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Räuber und Gendarm Ⓚ
Liebe Leser, liebe Schreiber
es scheint mir, dass in Brüssel, wie unter Kindern, gerade das alte Spiel ‚Räuber und Gendarm’ gespielt wird. Die älteren von Ihnen werden das noch kennen.
Der Gendarm, d.h. die EU maßt sich an, Ungarn zu bestrafen, weil es nicht mehr mitspielen will. Es ist ungehorsam und will sich nicht den militärischen Ambitionen von Brüssel anschließen, will
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- Geschrieben von: Dr. Irmgard Hollnagel
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Sieh´einmal, da steht er, rote Männchen geht er! Ⓚ

Ich habe mich immer gewundert, dass der Kanzler aussieht wie ich mir einen Hobbit vorstelle. Der vergisst, wenn er den Ring trägt, auch immer alles. Annalena hat zwar keinen Ring, aber lebt den Bären und spricht den Bock im Kinderbuch. So bleibt Herrn Habeck nur noch die FDP zu lindnern, indem er Chris auf dem Golfplatz wie gewohnt überfliegt und
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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Deutschland blockiert angeblich neue Rußland Sanktionen

Ähnliche Nachrichten wie auf t-online in fast allen Presse- und Funkveröffentlichungen
Es ist keinesfalls das "Deutschland", das neue Rußland Sanktionen zum Schaden des Westens blockiert, sondern nur eine Minderheit in Deutschland, nämlich diese zerstrittene Regierung, der linke Flügel der SPD und die fünfte Kolonne Putins in Deutschland BSW und AfD. Die aktuellen Wahlergebnisse haben gezeigt, daß das deutsche Volk
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- Geschrieben von: Dr. med. Helge Scheibe
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Deja vu von Spliff.

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute morgen habe ich im Radio nach langer Zeit einen meiner Kultsongs aus den 1980er-Jahren hören dürfen.
Deja vu von Spliff.
Ich habe mich dabei ertappt, dass ich im Bad, textlich "leicht" abgewandelt, mitgesungen habe:
"Ich bin mit meinem ursprünglich grossen politischen Interesse jetzt raus, jetzt steh ich hier.
Die jetzige Regierungspolitik riecht nach Gift.
Und
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Europawahl Ⓚ

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich weiss, Bankkaufleute sind in der Bevölkerung nicht besonders hoch angesehen.
Sie streiten sich mit den Spitzenpolitikern um den vorletzten Platz bei der (Un-)Beliebtheit von Berufen.
Die weit überwiegende Mehrheit meiner genossenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen sind jedoch bodenständige Menschen, die ihren Beruf nach besten Wissen und Gewissen ausüben.
Ich übe diesen Beruf seit 47 Jahren
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Wolodymyr Selenskyi in Berlin II Ⓚ

Folgendes habe ich soeben gelesen:
„Dass Selenskyi im Bundestag sprechen darf, wertet die im Januar gegründete Partei als „Symbol der kritiklosen Zustimmung zu seiner Politik“ – das könne das BSW nicht unterstützen. Der ukrainische Präsident sollte im Bundestag „nicht mit einer Sonderveranstaltung gewürdigt werden“. Denn das sei kein kritischer Dialog.“
Meine Meinung:
Gratuliere Frau Wagenknecht und ihrer Fraktion, wenn sie
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Wolodymyr Selenskyj in Berlin

Heute den Meldungen auszugsweise zu entnehmen:
Selenskyj-Besuch führt zu starken Verkehrseinschränkungen in Berlin - Stadtbahn unterbrochen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sowie weitere hochrangige Politiker sind am Dienstag in Berlin. Wegen der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz gilt eine hohe Sicherheitsstufe - mit spürbaren Auswirkungen auf den Verkehr.
Betrachtung des deutschen Steuerzahlers:
Präsident Selenskyj, der weltbekannteste „Bettler“, reist unter großem Sicherheitsaufgebot nach Berlin, verursacht enorme Belastungen der
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Die Nervosität wächst! Ⓚ

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) meinte zum Ausgang der Europawahl: „Das ist ein ganz schlimmer Tag für Deutschland, dass nur noch die CDU im Osten der AfD Paroli bieten könne, sei eine Gefahr für die Demokratie“.
Meine Meinung, werter Herr Haseloff. Sie sehen das nur mit Ihrer stark abgedunkelten und schwarzen Brille. Die Meinung der deutschen Wählerinnen und Wähler sieht
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Wahlerfolg des BSW Ⓚ
Liebe Leser, liebe Schreiber, das BSW ist aus dem Stand mit sechs Sitzen ins Europa Parlament eingezogen. Ich finde das sehr erfreulich, weil sich dieses ‚Bündnis für Gerechtigkeit und Vernunft‘ Frieden und eine vernünftige Migrationspolitik auf die Fahnen geschrieben hat.
Es ist ein gutes Zeichen, dass so viele Wähler ihr Kreuz an dieser Stelle machten.
In Mecklenburg-Vorpommern ist es sogar
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- Geschrieben von: Dr. Irmgard Hollnagel
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