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zur Bundesregierung (05.06.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Mehrheit der Bevölkerung rechnet sich selbst dem liberal-konservativen Lager zu, sehen sich jedoch in der aktuellen Bundesregierung politisch nicht ausreichend vertreten.
Wenn Bundeskanzler seine Reformankündigungen vor der Bundestagswahl auch nur zur Hälfte umgesetzt hätte, müsste die Union jetzt nicht ein weiteres Erstarken der AfD und die eigene zunehmende Schwäche ⁷fürchten.
In der Bundesregierung wedelt der rote Schwanz fröhlich mit dem schwarzen Hund.
Das ist nur möglich, weil sich Bundeskanzler Merz und die Union ohne Not in die Geiselhaft einer SPD begeben haben, mit der in diesem Land kein Staat mehr zu machen ist.
Wenn ich einmal im Leben die Strategie der Union alleine bestimmen könnte, würde ich wie folgt vorgehen.
Entlassung der in ihren Ressorts inkompetenten Minister Bas und Klingbeil.
Die Folge sind Neuwahlen.
Die CSU und die Freien Wähler bilden anschließend eine bundesweite Wählergemenschaft. Einer derartigen Konstellation würde ich ein Stimmenpotenzial von mindestens zehn Prozent zutrauen.
Die CDU macht unter einem neuen Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten innerparteilich unmissverständlich klar, dass sie nach der Wahl nur mit Parteien koaliert, die den dringend erforderlichen Reformkurs in vielen Bereichen der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik mittragen.
Jedem, der in der Union nicht bereit ist, diese Politik loyal mitzutragen, steht es frei, sich der SPD, den Grünen oder den Linken anzuschließen.
Ein Kanzlerkandidat der Union würde dadurch endlich politische Beinfreiheit gewinnen.
Wenn es dem neuen FDP-Vorsitzenden Wolfgang Kubicki gelingt, seine Partei über die Fünf-Prozent-Hürde zu hieven sehe ich gute Chancen, dass CDU, Wählergemenschaft CSU/FW und FDP alleine regieren können und somit den politischen Willen der Mehrheit der Bevölkerung umsetzen können.
Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Massnahmen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Verlorene Wahl in den UN-Sicherheitsrat Ⓚ
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- Geschrieben von: Dr. med. Helge Scheibe
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Die Reaktionen deutscher Politiker zeigen den Kleingeist, der in Deutschland herrscht. Deutschland hatte lange genug einen Sitz im Sicherheitsrat, aber wir haben ihn nicht gepachtet. Kleinere Staaten warten Jahrzehnte auf einen Sitz. Und die ganze Welt hat gesehen, dass Deutschland mit Frau Baerbock nicht die qualifizierteste Kandidatin bei der letzten Wahl aufgestellt hatte, sondern diejenige, die am gierigsten nach diesem Posten gegriffen hat. Dazu kommt, dass Frau Baerbock meinte, die Welt mit missionarischem feministischem Eifer beglücken zu müssen, wobei Deutschland ohnehin als Besserwisser verschrien ist, aber gegenüber Israel völlig unkritisch auftritt. Wer jetzt auch noch die Gelder kürzen will, der offenbart überdeutlich, wie klein sein Horizont ist. Sollen wir etwa andere Länder bestrafen, weil sie in einer freien Wahl Deutschland nicht gewählt haben? Ein Land, das so denkt, wird auch die nächste Wahl nicht gewinnen.
Helge Scheibe
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HNA: Zur Kritik der Inszenierung der Deutsche(n) Symphonie von Hanns Eisler
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- Geschrieben von: Ingrid Gnau
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HNA zur Kritik der Inszenierung der Deutsche(n) Symphonie von Hanns Eisler HNA v. 1.6.2026
Diese Kunst verändert die Welt nicht
Nach der wohlwollenden Kritik der genannten Aufführung von Bettina Fraschke habe ich die Vorstellung selbst besucht. Dabei habe ich mich gelangweilt wie noch nie zuvor im Kasseler Staatstheater. Was sollte dieses Stück wohl vermitteln? Was hatte ich übersehen? Also nahm ich im Anschluss die Kritik wieder zur Hand. Da stand: „Die Botschaft (bleibt) zu unübersichtlich und oberflächlich.“ Welche Botschaft? Dass „Kunst die Welt verändern“ kann? Ich hatte allenthalben Klamauk gesehen. Fazit: wer in der Schulzeit zu oft das NS-Thema über sich ergehen lassen musste, kann gut auf die Vorstellung verzichten. Wer wie ich häufig Gedenkstätten von Auschwitz bis Sobibor mit Schüler- wie Lehrergruppen besucht hat, erfährt an diesem Abend auch nichts Neues. Im Gegenteil: im Pappfernseher gezeigte Filmbilder von der baggermäßigen Beseitigung der zu Tode gequälten Menschen (vermutlich aus den US-amerikanischen Filmaufnahmen nach der Befreiung der Lager) verharmlosen das Verbrechen und bewirken das Gegenteil, denn man gewöhnt sich an solche Bilder. Der Widerstand wird zu einem Rotlicht-Ereignis, das nichts aussagt und eher in die Irre führt. Die Vorstellung entpuppte sich geradezu als Schlafmittel (und das nicht nur bei mir!). Auch die Musik konnte dem nicht entgegenwirken, obwohl sie bravourös vorgetragen (Chor und Solisten) und gespielt wurde (Orchester). Schade um den Aufwand! Diese Kunst lullt die Welt ein.
Ingrid Gnau
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Die Ukraine trifft Putin, wo es ihm wirklich weh tut - und alle können es sehen
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- Geschrieben von: Uwe Reetz
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Die Ukraine trifft Putin, wo es ihm wirklich weh tut - und alle können es sehen
"Doch uns ist gegeben, Auf keiner Stätte zu ruhn, Es schwinden, es fallen Die leidenden Menschen Blindlings von einer Stunde zur andern, Wie Wasser von Klippe Zu Klippe geworfen, Jahrelang ins Ungewisse hinab. (Zitat: Friedrich Hölderlin; Hyperions Schicksalslied) Es ist erschreckend, wie sich die Geschichte im Kreis zu drehen scheint. Sankt Petersburg wurde vom Zaren Peter dem Großen als das "Fenster nach Europa" konzipiert. Er wollte Russland radikal öffnen und an die westeuropäische Kultur anbinden. Isaac von Sinclair - Hölderlins Herzensfreund - versuchte im Jahr 1800 diplomatische Verhandlungen zu führen, als das "Tor zum Westen" sich zu schließen drohte.
Es ist mir absolut unbegreiflich - und ich scheue mich nicht eine Träne, ob der Welten Übermut, zu vergießen - dass vermeintlich die halbe Welt gern dabei zuschaut, wie über den Globus verteilt gemordet und geschändet wird. Hat sich der Mensch so weit weg vom Menschsein entwickelt, dass alle Errungenschaften der Seele und des Herzens für eine neue, künstliche Welt geopfert werden? Selbst Tod und Zerstörung wurde digitalisiert und geradezu perfektioniert, dass sie weder Herz noch Seele erreichen können. Während Russland versucht nach vorn zu schauen und Verbindungen zu schaffen, sollen wir uns hier an Zerstörung und Tod ergötzen? Ist das wirklich die Zeitenwende, der wir entgegen sehen sollen?
Uwe Reetz
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Diskussion um die Geldnot der Tierschutzvereine.
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- Geschrieben von: Thomas Laufer
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Zur Diskussion um die Geldnot der Tierschutzvereine.
Viele Tierheime arbeiten am Limit wenn es um Kosten geht. Im schlimmsten Fall müssen sie den Betrieb einstellen.
Schauen sie ins Internet und sie finden viele Berichte hierzu!
Der Tierschutzbund verklagte vor kurzem die BRD wegen Vernachlässigung des Tierschutz nach GG §20a
Zur Situation:
Üblicherweise schließen Tierschutzvereine mit der/den umliegenden Gemeinden Fundtier/Beschlagnahmungstierabkommen ab.
Dabei kommt es auch ab und zu zu Konkurrenzsituationen um die Verträge zwischen den Vereinen.
- Es kommt aber öfters vor , dass Tierheime voll sind und deshalb Tiere nicht aufnehmen können.
- Die Die Zahlungen die die mittlere Gemeinden und Großstädte leisten sind teilweise lächerlich gering und decken nicht die Kosten des Tierheimbetriebs der dazu nötig ist.
- Zusätzlich kommt der Aufwand für Abgabetiere hinzu.
- Auf der anderen Seite haben die Kommunen durch die Hundesteuer erhebliche Einnahmen, die nicht zweckgebunden sind.
Mein Lösungsvorschlag:
Jede Gemeinde stellt einen Betrag i.H. von 2-3€ pro Einwohner und Jahr zur Verfügung, statt der momentanen ca. 0,65€. Damit könnten ca 60-80% der Kosten gedeckt werden.
Das Geld wird unter die Vereine verteilt die Fund-/Beschlagnahme-/Abgabetiere aus der jeweiligen Kommune beweisbar aufgenommen haben.
Das lässt sich durch den in jedem TSV erstellten Rechenschaftsbericht nachweisen.
Wie löst man den entstehenden zusätzlichen Verwaltungsaufwand?
Entweder müssen sich die TSV mit den Zahlen bei der jeweiligen Kommune melden oder der Landkreis übernimmt die Prüfung und sendet die Bescheide an die Kommunen.
Thomas Laufer
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HNA: Interview mit Prof. Schroeder vom 1. Juni 2026
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- Geschrieben von: Albrecht Glaser
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Politologe und SPD-Mitglied Wolfgang Schröder äußert sich zur „Brandmauer“. Gemeint ist damit bekanntlich nicht der Feuerschutz, sondern eine politische Einmauerung der sog. Politischen Mitte unseres Parteienspektrums. Schon die unablässig wiederholte Behauptung, es handle sich um die „politische Mitte“ unseres Landes, die sich dort ein- und abschließe, ist eine Wählertäuschung. Die SPD verstand sich seit ihrer Gründung vor ca. 150 Jahren als die große politisch linke Partei und Bewegung Deutschlands. Dabei war ihre Grenze zum Linksradikalismus und zum Kommunismus immer fließend. Es sei an die USPD nach dem Ersten Weltkrieg erinnert, den daraus entstandenen revolutionären Spartakus-Kampfbund und die daraus entstehende KPD, die in der Weimarer Republik eine bedeutende und unrühmliche Rolle spielte. Auch die Vereinigung von SPD und KPD zur SED nach dem Zweiten Weltkrieg war nicht so „zwanghaft“, wie gerne behauptet. Die auf ihre Geschichte stets stolze SPD müsste daher eine solche Einreihung in die politische Mitte schroff zurückweisen.
Mit den Grünen ist es nicht viel anders. Sie entstanden aus der außerparlamentarischen Opposition der 60er und 70er Jahre, wo Anführer, wie Joseph Fischer, mit Schlägertrupps in Frankfurt Häuserbesetzungen organisierten und Straßenkriege mit der Polizei ausfochten. Um politisch parlamentarisch zu werden, übernahm man eine Partei im Frühstadium, die sich gezielt dem Umweltproblem widmen wollte. Das Etikett und das Atomkraftwerkthema wurden beibehalten, aber auch die außerparlamentarische Haltung zur Demokratie. Die heutigen Grünen, die sich inzwischen mit der SPD vorwiegend um das politisch linke Spektrum kümmern, als politische Mitte umzudefinieren, ist ebenfalls eine Wählertäuschung.
Dass die Union sich umzingeln lässt von politischen Kräften, die eine linke Republik wollen, Ihre Identität verliert und ihre Geschichte mit Füßen tritt, bekommt ihr bekanntlich nicht gut und das ist nur zu verständlich. Wenn dann noch Herr Merz den Mauerbegriff verwendet, der bekanntlich eine politische Dimension aus einer anderen Welt hat, ist das geschichtsvergessen und über alle Maßen geschmacklos.
Zur AfD als Objekt der politischen Ausgrenzung, einer Partei mit über 70.000 Mitgliedern, mehr als 10 Millionen Wählern, die nahezu alle von anderen „demokratischen Parteien“ kommen und derzeit demoskopisch die AfD zur stärksten Partei machen, sagt Herr Schroeder: „Solange die AfD so radikal und fundamental die Grundlagen der freiheitlichen Demokratie infrage stellt,“ müsse man sie von der Macht fernhalten. Ich frage Herrn Schroeder, wo, wann und auf welche Weise stellt die AfD „radikal und fundamental“ die Demokratie in Frage. Ich verweise auf das seit 2016 geltende Grundsatzprogramm der Partei (afd.de), das selbst der politisch instrumentalisierte Verfassungsschutz und die Verwaltungsrechtsprechung nicht beanstanden können. Dabei sind Juristen auch kompetenter als Politologen.
Etwas später spricht Herr Schroeder von „der moralischen Verwerflichkeit der AfD“. Was das sein und worin diese bestehen soll, müsste Herr Schroeder ebenfalls der Öffentlichkeit näher erklären. Als Bürger, Wähler und Politiker verwahre ich mich dagegen, dass das politische Klima im Lande, das alle beklagen, durch solche „Hass- und Hetzparolen“ weiter vergiftet wird. Das Interview ist das Gegenteil einer professoralen Einlassung.
Albrecht Glaser
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Wenn eine Republik zuschaut, wie der Einzelhandel kollabiert Ⓚ
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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mit der Insolvenz von Mäc‑Geiz und den nun betroffenen 183 Filialen setzt sich ein Trend fort, der längst kein Zufall mehr ist, sondern ein strukturelles Alarmsignal. Eine Einzelhandelskette nach der anderen verschwindet aus unseren Innenstädten – und die Politik wirkt, als würde sie diesem Prozess nur noch tatenlos zusehen.
Die Ursachen sind bekannt: massiv gestiegene Energie‑ und Logistikkosten, hohe Gewerbemieten, sinkende Kaufkraft, überbordende Bürokratie und ein Onlinehandel, der unter völlig anderen Rahmenbedingungen agiert. Doch anstatt entschlossen gegenzusteuern, verliert sich die Bundesregierung in Ankündigungen, Prüfaufträgen und politischen Ritualen. Währenddessen bricht der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – Stück für Stück weg.
Viele Bürgerinnen und Bürger empfinden es so: Für internationale Verpflichtungen ist Geld vorhanden, für die Stabilisierung unserer eigenen wirtschaftlichen Strukturen dagegen immer weniger. Diese Wahrnehmung mag politisch umstritten sein, aber sie ist real und sie prägt das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates.
Wenn dieser Kurs fortgesetzt wird, geraten nicht nur Innenstädte und Arbeitsplätze in Gefahr, sondern auch politische Vereinbarungen und Koalitionsziele, die unter völlig anderen wirtschaftlichen Voraussetzungen formuliert wurden. Ein Koalitionsvertrag kann nur funktionieren, wenn die Realität ihn nicht überholt.
Deutschland braucht jetzt dringend eine klare wirtschaftspolitische Prioritätensetzung: Entlastung des Mittelstands, Abbau bürokratischer Hürden, eine echte Kaufkraftstrategie und Maßnahmen, die den stationären Handel nicht länger
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ahrend
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BSW-Chef sieht Merkel als Verhandlerin für Ukraine-Frieden
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- Geschrieben von: Uwe Reetz
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BSW-Chef sieht Merkel als Verhandlerin für Ukraine-Frieden
Es ist sehr begrüßenswert, Verhandlungen mit Russland anzustreben. Angela Merkel versteht zumindest die Sprache und ist eine bekannte Persönlichkeit, hat allerdings auch bei den Abkommen Minsk I und Minsk II mitgewirkt. Sie selbst äußerte sich am 7. Dezember 2022 in einem Interview mit DER ZEIT dahingehend, dass beide Abkommen dazu dienen sollten, der Ukraine Zeit zu geben, sich kriegstauglich zu gestalten. Alexander Stubb ist als langjähriger Befürworter der NATO bekannt und hat letztendlich maßgeblich an der Mitgliedschaft Finnlands mitgewirkt (Abschreckung durch Stärke). Mario Draghi äußerte sich in einer Pressekonferenz in Brüssel, am 31. Mai 2022, dahingehend, dass es "nutzlos" sei, Gespräche mit Putin zu führen, da er ohnehin kein Interesse an den Inhalten der westlichen Staatschefs hat. Gerhard Schröder ist von allen wahrscheinlich die schlechteste Wahl. Ein ehemaliger Bundeskanzler, der mit einem Satz wie "Hol mir mal ne´´Flasche Bier, sonst streik ich hier..." sogar in die Musik-Charts kam, ist nicht vertretbar, um Friedensverhandlungen zu führen. Zwar hat er 2003 mit seinem NEIN zur Beteiligung Deutschlands am Irakkrieg für Aufsehen gesorgt ("Dieses Land wird unter meiner Führung für Abenteuer nicht zur Verfügung stehen" März 2003) und betonte, dass der Abrüstungsprozess der UN funktionierte, aber das ist absoluter Schnee von vorgestern. So wie die BSW sehr bald Schnee von gestern sein wird.
Uwe Reetz
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zur Union (31.05,2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 180
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Union steckt in einer tiefen strukturellen Krise.
Der größten in ihrer langen Geschichte.
Es ist ein Irrglaube, indem man in einem Verzweiflungsakt den Kanzler auswechselt, würden sich alle Probleme in Luft auflösen.
Letztendlich ist nicht Merz das Problem, sondern CDU/CSU als Parteien.
Die Union ist tief gespalten wie keine andere Partei
Auf der einen Seite die liberal-konservative Fraktion, die von Merz nach seinem gebrochenen Versprechen, einen Politikwechsel herbeizuführen, tief enttäuscht ist.
Auf der anderen Seite die starke Merkel-Fraktion, die Bündnisse mit der Nachfolgepartei der diktatorischen SED begrüßt.
Wohin also steuert die Union?
Der Trend geht bei den Wählern in Richtung unter 20 Prozent.
Man muss "kein Weißbier trinken, um einen immer tieferen Tiefpunkt zu befürchten".
Trotz Brandmauer ist im Konrad Adenauer-Haus, aber auch in der CSU-Zentrale, gewaltig Feuer unter dem Dach.
Die Union hat sich freiwillig in die Geiselhaft der Minderheitenpartei SPD begeben.
Wenn die Union nicht endlich realisiert und konsequent umsetzt, was die Mehrheit der Bevölkerung möchte und wofür sie im vergangenen Jahr gewählt wurden, dann bleiben ihr in sehr absehbarer Zeit zwei Optionen.
Entweder Juniorpartner einer links-links-grünen Koalition.
Mehr oder weniger einer deutschen Einheitspartei.
Oder Juniorpartner einer AfD-geführten Regierung.
Der ehemaligen 'Kanzlerpartei" droht das Schicksal der früheren italienischen DC, wenn sie die Realitäten nicht endlich wahrnimmt und die Folgerungen daraus zieht.
Nicht die AfD zerstört die Union.
Das erledigen die Unions-Politiker selbst.
Eine Brandmauer sollte die Ängste vor der Ausbreitung eines Feuers lindern.
Die Angst der Union vor der AfD essen deren politische Seele auf.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Kommunalwahl: Glaubwürdigkeit zurück gewinnen, Bürger zu Wort kommen lassen!
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- Geschrieben von: Zahnarzt Jens Knipphals
- Zugriffe: 245
Sehr geehrte Frau Loehr, sehr geehrter Herr Kutscher, sehr geehrte Redaktion,
"unsere Demokratie" soll verteidigt werden und die etablierten Parteien versuchen, die AfD mit einer "Brandmauer" zu bekämpfen.
Sie verkennen, dass die Stärke der AfD Symptom des eigenen politischen Versagens, des eigenen Glaubwürdigkeitsverlustes ist.
Exemplarisch zeigt dies die politische Corona Krise, deren glaubwürdige Aufarbeitung von den etabierten Parteien bis heute verweigert, zumindest massiv behindert wird.
Ungeimpfte vergessen nicht, dass ihnen die eigentlich grundgesetzlich geschützte Würde genommen (Sozialschädlinge, braune verzichtbare Blinddärme etc. und Corona Maßnahmen) und die körperliche Unversehrtheit angegriffen wurde (Impfpflicht).
Fremdschutz war nie gegeben:
Jens Spahn:
Es war nie Ziel der Impfung, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.«
Europäische Arzneimittel-Behörde (EMA):
«Sie haben in der Tat Recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen sind»
Ugur Sahin (Biontech) hat in Bild am 27.02.2021 eine Falschinformation verbreitet:
"Geimpfte sind nicht mehr ansteckend"
Eigenschutz unwahrscheinlich:
Atemwegsviren, wie Sars-Cov-2, mutieren extrem schnell, sodass Antikörper weitestgehend unwirksam sind.
Nebenwirkungspotential extrem hoch:
Nach medizinischer Definition ist die Gabe von mod-RNA eine völlig neuartige, ungetestete Gen-Therapie.
Spikeproteine, körperfremde Eiweiße, werden durch die Injektion von mod-RNA im gesamten Körper (Durchdringung der Blut-Hirn- und der Plazentaschranke), in unkontrollierter Menge, für einen ebenso unkontrollierten Zeitraum von körpereigenen Zellen produziert.
Jens Spahn:
»Die Impfstoffe werden bis heute im Markt getestet. (…)
Auch in Wolfsburg müssten sich erneut zur Wahl stehende Politiker für Ihr Verhalten im Laufe der politischen Corona Krise verantworten.
Meine an den Rat gerichteten 18 Fragen vom 24.09.2025 sind bis heute unbeantwortet (anliegend), ein angekündigter runder Tisch wurde 2022 nie einberufen und eine Diskussionsrunde Anfang 2025 kurzfristig abgesagt.
Rat, Stadt und Parteien verweigern sich!
Bitte sorgen Sie dafür, dass "unsere Demokratie" auch gelebt wird, Bürger zu Wort kommen und gehört werden!
Herzliche Grüße
Jens Knipphals
Zahnarzt i.R.
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Sommer- und Gehirnlöcher Ⓚ
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
- Zugriffe: 840
Wie grün versifft beinahe alle Medien mittlerweile sind, zeigt sich an der Behandlung dieser blöden Fake-Ente, dass der Kanzler ausgetauscht würde: Beinahe alle Medien stürzen sich voll stutenbissig auf das Thema und tun so, als würde Herr Wüst mit dem Dolch im Gewande NRW regieren.
Es wird Zeit, dass die Redaktionen bei Zeitungen und im Funk und Fernsehen politisch an die Realität angeglichen werden. Damit wieder mehr Diskussion und weniger Verteufelungen und Regenbogenwunschdenken die Sommer- und Gehirnlöcher füllen.
Michael Maresch
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zu den Kriegen der Welt und den wirtschaftlichen Nachteilen. In allen Zeitungen wird berichtet.
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- Geschrieben von: Helmut Drolshagen
- Zugriffe: 200
Sehr geehrte Damen und Herren,
Das muss doch mal ein Ende haben! Jeden Tag die Horrormeldungen in allen Zeitungen und im TV. Auslöser sind immer die 3 üblichen Verdächtigen. Trump, Netanjahu und Putin sorgen für tausende von Toten und Verletzten. Mütter und Väter trauern enorm. Trump und Netanjahu machen dies trotz Waffenstillstand. Putin darf Diktator genannt werden, die beiden anderen sind es unter dem Deckmantel angeblicher Demokratie. Bitte… Schluss damit! Und gleichzeitig leidet fast die ganze Welt unter den Auswirkungen der Straße von Hormus. Rohöl, Gas und Düngemittel sind knapp und teuer. Aber, alles klagen nützt nichts. Statt teurem Helium aus Katar, können wir in Deutschland Wasserstoff & Stickstoff nutzen, davon haben wir genug. In der Medizin usw. wird das dringend gebraucht. Unsere Frau Reiche muss nur den Fuß von der Bremse nehmen, schon geht es aufwärts in der deutschen Wirtschaft,
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Drolshagen
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