlt, wird folgenlos als faschistische Partei verunglimpft, weil man bei der CDU lieber feige die Arschbacken zusammenkneift statt den Linken und Grünen auf Länder- und Bundesebene endgültig den Koaltionsstuhl vor die Tür setzt.
Denn letztere hatten nach den faschistischen Anfeindungen gegenüber der Union nichts besseres zu tun, als die Bündnistreue mit den Linken zu betonen.
Was die DDR nicht "geschafft" hat, droht posthum aufgrund der Bequemlichkeit und Feigheit des Bürgertums Realität zu werden.
Den meisten einigermassen (noch) gut situierten Deutschen ist offensichtlich nicht bewusst, was sie mit ihrer gesellschaftspolitischen Feigheit, indem man die Links-Grünen und deren diversen steuerfinanzierten NGOs mit deren irrlichternden Ideologie einfach gewähren lässt, anrichten.
Auch und vor allem ihr persönlicher Lebensbereich wird aufgrund deren Enteignungsphantasien nicht verschont bleiben.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































