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Fossil-Lady versorgt ihr fossiles Energie-Klientel mit Steuer-Subventionen, anstatt die Verbraucher zu entlasten!
Ist das Energiewirtschaftsgesetz schlecht gemacht?
Stromanbieter geben Subvention nicht an alle Kunden weiter !!
Der Staat gibt Milliarden aus, um die Strompreise zu senken. Doch bei vielen Kunden kommt keine Entlastung an.
Kritiker befürchten: Stattdessen steigen die Margen der Energieunternehmen.
"Aus Sicht von Verbraucherschützerin Wallraf wäre es besser, statt Netzentgelte zu subventionieren, die Stromsteuer auch für Privatkunden zu senken. Diese würde
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Hilchenbach- Dahlbruch: Thema Windkraft
Naturschutz oder Geldgier?
Die beantragten drei Windkraftanlagen in Unglinghausen/ Herzhausen zeigen bedrückend deutlich, was geschieht, wenn wirtschaftliche Interessen über Natur‑, Arten‑ und Menschen Schutz gestellt werden.
Was als Beitrag zur Energiewende verkauft wird, erweist sich bei näherem Hinsehen als Projekt, bei dem Profit offenbar wichtiger ist als Verantwortung.
Anwohner wurden nicht ernsthaft beteiligt. Transparenz und Mitsprache blieben leere Versprechen, Entscheidungen fielen hinter
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- Geschrieben von: Hans-Peter Haan
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Tag der Demokratie – aber wo bleibt die gelebte Demokratie? Ⓚ
am 18. März feiert unser Land den „Tag der Demokratiegeschichte“. Der Bundespräsident erinnert an Freiheitsrechte, Mut und den Wert des offenen Wortes. Doch während die Reden feierlich klingen, erleben viele Bürger im Alltag
eine ganz andere Realität: Wer eine abweichende Meinung äußert, wird allzu schnell in eine politische Ecke gestellt – häufig in die rechte. Diese reflexhafte Stigmatisierung ersetzt die
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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Berlin: Diese Stadt, dieses Land sind komplett dysfunktional

Sehr geehrte Damen und Herren,
darf ich Ihnen hier einen Leserbrief schicken? Ist etwas lang, Sie können gerne kürzen, z.B. auf das Thema der Baustellen in Berlin begrenzen, die ersten 3 Absätze.
Seit September 2025 ist die Prinzregentenstraße
in Wilmersdorf an der Kreuzung mit der Waghäuseler Straße komplett für Fahrzeuge und Fahrräder gesperrt. Es handelt sich dabei wohlgemerkt um eine
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- Geschrieben von: Dr. Uwe Reiter
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Verdi unerträglich
Verdi unerträglich
Und immer wieder werden die Münchner von Verdi terrorisiert. Wenn sie ihre Forderungen durchsetzen wollen dann sollen sie einen Generalstreik beschließen. Das aber kostet die Gewerkschaft viel Geld weswegen sie diesen nicht ausrufen wollen. Zudem verdienen die Verdi-Bosse durch die exorbitanten Forderungen und die damit höheren Beiträge auch persönlich viel Geld. Durch die unzähligen Warnstreiks werden aber ausschließlich die
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- Geschrieben von: Heribert Hein
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TZ: GDL-Chef Weselsky: wer vermisst Weselsky
Zu dem o.g. Artikel am 16.03.2026 in der TZ:
Ich glaube sehr viele Bürger vermissen diesen Selbstdarsteller und Ex-Chef der Lokführer-Gewerkschaft nicht mehr und ich bin froh, dass die Verhandlungen dieses Mal ohne Streik und großem Medienaufwand über die Bühne ging. Vielen Dank, Herr Reiß.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Horn
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- Geschrieben von: Peter Horn
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Regensburg: Evangelische Kirche St. Lukas, Flohmarkt


Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Leserbrief übernehmen könnten.
Mit großem Engagement haben über fünfzig Ehrenamtliche diesen 36. Flohmarkt im Alex-Center ermöglicht.
Im Zuge eines Kirchenprojekts der Evangelischen Kirche St. Lukas wird der Flohmarkt zweimal im Jahr für die Kinderaidshilfe Südafrika, Elonwabeni veranstaltet.
Beste Grüße
Gerd-Dieter Vangerow
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- Geschrieben von: Gerd-Dieter Vangerow
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Weltwoche (CH): R. Zellers Bericht am 28.II."Migros cancelt Getränke-Unternehmer... – wegen seiner Kritik an der Schweizer Asylpolitik."
Trinkt Nichts von Dingens?
Soso: Den Kunden Getränke vorenthalten, weil der Lieferant in einer politischen Sache Mißliebiges meint! Das führt zu der Frage, ob solcher Händler geschäftlich zuverlässig ist.
In der Hauptsache ist diese Absage wegen des eigenen "Wertekanons" so verbohrt wie sonstwo welche an russische Künstler und israelische Sportler; und wie dauerhafte Absage eines großen 'gemeinnützigen' Arbeitgebers an Ausstellungshallen, weil
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Vatican NewsLetter vom 15. März 2026
Angelus mit Leo XIV.: Glauben mit „offenen Augen“ - Vatican News
SCHAUT MAL, WAS IHR MIT DEM BEITRAG "Angelus mit Leo XIV: Glauben mit "offenen Augen", anfangen könnt? Und was mit dem Aufruf, seinen Glauben "wachsam und prophetisch" zu leben?? Für mich ist das unverständliches - Pardon! - scheintheologisches Geschwafel, mit dem ich nichts anfangen kann, weil es mir nicht mit einfachen Worten
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- Geschrieben von: Karlheinz Fritz
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