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Man muss sich doch nur umhören, eine wirklich freie Meinungsäusserung ist heutzutage in Deutschland einfach nicht mehr möglich - eine Meinungsbildung sehr wohl! Eine Drangsalierung der freien Meinungsbildung geht zur Zeit überwiegend von staatlichen Stellen und/oder ihren wohlfeilen Helfern in der Presse aus und sicher nicht von einer einzelnen Partei. Jeder kann sich - so er denn will - überall gut informieren - auch im Ausland. Gerade von aussen betrachtet erscheint dieses Deutschland in einem
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Eines der Flaggschiffe deutscher Industriepolitik geht, wie vorausgesagt - ausschließlich selbstverschuldet - am Stock !
Die Gründe dafür sind nicht schwer auszumachen und waren leicht voraussehbar
Jahrelang hochmütig,
- geblendet von ihren "Exporterfolgen",
- blind für ökologisch - ökonomische Zusammenhänge,
- gepäppelt und gepampert von den ebenso
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Kommentar zum Kommentar Der blinde Fleck von Frank Drieschner in der ZEIT ONLINE aus Sicht eines Hafenarbeiters der HHLA
Herr Drieschner, Ihr Kommentar über den Hamburger Hafen, erschienen in der ZEIT ONLINE, hinterlässt bei mir als Hafenarbeiter der HHLA einen bitteren Nachgeschmack. Sie argumentieren, dass die staatliche Beteiligung am Hafen ein Hemmschuh für dessen Entwicklung sei und malen das Bild eines privaten Paradieses à la Rotterdam und Antwerpen. Doch ich frage mich, ob Sie wirklich die
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Im Zeichen weltweit zunehmender kriegerischer Konflikte! feiert der atomare Wahnsinn seine Wieder-Auferstehung
Unter dem Motto “This could help save our civilization" ?????

Debatte über Asylpolitik: Dobrindt will, dass Geflüchtete weniger Geld bekommen
Asylpolitik: CSU fordert weniger Geld für Geflüchtete - DER SPIEGEL
Wie ideen- und phantasielos! An die niedersten Instinkte zu appelieren und nix anderes zu tun, als Sozialneid zu schüren!
Es wäre m. E. besser, darüber zu debattieren wievel "Politikergeld" Herr CSU-Dobrindt und seine, mantrahaft wiederholten, planlosen und allmählich nervenden Vorschläge, uns eigentlich wert sind!
Vielleicht

Heute ist auszugsweise folgendes zu lesen:
Einen Monat vor den Landtagswahlen im Osten warnen Wirtschafts-Spitzenverbände vor den Folgen der AfD. Industriepräsident Russwurm nennt einen möglichen AfD-Ministerpräsidenten für die Wirtschaft „ganz schlecht“. Arbeitgeberpräsident Dulger fordert von der Regierung Antworten auf Ängste.
Wir stehen für ein wettbewerbsfähiges Europa und Zuwanderung in Arbeit“, äußerte sich Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. „Das beste Mittel gegen
...Liebe Bürger Redaktion,
ich muss Sie mal direkt ansprechen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser verbot das Medienunternehmen des Magazins „Compact“ sowie die Conspect Film GmbH.
Das Verbot zeige, so Nancy Faeser: „ dass wir auch gegen die geistigen Brandstifter vorgehen, die ein Klima von Hass und Gewalt gegenüber Geflüchteten und Migranten schüren und unseren demokratischen Staat überwinden wollen.“
Ein weiterer Grund soll eine Aussage von Jürgen Elsässer, Chefredakteur des Magazins, sein, der im Juni 2023 in Richtung Berliner Regierung gesagt haben soll: „Wir wollen dieses Regime stürzen.“
Wenn solche Gründe zu einem Verbot der Zeitung führen, muss ich
Ihr von mir bisher sehr geschätzter Autor scheint immer mehr in das
Lager der "Friedensfreunde" a`la Wagenknecht, Schwarzer u. a.
abzurutschen, was Äußerungen, Interwiews und Talkschau-Auftritte
hinreichend belegen.
In o.a. Artikel beschwört er eine Nostalgie des "Bonner Hofgartens" und
beklagt die Abwesenheit der heutigen Friedensbewegung anlässlich der
Ankündigung, amerikanische Mittelstreckenraketen ab 2026 in Deutschland
zu stationieren.
Natürlich wird auch hier die angebliche Provokation bemüht, dass diese
Raketen Russland, ja sogar Moskau erreichen könnten, in linken Kreisen
offensichtlich ein "No Go" und eine Zumutung. Kein

Als Hafenarbeiter im Hamburger Hafen möchte ich zu dem Artikel „Finales Angebot: Hafenarbeiter sollen mindestens 3708 Euro bekommen“ Stellung nehmen. Es scheint, dass immer wieder die gleiche veraltete Diskussion aufkommt: Verdienen wir als Hafenarbeiter zu viel, weil wir keine Akademiker sind? Lassen Sie uns das einmal klarstellen.
Erstens, der Artikel impliziert, dass unsere Arbeit weniger wert ist, nur weil viele von uns keine akademische Ausbildung haben. Dies ist ein Missverständnis, das leider
...
Top-Ökonom Moritz Schularick
„Deutschland muss weg von der industriellen Exportwirtschaft“
Das Wohlstandsmodell „made in Gemany“ gerät allmählich an seine objektiven Grenzen!
Dem einst hochgelobten, von einem ehemaligen Bundeskanzler und „Weltökonom“, mit „rauchenden Kaminen“ in Eins gesetzte Wohlstandsmodell Deutschland, scheint allmählich die Puste auszugehen.
Es gerät offenbar doch an objektive Grenzen. Diese wurden lange Zeit durch das einseitige Mantra vom „Immer mehr
...
Nachdem in Hamburg Notarztautos nicht mehr mit "Notarzt" gekennzeichnet werden dürfen, empfehle ich der Hamburger Bürgerschaft alle Notarztwagen der Bürgerredaktion.de zu übereignen. Dort wird nicht gegendert. Nach der Kennzeichnung können die Fahrzeuge dann zurück gemietet werden. Selbstverständlich mit einem geringfügigem Aufschlag von 35%. Ein Schnäppchen.
Die Bürgerredaktion würde dann auch, als Service für den Senat, 300 armverknotbare T-Shirts kostenlos mitliefern.
Damit bleiben die

Das BVerwG will wegen grundsätzlicher Bedeutung entscheiden, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen gegen die Beitragserhebung geltend gemacht werden kann, der Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, ein der Vielfaltssicherung dienendes Programm anzubieten, werde strukturell verfehlt, so dass es an einem individuellen Vorteil fehle". Die Deadline war Ende Juni zur Begründung durch die Klägerseite.
Gerade die Corona Krise hat gezeigt, dass es an der Abbildung eines breiten


Kreiszeitung-Wochenblatt vom 17.07.2024 wie Bild
Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Herr Dammann,
mit großer Empörung und tiefer Betroffenheit habe ich den Artikel über die jüngste Brandstiftung an Bienenstöcken in Stade gelesen. Dieser
...
Eine der wenigen, im Sinne der Nachhalitgkeit politisch, finanziell und organisatorisch wirklich gelungenen Leucht-und Glanzpunkte dieser "Ampel" wird nun wieder "ROT"!
Der NRW-Finanzminister, malt das "Zurück in die Zukunft" in das "Deutschen Biedermännische Klein-Klein" schon mal an die Wand:
„Ich sehe die große Gefahr, dass in Kürze ein unüberschaubarer Flickenteppich mit Gebieten,
in denen das Deutschlandticket fortgeführt werden kann, und anderen,
in denen aus Finanzgründen darauf
Liebe Redaktion der LKZ,
mit großer Verwunderung und tiefer Enttäuschung habe ich der LKZ von der Einstellung der „Schifffahrt“ auf dem Monrepos-See gelesen.
Klingen mir doch die aus der blechernen Flüstertüte gerufenen Bootsnahmen noch im Ohr, die über den See schalten, um die Insassen an das Ablaufen der Mietdauer zu erinnern, die auf einer Schiefertafel an der linken Statue notiert wurden.
Mit der Flüstertüte wurden die Besucher auch mit „Erwachsene Dreißig Kinder Zwanzig, bitte einsteigen in den großen Kahn“ über die Fahrpreise informiert und zur Mitfahrt animiert. Das geheimnisumwitterte Femegericht wurde dabei auch nicht vergessen. Hin und wieder mussten wir

"Christian Lindner wiederholt permanent, dass die Deutschen zu faul seien: Es existiere ein »Defizit an geleisteten Arbeitsstunden im Jahr«, die Deutschen sollten mehr arbeiten, und zwar zum Wohle der Nation
»Wenn Menschen arbeiten oder mehr arbeiten, zahlen sie schließlich höhere Steuern und Sozialabgaben und beziehen weniger soziale Transfers.«
Bei Christian Lindner liegt die Zeit, in der er so etwas wie einer wirtschaftlichen Erwerbsarbeit im engeren Sinne nachgegangen ist, ziemlich lang zurück.
...
Münchner Merkur vom 02.07.2024, Dolomiten (I) am 03.07.2024 laut genios.de, Kreiszeitung vom 13,07,2024 laut genios.de
In der AfD, das kam beim Parteitag raus, schaut niemand Fußball.
Die deutsche Mannschaft ist denen zu bunt.
Das verstehe ich nicht.
Schließlich haben Leute vom Schlag der AfD jahrhundertelang

Im ideologisch aufgeladenen Hick-Hack um die deutsche "Schuldenbremse".....


Hamburger Abendblatt vom 17.06.2024 wie Bild
Kommentar eines Hamburger Hafenarbeiters: Chefin wirbt, Aktionäre schimpfen – wer gewinnt das Tauziehen um MSC?
Na, das ist ja mal wieder typisch! Die einen sagen Hüh, die anderen Hott, und wir Hafenarbeiter sitzen mal wieder
...
Die Ökonomen Michael Hüther und Sebastian Dullien liegen oft über Kreuz. Bei einem Thema aber sind sie sich einig:
Die Schuldenbremse muss gelockert werden. Dazu haben sie jetzt Ideen vorgelegt. Nur: Werden sie auch gehört?
"Die Zeit drängt", sagen Hüther und Dullien. Die Infrastruktur bröckele, der Klimaschutz verlange Milliardeninvestitionen. "Es geht darum, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel zu ermöglichen und unser Land wettbewerbsfähig zu machen", sagt IW-Mann Hüther. Und sein Kollege
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