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Frau Reiche vergeigt`s vollends total!
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Frau K. Reiche muß in ihrer Performance -amtsbedingt- natürlich unter derjenigen des Kanzlers bleiben....Dafür sorgt sie und das gelingt ihr perfekt - wieder einmal mehr und kräftig mit dem neuesten Gesetz ...
"Die Freiheit im Heizungskeller ist eine Farce" titelt der Kommentar im Handelsblatt.
Er führt aus:" Ein solches Gesetz, das den Staatsverdruss eher fördert als abbaut, braucht niemand. Auch dem Schutz des Klimas ist mit den Plänen nicht wirklich gedient. Aus Sicht des Normenkontrollrats gehört das Gesetz zu den „handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben“, die dem Gremium in den vergangenen Jahren vorgelegt wurden. Was für ein Armutszeugnis – ..."
Frau Reiche - genug ist genug - jetzt reicht`s!!
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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zur Nominierung Neuers
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Bundestrainer Nagelsmann hat eine richtige Entscheidung getroffen, indem er Manuel Neuer zur alten und neuen Nummer Eins im Tor bei der Fussball-WM erklärt hat.
Die Torwartfrage ist symptomatisch für den Niedergang des deutschen Fussballs.
Deutschland wurde jahrzehntelang beneidet wegen seiner überragenden Torhüter.
Von Toni Turek, über Sepp Maier, Toni Schumacher, Oliver Kahn bis zu Manuel Neuer.
Sie alle sind Wegmarken der Sternstunden des deutschen Fussballs.
Sogar die Ersatztorhüter zählten damals zur Weltelite.
Oliver Baumann ist ein solider Torhüter im Mittelfeld der Bundesliga. Nicht mehr und nicht weniger.
Ihm fehlt nicht nur die internationale Erfahrung, sondern auch Ausstrahlung.
Es macht einen Unterschied, ob gegnerische Stürmer auf Baumann oder Neuer zulaufen, der alleine aufgrund seiner Präsenz respekteinflössend ist.
Es spricht für den tadellosen Charakter Baumanns, dass er sich bei der WM ohne Aufhebens in die zweite Reihe der Torhüterriege begiebt, obwohl er die Qualifikation zur WM, mit Licht und Schatten, durchgespielt hat.
Er ist die perfekte Nummer zwei.
Man sollte von dem 40-jährigen Neuer bei der WM allerdings keine Wunderdinge erwarten.
Bei den Bayern hat er sich in der aktuellen Saison neben Glanzleistungen auch schwere Patzer geleistet.
Aber dennoch scheint er für die Nationalmannschaft alternativlos zu sein.
Die Frage ist, wer kommt nach Neuer?
Weit und breit ist kein gleichwertiger Ersatz zu entdecken.
Deutschland hat auf einmal ein gravierendes Torhüterproblem.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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zum Bild-Artikel vom 19.5.2026: "Deutsche greifen seltener zu Alkohol"
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 220
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann dieser Studie beipflichten. "Deutsche" trinken nach meinem Eindruck, weil zunehmend gesundheitsbewusst, weniger Alkohol.
Im Sommer des vergangenen Jahres machten es sich meine Frau und ich nach einer Einkaufstour in der Innenstadt auf einer Bank im größten Park Weidens gemütlich.
Meine Frau schlürfte ein Eis, ich genehmigte mir aufgrund der Hitze ein kühles leichtes Weißbier.
Kaum hatte ich den ersten Schluck genossen standen zwei Damen vom Ordnungsamt vor mir, um mir unter Verweis auf angebliche Schilder am Parkeingang, die ich bis heute leider nicht entdecken konnte, in einem sehr scharfen Ton darauf hinzuweisen, dass Alkohol im Park nicht erlaubt sei.
Ich hatte zwischenzeitlich sogar die Befürchtung, sie legen mir die "Acht" an.
Ich konnte sie beruhigen und habe vor ihren Augen pflichtgemaess meine leichte Halbe in den angrenzenden Bach geschüttet. Was für eine Verschwendung. Vielleicht haben sich wenigstens die Fische über die leichte Abkühlung gefreut.
Keine 200 Meter entfernt besetzten mehrere der Sprache nach, offensichtlich arabisch-stämmige junge Männer eine Park-Garnitur, die weitaus schwerere alkoholische Getränke zu sich nahmen und augenscheinlich bereits einen hohen Pegel erreicht hatten.
Und ich dachte immer, für Moslems gilt striktes Alkoholverbot?
Die beiden Damen vom Ordnungsamt gingen, nachdem sie mich vorher vorgeführt hatten, wortlos an ihnen vorbei.
Sicher deshalb, weil die jungen Mitbürger das "Schild" in deutscher Sprache am Parkeingang ohnehin nicht lesen konnten.
Mein Vorschlag an die Stadtverwaltungen: Bitte derartige Schilder künftig auch in arabischer Sprache verfassen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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zum wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands 17.5.26
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 230
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der "FC Schwarz-Rot Deutschland" kämpft verzweifelt gegen den Abstieg aus der Ersten Welt-Liga.
Es mangelt insbesondere an Teamspirit, mannschaftlicher Geschlossenheit und vor allem an Spielideen.
Im Tor steht mit Alexander Dobindt der große Rückhalt des Teams, der, seit er das Gehäuse hütet, seinen Kasten, soweit es seine Vorderleute zulassen und ganz im Gegensatz zu seiner Vorgängerin im Tor, so gut wie möglich sauber hält.
Aber in der Abwehr beginnen bereits die Probleme.
Abwehrchef Pistorius ist zwar der absolute Publikumsliebling, aber seine Leistungen stehen nicht im Einklang mit seiner Popularität.
In den vergangenen Jahren wurden erhebliche Summen in die Abwehr investiert, ohne dass die Verteidigung effektiv verbessert werden konnte.
Die Verteidigerin der sozialen Marktwirtschaft, Katherina Reiche, steht angesichts der Übermacht auf dem linken Flügel auf verlorenen Posten.
Der Chef im Mittelfeld, Kapitän Friedrich Merz, wirkt auf dem eigenen Platz zuweilen abwesend und "glänzt" hauptsächlich durch (verbale) Eigentore.
Spielmacher- und Führungsqualitäten lässt er gänzlich vermissen.
Sein Nebenmann im Mittelfeld, Lars Klingbeil, gilt als sehr sensibel.
Der Kapitän weiß sich ihm gegenüber zuweilen nicht anders als mit "Zuckerbrot und Peitsche" zu helfen, um ihn in die (richtige) Spur zu bringen.
Obwohl Klingbeil grundsätzlich eher in der Mitte verortet ist, lässt er sich von seiner Linksaußen regelmäßig auf deren Seite locken.
Linksaußen Bärbel Bas ist ein Totalausfall.
Sie scheint auf der linken Seite festgeklebt zu sein, obwohl das Spiel durch die Mitte wesentlich effektiver gestaltet werden könnte.
Der rechte Flügel ist vollkommen verwaist.
Bas fällt hauptsächlich durch Pöbeleien gegen die Sponsoren in der VIP-Lounge auf.
Es wäre höchste Zeit, die Linksaußen auszuwechseln.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Des Kanzlers unwürdiges Selbstmitleid...."Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen" Ⓚ
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 388
By the way, ... Bei dieser Art öffentlicher Selbst-Bemitleidung muss ja die Frage erlaubt sein: Wer hat eigentlich "Fritze Merz " eigentlich dazu gezwungen Bundeskanzler zu sein?.... Sich in ein solches Amt gerufen zu fühlen und dann seine Mitbürger anschließend mit wehleidiger Selbstbemitleidung zu belästigen, ist in höchstem Maße disqualifizierend!
Man möge sich nicht vorstellen, ein Willy Brandt, ein Konrad Adenauer oder gar eine Frau Merkel hätte sich auf diese Art geäußert.... Da darf sich "Fritze" überhaupt nicht beklagen, wenn es dann heißt:
Die Mitte lacht sich tot ,... "Die Gewerkschaften verhöhnen den Bundeskanzler"
Es sei daran erinnert: Der Bundeskanzler gelobt in seinem Amtseid u.a. "Schaden vom deutschen Volk zu wenden"!
Freundliche Grüße
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
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zu Bildausgabe vom 16.5.26
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 208
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen" (2. Thessalonicher Brief, Kapitel 3, Vers 10).
In Indien gelten Kühe als heilig und besitzen deshalb alle Freiheiten.
In Deutschland sind Bürgergeldempfänger politisch unantastbar.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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zur Brandmauer (15.05.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 181
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum politischen "Gefangenen" der "Brandmauer" geworden, die er selbst ohne Not hochgezogen hat.
Statt die Abarbeitung an der AfD den Parteien des linken Spektrums zu überlassen, hat sich Merz und somit die gesamte Union unnötigerweise selbst in die Bredouille gebracht.
SPD, Grüne und Linke samt den mit ihnen sympathisierenden Medien, insbesondere der öffentlich-rechtlich Rundfunk, schütten zwar unaufhörlich Öl ins "AfD-Feuer", aber der Funke will partout nicht auf die "unbelehrbaren" Bürger überspringen.
Im Gegenteil.
Die AfD steht dicht vor dem Überspringen der psychologisch wichtigen 30 Prozent-Marke, während die Union Richtung unter 20 Prozent zusteuert.
Statt die Köpfe frei zu haben, um nachhaltige gemeinsame Lösungen für die mittlerweile existenziellen Problem dieses Landes zu kreieren, was die ureigenste Aufgabe der gewählten Volksvertreter wäre, schwirrt in selbigen hauptsächlich der "Geist" der AfD herum.
Es geht den sogenannten etablierten Parteien hauptsächlich nur noch darum, das Gegenteil von dem zu tun, was die AfD fordert.
Ich bin überzeugt, wenn die AfD die unbegrenzte Aufnahme von Asylanten befürworten würde, wären Grüne und Linke die Ersten, die die Schließung der Aussengrenzen fordern würden.
Die Bevölkerung reibt sich angesichts diesen politischen "Kindergartens" ungläubig die Augen.
Wobei Kinder im Vorschulalter nach meiner Überzeugung vernünftiger handeln.
Der Komödienstadel wird die politische Bühne bestimmt interessiert verfolgen.
Wen sollte es unter diesen Umständen wundern, dass sich immer weniger Menschen von diesen Volksvertretern vertreten fühlen.
Solange die Menschen sogar in ländlichen Bereichen, das Gefühl haben, dass sie mittlerweile Fremde im eigenen Land sind, wird sich am stetigen Zulauf zur AfD nichts ändern.
Das ist das Kernproblem dieses Landes.
Aber ich bin überzeugt, auch eine AfD an der Regierung könnte daran nicht mehr viel ändern.
Das "Kind" ist längst in den Brunnen gefallen.
Wie Horst Seehofer im Jahr 2015 zutreffend kommentierte: "Die Büchse der Pandora ist geöffnet".
Peter Scholl-Latour: " Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta".
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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zu den Reformbemühungen der Bundesregierung (15.05.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 189
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus dem "Herbst der Reformen" soll nun also ein "Sommer der Reformen" werden.
Leider hat die Bundesregierung noch immer nicht die Jahreszahl genannt.
Ich vermute, dass es für Schwarz-Rot eher ein heisser Sommer werden wird.
Es steht zu befürchten, dass es in Deutschland für Reformen kein Frühlingserwachen geben wird, sondern das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich eiskalten Zeiten entgegen geht.
Reformankündigungen erfolgen in Deutschland nach dem immer gleichen Schema "wasch mir den Pelz, aber mach mich dabei nicht nass".
Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung plädiert zwar für Reformen, aber sobald es einen selbst betrifft ist der Aufschrei gross.
"Besitzstandswahrung" heisst das "Unwort", dass alle Reformbemühungen scheitern lässt.
Die von allen guten sozialdemokratischen Geistern verlassene SPD gibt sich vollkommen reformunwillig.
Nahezu jeder Vorschlag der Union wird unisono abgelehnt, ohne dass die SPD bisher eigene brauchbare Konzepte eingebracht hat.
Meiner persönlichen Meinung nach steckt hinter der destruktiven Regierungspolitik der SPD eine bestimmte Taktik, die auf baldige Neuwahlen hinauslaufen soll.
Die SPD spekuliert anschließend auf eine Rot-rot-grüne (Minderheits-)Regierung im Bund, toleriert von den immer noch zahlreichen Merkelianern in der CDU.
Sachsen-Anhalt macht den Anfang, indem CDU und Linke eine Zusammenarbeit angekündigt haben.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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NNP: "Putin will Schröder als Vermittler" u.a. Zeitungen
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- Geschrieben von: Karlheinz Fritz
- Zugriffe: 283
zu NNP vom 11.5.26 „Putin will Schröder als Vermittler“ u.a.m.
Viele finden diesen „GAZ-Prom -Angestellten“ und „Busenfreund“ Putins für diese Aufgabe als völlig ungeeignet (außer m. W. SPD-Mann Ralf Stegner). Ich meine, man könne es mit Schröder als „Friedensvermittler“ versuchen, denn immerhin hat dieser Altkanzler einst einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen – und damit auf die Menschenrechte, auf das Völkerrecht, auf die Demokratie, auf die Würde jedes Menschen und damit auch auf die Selbstbestimmung jedes Menschen. Will er sich nicht nachträglich des Meineids schuldig machen, muss er gegenüber Putin das Selbstbestimmungsrecht aller Ukrainer/-innen vertreten, was automatisch den Rückzug der russischen Armee und das Selbstbestimmungsrecht des ukrainischen Volkes über das Schicksal ihres Staatsgebietes bedeutete.
Erscheint aber der Verdacht der Parteilichkeit von Schröder zu groß, halte ich es für empfehlenswert, Schröder einen glaubwürdigeren 2. Vermittler an die Seite zu stellen. Zur Auswahl scheinen mir dafür 2 Kandidaten besonders geeignet. Entweder Papst Leo, dem es in allen militärischen Konflikten zuerst darum geht, dass die Waffen, die ja nur Tod und Zerstörung bringen, niedergelegt werden und dass der Weg des „waffenlosen“ Dialogs betreten wird. Verstärkt wird dieser „entwaffnete“ Dialog durch das – schon von Papst Franziskus betonte – Prinzip der „Geschwisterlichkeit“ aller Menschen und das Prinzip des „Gemeinwohls“ (= das Wohl ALLER Menschen). Nur so kann der Menschheitsfluch aufhören, das Kain seinen BRUDER Abel immer wieder tötet.
Alternativ, falls Papst Leo diese Rolle nicht einzunehmen bereit ist, scheint mir der englische König Charles besonders geeignet, aufgrund seiner mutigen und überzeugenden Rede vor dem US-Parlament. Ich bin gespannt, ob den zögerlichen Europäern bessere Kandidaten einfallen?
PS (= Ergänzung): „Wer sich mit mir treffen will, muss nach Moskau kommen“,sagte dieser Tage Putin. Das wollte schon Anfang des Ukrainekrieges (und auch später) Papst Franzikus I.! Aber sein Besuch war unerwünscht! Jetzt gibt es dieses Angebot und Papst Leo braucht nur zuzugreifen. Wie beschämend wäre es für Putin, wenn er auch diesen Papst nicht in Moskau sehen wollte!!!
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz Fritz
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Stromversorgung in Deutschland
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- Geschrieben von: Rüdiger Scholz
- Zugriffe: 253
Sehr geehrter Herr Merz,
wie Sie wissen, gibt es schon lange ein mehr oder weniger ideologisches Hickhack wegen der Stromversorgung, fossil oder erneuerbar.
Bezüglich der Erzeugung und lückenloser Versorgung gilt ja grundsätzlich was jeder Produzent schon in der Schule gelernt hat: wenn ich lückenlos liefern will, benötige ich Vorräte oder Ersatzlieferanten. Strom bevorratet man mit Speichern. Ersatzlieferanten muß man bezahlen.
Um das ganze zu organisieren, benötigt man einen MASTERPLAN.
Wir haben in Deutschland massenhaft Daten, die Aufschluss geben über:
1. jährliche, monatliche, tägliche, stündliche Menge an Strom die sowohl geliefert wird, als auch abgeregelt aber auch bezahlt wird.
2. jährliche, monatliche, tägliche, stündliche Menge an Strom die verbraucht wird.
3. die Orte, Regionen, Bundesländer und die jeweiligen Mengen an Strom, die geliefert und die abgeregelt werden.
4. Netzkapazitäten.
5. Bedarfsprognosen.
Die Schwachpunkte in Deutschland sind m.E. die Netzkapazitäten und Mangel an Speichern.
Wenn allerdings die richtigen Fachleute sich hinsetzen und einen MASTERPLAN erstellen und dieser umgesetzt wird, kann nachhaltig, ökonomisch und ökologisch die beste Lösung gefunden werden.
Es ist doch ganz und gar unsinnig, Strom zu bezahlen der nicht geliefert wird, und 12 GW Gaskraftwerke zu bezahlen, die vielleicht nur mal sporadisch einspringen müssten.
Mit freundlichem Gruß
Rüdiger Scholz
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Zur Fußball WM (13.05.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 233
Sehr geehrte Damen und Herren,
nur noch 4 Wochen bis zum Beginn der 23. Fußball-WM.
Bei der deutschen Mannschaft scheint zwischen Ausscheiden in der Vorrunde und dem Einzug ins Halbfinale derzeit alles möglich.
Bundestrainer Nagelsmann hat bis dato kein nachhaltiges taktisches und spielerisches Konzept vorzuweisen.
Die Mannschaftsaufstellungen wechselte er in den bisherigen Spielen wie andere ihre Unterhosen.
Wie dadurch mannschaftliche Geschlossenheit entstehen soll bleibt sein Geheimnis.
Der meines Erachtens überschätzte Medienliebling Nagelsmann hat bisher keine wirklich großen Erfolge vorzuweisen.
Beim FC Bayern ist er gescheitert.
Nicht nur der Bayern-Maestro Uli Hoeneß ist nicht gut auf ihn zu sprechen.
Gut möglich dass seine Karriere als Trainer im Juli beendet ist.
Denn bei einem erneuten Desaster drohen dem deutschen Fußball "italienische Verhältnisse".
Junge Generationen werden sich nicht mehr erinnern können, wann Deutschland letztmals die Vorrunde einer WM überstanden hat.
Wenigstens das "Gesetz der Serie" spricht diesmal für Deutschland.
Immer wenn die Jahreszahl in einem WM oder EM-Jahr mit einer Sechs endete, war die deutsche Nationalmannschaft erfolgreich.
Im Jahr 1966 scheiterte die deutsche Mannschaft im Finale nur am umstrittenen "Wembley-Tor".
1976 war das persönlich tragische Jahr von Uli Hoeneß, als er im EM-FInale gegen die CSSR den entscheidenden Elfmeter in den Belgrader Himmel verschoss.
Im Jahr 1986 war "die Hand Gottes" auf Seiten der Argentinier. Aber Deutschland wurde immerhin Vizeweltmeister
Die WM 1996 war trotz enormer Verletzungsproblemen ein Musterbeispiel für Teamspirit. Deutschland wurde damals zum letzten Mal Europameister.
Das WM-Sommermärchen 2006 bleibt trotz allem unvergessen. Die deutsche Nationalmannschaft wurde beinahe sensationell Dritter und hatte das ganze Land verzaubert.
Im Jahr 2016 erreichte man bei der EM immerhin das Halbfinale.
Aber der Niedergang unter Bundestrainer Löw zeichnete sich damals bereits ab.
Und die WM 2026?
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Gefährliche Ampel in Giessen
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- Geschrieben von: Klaus Brück
- Zugriffe: 257
An der Kreuzung Rudolf-Diesel-Straße x Philosophenstraße gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit für Radfahrer die komplette Kreuzung zu queren.
Hier sollte folgendes Schild angebracht werden:
ACHTUNG Radfahrer!
Die Benutzung der Ampel erfolgt auf eigenes Risiko.
Sie werden auf eine vielbefahrene Autostraße geleitet.
Es gibt keinen Radweg. Dieser befindet sich auf der anderen Straßenseite.
Es wäre schön, wenn die Redaktion ermitteln könnte: Wer plant so was, Wer genehmigt so was, Was hat das uns Steuerzahler gekostet.
Der Irrsinn wird noch gesteigert, indem in regelmäßigen Abständen diese Ampelfunktion grün geschaltet wird für einen imaginären Radfahrer.
Alle anderen Ampeln stehen dann auf Rot, für ca. 2 Minuten.
Das erklärt, warum Autofahrer an der Ampel regelmäßig im Stau stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Brück
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