Sehr geehrte Damen und Herren,
die feigen und hinterhältigen, oft tödlichen Messerangriffe von vor allem in den letzten elf Jahren eingereisten Asylanten erreichen derzeit eine neue Dimension.
Ein junger Mensch, der sein Leben noch vor sich hatte, musste in Trier sterben, weil er angeblich zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Nein, nicht er war falsch, sondern der Täter.
Es ist ein Witz, dass dieser nur wegen Totschlag belangt werden soll, vorher wahrscheinlich ein psychiastrisches Gutachten sogar dessen Schuldunfähigkeit bestätigt.
Muss man sich um die Objektivität der deutschen Justiz und der psychiatrischen Gutachter Sorgen machen?
Die Fassungs- und Hilflosigkeit der Eltern, nicht nur im Fall Marius, ist mehr als verständlich.
Sie erwarten vom Staat zurecht mehr Sicherheit.
Aber wie soll das bewerkstelligt werden, zumal der Attentäter von Trier angeblich als unauffällig und integriert galt.
Man kann nicht hinter jedem der in den vergangenen elf Jahren millionenfach eingereisten Asylanten, vornehmlich aus dem arabischen Raum, eine Sicherheitskraft stellen.
Wir müssen uns damit abfinden, dass nichts mehr so ist wie es vor 2015 einmal war.
Auch wenn man sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufhält.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































