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Liebe Leute es wird langsam Zeit dass der Bürger aufbegehrt Ⓚ
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- Geschrieben von: Gerd Büchner
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Der Wahnsinn Methode, irgendwie muss man die Boomergeneration loswerden, die sind eine Belastung für das System, kosten nur Geld. Diese haben aber Jahrzehnte malocht und einbezahlt, also müsste die Kasse voll sein, das Problem Rettungsdienst dürfte es dem zu Folge gar nicht geben. Liebe Herren Politiker wo ist die Kohle? Hat der Notarzt 1000€, der Rettungssanitäter 700€,der Fahrer 500€ Stundenlohn oder sind die Einsatzfahrzeuge, Lamborghini, Ferrari und Bugatti??? Wohl kaum, das sind in der Regel Mercedes oder VW-Transporter und ganz normale PKW. Die genannten Leistungsträger sind wohl eher die Sozialfälle im System. Schauen wir mal bei den Kaufleuten und Juristen, in dem Bereich wird die meiste Kohle rausgehauen, ist in vielen Bereichen der Wirtschaft der Normalfall! Das räumen wegen überwiegender Nutzlosigkeit großzügig ab, das senkt blitzartig die Kosten. Da will man nicht dran. Allein die Definition der Fehlfahrten ich für äußerst Fragwürdig. Wer kann im Fall eines Falles im Vorfeld beurteilen, ob der Einsatz eine Fehlfahrt ist, Ich zumindest nicht. Die Absicht ist knallhart die Anzahl der gerufenen Rettungseinsätze zu reduzieren auf dem Buckel der Betroffenen. Halten wir uns Z.B. das Ömchen vor Augen. Dem Gatten geht’s sehr schlecht, Oma ruft den Rettungswagen und die bringen den Notarzt gleich mit, was auch Sinn macht. Leider sind die Leute vom Rettungsdienst nicht allmächtig, so dass auch ein Patient verstirbt, oder so gut drauf dass der alte Herr dank ihrer Hilfe wieder auf die Füße kommt. Das hieße am Beispiel von Kreis Steinfurt 2300€ Gebühren! Oma hat aber nur 1200€ Rente, muss Sozialabgaben und Steuern zahlen. Diese fallen an weil Oma mitunter von dem Tag des Versterbens ihres Gatten, alleinstehend ist Steuerklasse Eins? Daraus folgt Rente für Monate weg, muss Ausziehen weil die Miete nicht bezahlt werden kann, ist somit Sozialfall. Natürlich gibt es auch Fehlfahrten, wenn gewisse Klientel den RTW als Taxi zum Krankenhaus in die Notaufnahme mit sofortigem Termin nutzen, aber darüber zu reden würde mich in die rechte Ecke versetzen, lassen wir lieber. Noch eine Sache. Bisher haben die Kassen Fehlfahrten mit anderen Einsätzen verrechnet, geht laut Gesetz nicht mehr. Daher auch das Aufbegehren der Krankenkassen. Was soll dieser Kopfsprung? Bei mir wäre dies in einer Stunde bereinigt
Das macht Sinn? Wohl kaum. Das mit dem Denken hat in Deutschland ohnehin erheblich Nachgelassen, aber diese Dreistigkeit hätte ich so nie für möglich gehalten. Der Aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass da zwei Varianten des Abkassierens im Umlauf sind. Entweder der Patient zahlt den Einsatz, oder derjenige der den RTW angefordert hat weil es beim Patienten nichts zu holen gibt. Alte Leute müssen bei solchen Aussichten umziehen und den Kreis Steinfurt verlassen. Soll das wirklich der Ernst sein. Muss man in Zukunft überlegen im Notfall die 112 zu wählen. Dem steht doch das Gesetz mit der Pflicht zu Hilfeleistung entgegen. Sie Herren Politiker klagen über den Erfolg der AFD. Sie selbst sind es, die mit derartigen Eskapaden denen die Erfolge auf dem Silbertablett servieren. Ob dies wirklich eine Alternative ist vermag ich nicht vorhersehen. Bei rot, grün oder schwarz kommt bei mir kein Kreuz mehr hin, kann ich nicht verantworten. Auf dem Wahlzettel stehen über 30 Parteien. Unser Gesundheitsminister Hr. Laumann (CDU)sollte nicht wie bisher seine Arbeitsauffassung gemäß seinen Namens Lau… ganz schnell überdenken, er hat viel zu tun, das Problem hat er zu lösen, wenn nicht …feuern , raus damit ohne Tantiemen, wegen lauer Arbeitseinstellung! Diese Entwicklung halte ich für den Anfang in den Einstig in amerikanische Verhältnisse.
MfG.Gerd Büchner
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Die Angst einer Jüdin, in Regensburg ihren Davidstern zu tragen
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- Geschrieben von: Oskar Georg Siebert
- Zugriffe: 177
(Zum Bericht im MZ)
… das eine Thema ist von Philip Hell beschrieben worden. Es geht dabei um die Angst einer Jüdin, in Regensburg ihren Davidstern zu tragen. Das ist beschämend. Regensburg hat eine jahrhundertealte schlimme Geschichte…
Erlauben sie mir auch ein paar „persönlichen Worte“ zu diesem Bericht zu schreiben:
Die Presse und die Medien sind mehr oder weniger „die Macher" für die politischen, aber auch religiöse Stimmung vielen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland. Natürlich es ist wichtig an die Vergangenheit oder die Geschichten zu erinnern, aber NIE MAND hat das Recht, die Schuld oder Mitschuld wie auch die Schuldzuweisungen für die NS-Zeiten, der Nachkriegsgeneration den Deutschen zu geben. Es ist für uns ALLE sehr wichtig NICHT ZU VERGESSEN, aber auch nicht immer den „Deutschen,“ noch heute, ein schlechtes Gewissen oder Verantwortung ,einzureden. Jeder Mensch ist für eigene Taten verantwortlich. (Aus der BIBEL: Johannesevangelium (Kapitel 8, Vers 7). „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein …) Ich habe schon als Kind diese Schuldzuweisungen in der damaligen Tschechoslowakei, erleben müsste, somit darf ich auch über dieses Thema schreiben. (Kapitel: Leben nach dem Krieg/Buch Einmal ein Fremder immer ein Fremder oder UNERWÜNSCHT).
Die „Geschichte oder der Fall des Musikers Gil Ofarim, hat die Meinung manchen Bürger eingeheizt und somit wurde „auch die Frage des Semitismus und Antisemitismus“ heiß diskutiert. "... die Angst einer Jüdin, in Regensburg ihren Davidstern zu tragen " ist mehr oder weniger nicht nur schwer zu verstehen, sondern ein „fettes Futter für den „Rechtsradikalismus und Judenhass“ nicht nur im Regensburg.
Manchmal schießen auch die Journalisten mit ihren Kommentaren über die Grenzen der Objektivität oder der (wahre) Wahrheit. Die tatsächlichen Geschichten oder Taten werden (immer öfter) durch die (manchmal) manipulativen Behauptungen, eingeheizt. Wenn die Themen nicht „jüdisch oder rassistisch“ sind, interessiert die manche Presse überwiegend, nicht. Immer öfter wurden die Schicksale und tatsächliches Leben mancher Bürger durch die Presse gezielt ausgeblendet und verschwiegen, denn sie nicht "jüdisch, semitisch, antisemitisch oder rassistisch" sind.
Denn ich mich um die „religiöse wie auch die „Resort - Politik der Bundesrepublik Deutschland“ nie richtig interessiert habe, darum weiß ich nicht, ob es sich bei „Semitismus“ nur um eine „jüdische Religion, wie z.B. die Katholiken, Protestanten, Orthodoxen, oder auch Islam“ handelte oder um die Gewaltpolitik des Staates Israel? Denn ich selbst, als politischer Flüchtling und Feind des (damaligen) Kommunismus, habe ich vor den Kommunisten oder den Linken keine Angst. Wir leben in einer Demokratie.
Wegen meiner persönlichen „Sicherheit“ bin ich 1976 nach Deutschland, geflüchtet. Obwohl ich selbst ein Opfer der späteren kulturpolitischen Diskriminierungen und Bestrafung der „korrupten Justiz“ bin, trotzdem habe ich keine Angst auf die Strasse im Regensburg zu gehen, natürlich Ausnahme den Bereich des Parks und Bahnhofs, die meistens nicht nur als Treffpunkt den meistens nicht beschäftigten „Flüchtlingen“ und Drogensüchtigen sind, sondern auch Drogen – Drehscheibe.
Die Regensburger Bürger sind keine Rassisten und auch keine Anti -Semiti-sten. Schuld für den imitierenden Angst sind die Politiker, die zugelassen haben, dass der „islamischer Hass“ gegen die Juden einen fruchtbaren Boden bei uns gefunden haben. Die verschiedenen Religionen und ihre Lehre waren in den Geschichten der Menschheit immer der wahre und wichtige Grund für den gegenseitigen Hass, Kampf um die Macht.
Die „manchen“ Menschen und Politiker sollten nicht vergessen, dass wir (die Menschheit) schon in dem 21 Jahrhundert leben und nicht im Mittelalter als die Religionen die regierende Macht, war. Die Religionen sollten wir, laut Grundrechten tolerieren, denn es handelt sich um nur um die Glaube, aber NICHT um einen Grundstein oder Recht einer Demokratie.
Oskar Georg Siebert
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Filmemacher und Buchautor
(Auszeichnungen und Lebenslauf Via Google Oskar Georg Siebert)
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Zum Sommer (13.06.2026) Ⓚ
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
und hier sind sie wieder: Die Top Ten der Regensongs.
Rausgefallen sind in dieser Woche "Rain in May" von Max Werner und "November Rain" von Guns n Roses. Schließlich haben wir bereits Juni, und es regnet immer noch.
Neueinsteiger in die Top Ten, passend zur aktuellen Fußball-WM mit Co-Gastgeber USA: "It never rains in Southern California" von Albert Hammond. Man könnte direkt neidisch werden.
Ein kleiner Joke zwischendurch: Im BR lief vor kurzem eine Diskussionsrunde mit dem Titel "Bayern trocknet aus". Ich habe Tränen gelacht - damit Bayern nicht ganz austrocknet.
Damit kommen wir nahtlos zu Platz 9 in dieser Woche: Michael Holm mit "Tränen lügen nicht".
Bei den Weather Girls auf Rang 8 regnet es noch immer "Männer" - "Its raining man". Wenn ich aus dem Fenster sehe würde "Katzen und Hunde" besser passen.
Creedence Clearwater Revival fragen auf Nummer 7: "Haver you ever see the rain"? Der Titel sollte eher lauten "Have you ever see such a rain"?.
Prince verleiht mit seinem "Purple Rain" dem ganzen Trauerspiel wenigstens noch etwas Farbe. Wie in der Vorwoche für ihn Platz 6.
Die "Queen of rain" von Roxette arbeitet sich stetig nach vorne. Diese Woche von 8 auf 5. Und vielleicht schon bald auf dem Regenthron?
Übrigens: Jürgen Drews plant eine Neuaufnahme seines Hits aus den 1970ern "Barfuß durch den Sommer". Diesmal mit dem Titel "Barfuß durch den Regen". Vielleicht schon bald bei uns in den Top Ten.
Gene Kelly begegnet dem Dauerregen weiterhin mit Humor: "I´m singing in the rain" verharrt auf der 4.
Kommen wir zu den Top 3.
Supertramp auf der 3 geben die aktuelle Stimmung wohl am besten wider: "Its raining again".
Eurythmics auf Platz 2 wirken ebenfalls bereits ziemlich deprimiert: "Here comes the rain again".
Der unangefochtene Spitzenreiter bleibt auch in dieser Woche, und nun bereits seit 4 Jahren: Led Zeppelin mit "The rain song".
Das wars für diese Woche schon wieder.
Bleiben Sie uns treu wenn es auch nächste Woche im "1-11-19"-Radio wieder die besten 10 Regensongs mit einigen Neuzugängen gibt.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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(Anti)Feminismus (gedruckt)
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
- Zugriffe: 210
zu (Anti)Feminismus in Heft 3 der 'E&W. (Mitglieder-)Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW'.
Soeben erschienen in Heft 06/2026. Gekürzt, u.A., da Umfanggrenze 1.200 Zeichen um 100 überschritten.
Austauschbares Anti
Die Schilderungen zu Anti-Feminismus mögen zutreffen. Doch manche Aussagen zu Beweggründen und Gedankenführung bleiben gleichartig stimmig, wenn man patriarchal durch feministisch ersetzt. Und manch feministisches Auftreten, öffentlich und hochschulisch, schafft sich sein Anti selber, weil herrisch statt sachlich; mangels "Respekt vor Anderen" - Seiten 8 &13.
"In Wirklichkeit gibt es nur rechte Sprachverbote" laut Seite 11. SoSo? Seit Jahren verbietet die GEWliche Fachzeitschrift den Verfassern ungeschlechtliche Bezeichnungen, wenn sie grammatisch masculin sind.
Das junge Buch "Genderzwang. Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet" schildert 1/2 Hundert Beispiele; auch an Hochschulen von Niederdeutschland über Hessen bis zum Burgenland. Wieso behandelt das Heft diese "elitäre, realitätsferne Haltung" - Seite 11 - nicht? Während laut Umfragen seit Jahren gewöhnliche Leute mindestens verzwackte Formen geschlechtsbetonter Redeweise ablehnen. Sie handhaben flüssig, dass Gattungen im Allgemeinen geschlechtslos sind. Und dass gleiche Bezeichnungen je nach Zusammenhang Verschiedenes bedeuten. DER Junge bleibt auch als DIE Waise DAS Kind seiner Eltern; ohne Geschlechtswandel. Obendrein hat der Junge zwei verschiedenartige Gegenstücke: die Maid und den Alten.
Ulrich J. Heinz
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SPIEGEL beklagt: Trumps wichtigste Taktik zieht nicht mehr- Altbekannt - TACO "Trump always chickens out"
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 166
Allseits bekannt -
"Trump always chickens out" refers to the Wall Street acronym "TACO", a tongue-in-cheek phrase coined by financial commentators to describe President Trump's pattern of making severe tariff threats, only to delay, dilute, or walk them back as negotiations progress
Trumps wichtigste Taktik zieht nicht mehr
Erst kommen Drohungen der Eskalation, dann steht angeblich ein Abkommen kurz bevor: Donald Trump verkauft das als Strategie. Sein Zickzackkurs zeigt aber vor allem, dass der US-Präsident keinen Plan hat.
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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Reife "Politiker-Leistung" ..... damit reif zur Beförderung und weiterem "politischen Aufstieg" ....
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 158
So werden in der deutschen Pokitik Karrieren gemacht - Gratulation Herr Spahn.. und dafür gibt´s dann auch noch das Bundesverdienstkreuz ...Darauf können Sie einen ...trinken
Dafür muss `ne Oma ganz schön lange stricken.....Dass da "das Volk" von solchen "Spielchen" allmählich die Nase voll hat . sollte Sie nicht verwundern!
Dadurch wird das Vertrauen in die Demokratie in höchstem Maß und nachhaltig beschädigt!
Coronamasken: Textilfirma fordert halbe Milliarde Euro vom Bund - DER SPIEGEL
Upgrading economic knowledge is not expensive; it is enough to abandon old, untrue dogmas.
LORAX
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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SZ: Aufregung um die angebliche Rente mit 70 (gedruckt)
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- Geschrieben von: Wolfgang Theine
- Zugriffe: 308
Dieser Leserbrief wurde am 10.06. ungekürzt in der Mittelbyerischen Zeitung veröffentlicht.
Zum Artikel der süddeutschen Zeitung: Aufregung um die angebliche Rente mit 70 vom 22.05.2026
Das ist ja ein klassisches "Deja vue": Die "Bildzeitung" berichtet in schönster "Bildmanier" Unwahrheiten und tritt damit eine Debatte los, welche bewusst dazu beitragen soll, die Bevölkerung noch mehr zu verunsichern und der Regierungskoalition einen weiteren Sargnagel zu verpassen. Genauso wie es damals bei dem erst halbfertigen "Heizungsgesetz" geschah: Interessierte Kreise stachen eine unwahre "Meldung" durch und "Bild" trat dann eine monatelange Kampagne los, geprägt von Übertreibungen, Halbwahrheiten und Lügen, welche nicht unwesentlich zum späteren Aus der Ampel beitrug. Ich bin davon überzeugt, dass die rechtslastige "Bild" bewusst am Scheitern der Koalition arbeitet und das weitere Erstarken der AFD nicht nur in Kauf nimmt, sondern aktiv unterstützt. Das fällt ihr umso leichter, als die millionenfache Leserschaft der "Bildzeitung" mit Teilen vermutlich ein nicht unwesentliches Reservoir für die Wählerschaft der AFD bildet.
Und die Regierung? Gerät in Panik, dementiert und wird wohl kaum den Mut aufbringen, dem vielleicht doch noch kommenden - richtigen - Vorschlag der Rentenkommision zur Erhöhung des Renteneintrittalters zu folgen. Denn natürlich schreien Gewerkschaften, Linke und Sozialverbände jetzt schon - die ewigen Neinsager ohne eigene nennenswerte Ideen.
Warum schafft es unsere repräsentative Demokratie nicht, nach dem Ringen um Lösungen mit Parlamentsmehrheit das erkannt Notwendige zu tun, ohne sich von täglichen Umfragen und dem Geschrei der Lobbyverbände lähmen zu lassen?
Es ist deprimierend, wie reformunfähig Deutschland sich mehr und mehr zeigt.
Wolfgang Theine
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Weiterlesen: SZ: Aufregung um die angebliche Rente mit 70 (gedruckt)
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FAZ: Man bleibt unter sich...Gendersprache (gedruckt)
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
- Zugriffe: 164
In der F.A.Z.am 26.Mai auf Seite 7 leicht gekürzt und redigiert erschienen
FAZ: "Man bleibt unter sich...Gendersprache" laut Seite N 4 am 13.
Genderzwang
Das Düsseldorfer Drohen mit Notenabzug bei sachgerechter statt geschlechtsgerichteter Redeweise in medizinischen Arbeiten ist keineswegs ein Einzelfall; von Niederdeutschland über Hessen bis Burgenland.
Das junge Buch 'Genderzwang. Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet' stellt 1/2 Hundert Vorgänge dar. Es gibt noch mehr.
Zur geschilderten Abwehr der Kritik am "Gendern" mittels Unterstellen sachfremder, ichsüchtiger Motive: Bedenken "Gender"-Freunde eigene gleichartige?
Insbesondere, da die Lösung einfach ist: Wenn es zuträfe, daß das grammatische Geschlecht das Verständnis der Bezeichneten steuere, könnten die "Genderer" den allgemeinen Brauch fördern, solche Gattungsbezeichnungen als geschlechtsfrei zu handhaben, bei denen das Leibesgeschlecht belanglos ist; wie im F.A.Z.-Spruch: Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.
Ulrich J. Heinz
ge
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Zoff in der schwarz-roten Koalition - "Infrastrukturzukunftsgesetz versus Naturschutzflächenbedarfsgesetz"
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 204
Mit GeLd und „Sondervermögen“ ist es halt nicht getan....
Da steht nun mal immer noch diese verflixte Natur dazwischen....
Die beliebigen Tausgescheschäfte, neudeutsch „deals“, wie sie im business oder in der Politk üblich sind,
lassen sich mit der Natur nicht so ohne weiteres machen....!
Der Nutzen des Menschen für die Natur ist = 0 (NULL) Der Nutzen der Natur für die Menscheit ist gleich = UNENDLICH! Zur Ermittlung eines „Preises“ hilft hier auch nicht - noch so viel Mathematik oder Juristerei .....
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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Weiterlesen: Zoff in der schwarz-roten Koalition - "Infrastrukturzukunftsgesetz versus...
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Pflegereform: Warum sollen wieder die Schwächsten zahlen
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
- Zugriffe: 176
ich verfolge den Entwurf der neuen Pflegereform mit wachsender Fassungslosigkeit. Wieder einmal sollen diejenigen zur Kasse gebeten werden, die ohnehin kaum noch wissen, wie sie ihren Alltag stemmen sollen: Menschen mit kleinen Einkommen, Pflegebedürftige und Angehörige, die Tag und Nacht für andere da sind.
Wer jemals selbst jemanden gepflegt hat – und ich spreche hier von echter 24‑Stunden‑Pflege, nicht von theoretischen Konzepten auf dem Papier – weiß, wie belastend, kräftezehrend und teuer diese Aufgabe ist. Dass ausgerechnet diese Menschen nun noch stärker finanziell belastet werden sollen, empfinde ich als zutiefst ungerecht.
Jahrelang wurde in der Pflegepolitik weggeschaut, verschoben, vertröstet. Und jetzt sollen die Versäumnisse der Vergangenheit ausgerechnet von denen bezahlt werden, die am wenigsten haben und am wenigsten laut schreien können. Das ist kein Zeichen von Verantwortung, sondern von politischer Bequemlichkeit.
Ich erwarte eine Reform, die die Pflege wirklich stärkt – und nicht eine, die die Schwächsten erneut zur Finanzierung heranzieht. Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wer das ernst nimmt, darf die Betroffenen nicht weiter belasten.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ahrend
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50 Jahre in Deutschland und dennoch immer noch ein „Ausländer“. Bericht .
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- Geschrieben von: Oskar Georg Siebert
- Zugriffe: 206
50 Jahre in Deutschland und dennoch immer noch ein „Ausländer“.
(Ein Rückblick als deutscher Flüchtling über die wahre Demokratie, Menschenrechte, Integration, Inklusion, Gerechtigkeit aber auch die Grundrechte Bundesrepublik Deutschland.)
Um der Verfolgung, Diskriminierung und der Macht des tschechoslowakischen Staatssicherheitsdienstes, sowie der korrupten „kommunistischen Justiz“ zu entfliehen, emigrierte ich am 15. Juli 1976 – also vor 50 Jahren - aus der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik nach Deutschland. (Land meiner Herkunft)
Damals hoffte ich noch, in Deutschland endlich Sicherheit und Gerechtigkeit zu finden.
Nur wenige Tage nach meiner Ankunft in Regensburg, der Stadt, die ich mir bei der Registrierung in Nürnberg-Zündorf als neue Heimat ausgesucht hatte, ahnte ich noch nicht, dass meine Flucht in die Freiheit für mich, auch einen Schritt „vom Regen in die Traufe "sein konnte.
In der Stadt Regensburg wollte ich mir ein neues Leben und eine sichere Zukunft für mich und meine Familie aufbauen. Nach dem Studium der Verfassung bzw. des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und dem Besuch Bayerischen Landtages im München, war ich (damals) überzeugt, dass Deutschland nicht nur ein demokratischer, sondern auch ein gerechter Staat ist, der seine Bürger durch seine Gesetze schützt und ihnen auch die Gerechtigkeit und Gleichheit vor dem Gesetz sowie auch die Gedanken- und die Meinungsfreiheit, garantiert.
Die Bundesrepublik Deutschland ist weltweit der schärfste Kritiker von Menschenrechtsverletzungen.
Aber hat Deutschland oder besser gesagt die deutschen Politiker und die deutsche Justiz, das Recht, andere Staaten oder deren „autokratische Politik und ihre Justiz“ zu kritisieren oder zu verurteilen?
Nein! Dazu haben sie kein Recht. Die deutsche Politik und ihre sogenannte unabhängige Justiz, als dritte Gewaltenteilung der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch gewählte Richter, widersprechen immer wieder den demokratischen Prinzipien wie auch der Gerechtigkeit. Nicht nur zunehmende Verachtung von Bürgerrechten wie auch Gesetzen (BGB), durch manchen Richter, verursacht Misstrauen gegenüber unserem Rechtssystem. Die meisten Politiker, vom Stadtrat bis zu Bundestag, sprechen über „Integration, Gerechtigkeit, Inklusion, Gleichbehandlung, Menschenrechte und Menschenwürde“, sie aber sprechen leider nur, denn für sie gelten andere Gesetze.
Zahlreiche Richter, insbesondere in den Zivilkammern, missachten nicht nur das deutsche Zivilrecht, sondern auch die Sicherheitsbestimmungen von Städten und Ländern. Für mich klingt Absatz 1 des Grundgesetzes, oder sogar Artikeln der Charta für Menschenrechte der Europäischen Union (EU-Grundrechtecharta) wie ein schlechter Witz. „Die Menschenwürde ist unantastbar. Es ist die Pflicht aller staatlichen Organe, sie zu achten und zu schützen …und so weiter…“ Oder Artikel 97 des GG: (1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen! -“ Aber aus meiner achtjährigen, bitteren Erfahrung mit der deutschen Justiz weiß ich jetzt, dass manche Richter insbesondere in den Zivilkammern, beurteilen oder entscheiden nicht nach dem deutschen Recht, sondern danach, WER der Kläger und WER der Beklagter, ist. Aufgrund zahlreicher „objektiver“ Recherchen durch die Presse (MZ) sowie den Aussagen mehrerer betroffener Bürger, wurde mir bestätigt, dass manche Richterentscheidungen oder sogar Gerichtsurteile nicht nach den (geltenden) Gesetzen entschieden werden, sondern nach einer Absprache zwischen den Richter und den Anwälten.
Meine Erfahrungen als Kläger aus dem über acht Jahre andauernden Zivilprozess vor dem Landgericht Regensburg gezeigt haben, wie oft „machtlos“ die Grundgesetze für Bundesrepublik Deutschland gegen die Walküren manchen Richter, sind. Es wurde mir bewusst, dass nicht nur deutsches, sondern auch europäisches Recht für manche Richter nicht bindend sind. Während all dieser Jahre meiner Prozesse sah ich mich als Kläger und Bürger der Bundesrepublik Deutschland immer wieder mit folgender Frage konfrontiert: „Ist die deutsche Justiz oder die deutschen Richter korrupt?“ Generell lässt sich die deutsche Justiz nicht als „korrupt“ bezeichnen, obwohl einige Richter, insbesondere am Landgericht Regensburg, mit ihren Urteilen und Entscheidungen, natürlich nach persönlichen Absprachen zwischen den Richtern und Anwälten, beschlossen werden. Diese Tatsachen führen zunehmend zu kontroversen Diskussionen über eine unabhängige gerechte und faire deutsche Justiz.
Als ich am 2. Februar 2017 im Regensburg auf dem Weg zur Garage auf einem vereisten und nicht gestreuten Weg ausrutscht bin und mich verletzte, hoffte ich, dass das Gericht oder die Richter – basierend auf der städtischen Verordnung über die Sicherung des Verkehrs auf Gehbahnen zur Winterszeit in der Stadt Regensburg (Beschluss vom 20. Juni 2011) - wie auch das § 823 BGB... über meine Zivilklage entscheiden.“ Es war aber mein größter Irrtum und Enttäuschung über die Grundrechte und das Rechtssystem Bundesrepublik Deutschland.
Natürlich wusste ich bisher nicht, dass ich mich als „normaler Bürger“ und vermutlich auch als politischer Flüchtling aus der ehemaligen Tschechoslowakei, durch meine Zivilklage, zur leichten Beute für korrupten Richter und Anwälten, gemacht habe.
Also vom Kläger zum Beklagten. (In meinem Fall) Um die beiden Beklagten, also den Grundstückinhaber Immobilien RIEGER GmbH Regensburg und seinen Hausmeisterdienstleister von jeder Schuld oder Mitschuld freizusprechen, haben die Richter nicht nur die bürgerlichen Gesetze und Verordnungen ignoriert, sondern mit dem „falschen, rechtswidrigen und manipulierten Texten in ihren Beschlüssen und Protokollen ihre Entscheidungen begründete. (Belegt natürlich durch schriftliche Beweise - Autor)
Mit einer sogenannten „gegenseitigen Vergleichsvereinbarung“ versuchte die Richterin am LG Regensburg nicht nur mein Leben und meine Existenz aber auch die Existenz und Zukunft meiner Familie „bewusst zu zerstören.“
Ich möchte nicht wieder auf meinen „skandalösen Zivilprozess“ zurückzukommen, da ich bereits mehrfach über diesen „Justizskandal und Diskriminierungen durch die Richter“ geschrieben habe und somit versuchte ich auch die Mitbürger vor „jede Zivilklage“ vor dem Landgericht Regensburg, gewarnt habe. Die Manipulation von Zeugenaussagen in den Richterberichten oder gar die Ignorierung von den Beweismitteln gehören offenbar zum sogenannten „gerechten und normalen“ Zivilprozess vor dem Landgericht Regensburg.
Vertrauenswürdig und gestützt durch die Bürgerrechte und das Grundgesetz für Bundesrepublik Deutschland und europäischen Menschenrechten, reichte ich meine Beschwerde gegen dem „befangenen Richter“ bis zum Bundesverfassungsgericht im
Karlsruhe. Obwohl meine Beschwerde zunächst von dem Richter des Bundesverwaltungsgerichtshofes als gerecht und ausreichend begründet zu der Entscheidung durch das Senat angenommen wurde, erhielt ich einige Wochen später eine weitere Nachricht aus Karlsruhe. „Ihre Beschwerde wegen der Diskriminierungen und Befangenheit des Richters, (natürlich ohne jeden Grund) wurde abgewiesen, und dem Senat nicht vorgelegt. Gegen diesen Bescheid ist kein Widerspruch zugelassen“. Da bin ich aus dem Traum über die „deutsche“ Demokratie, Gerechtigkeit und des Grundgesetzes, (endlich) aufgewacht.
Die Ablehnung meiner Beschwerde bestätigte das alte Sprichwort: „Eine Hand wäscht die andere“, oder „Ein Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.
Aber die Folge meiner Beschwerde war, dass der Direktor des Landgerichts Regensburg den Abschluss meines Zivilprozesses an eine junge Richterin übertragen hat. Nach monatelangen manipulierten Verhandlungen schloss die „neu ernannte Richterin“ mein Zivilprozess mit einer sogenannten „Einigung,“ ab. Diese Vereinbarung oder Einigung basierte ABER NUR auf „die persönlichen Absprachen“ zwischen den Anwälten der Beklagten und der Frau Richterin - aber nicht meine. Auf Grundlage dieser Vereinbarung hat die Richterin, wie folgt, entschieden: “Der Grundstückseigentümer (Immobilien RIEGER GmbH Regensburg) trägt lediglich - 1 % der Mitschuld, NICHT NUR an den Verletzungen des Klägers, sondern auch an den groben Verletzungen der bürgerlichen und sicherheitstechnischen Vorschriften der Stadt Regensburg wie auch dem § 823 BGB und weiteren Gesetzen. Sein Hausmeister (der die Zufahrtsstraße zu den Gemeinschaftsgaragen auch nach drei Tagen nach dem Blitzeis, nicht ausreichend und eindeutig – via Beweisfotos, gestreut hatte und die Eisplatten entfernte) haftet nur mit 9 % Mitschuld. Die Richterin sprach in ihrer Vereinbarung, Urteil oder Beschluss (wie man will) ihr Machtwort und das „VOLL“ im Sinne ihrer Vorgesetzten und mich als Kläger und Geschädigten verurteilte zu 90 % Mit-schuld. Die Richterin verurteilte mich (natürlich) zur Übernahme sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten. Sie verpackte ihr „diskriminierendes“ (praktisch) Gerichtsurteil in eine sogenannte „Einvernehmliche Vereinbarung“, natürlich ohne meine Beteiligung oder Zustimmung.
Aber mal ehrlich, (Leute), welcher unschuldige Mensch würde, schon freiwillig ein Verbrechen oder einen Gesetzesverstoß, OHNE eigenen wahren SCHULD gestehen und „freiwillig“ weit über 20.000 Euro an das Gericht und die beiden Anwälten Angeklagten also weiteren -zig Tausend Euro zu zahlen?
Vor dem Bayerischen Oberlandesgericht am Haidplatz in Regensburg steht ein Brunnen mit großer Statue der JUSTITIA. Als die einzige Justitia hat sie vor ihren Augen aber KEINE BINDE. - Die Binde selbst wird so zum kraftvollen Versprechen: „Wer nicht sieht, kann niemanden bevorzugen, urteilt ohne Vorurteil, was sich wohl in der Praxis auf die Neutralität und Fairness der deutschen Justiz auswirken sollte“.
In dem der Richter zu Beginn des Prozesses, wie die später ausgetauschte Richterin, mir als Kläger und Rentner (mit netto Rente unter 800 Euro) die „Prozesskostenhilfe“ verweigerte, obwohl beide Richter waren sich bewusst, dass sie nicht nur mich, son-dern auch meine Familie finanziell ruinieren würden oder dass sie mich gezwungen, im Interesse der Beklagten und aus meinen finanziellen Gründen meine Klage zurückzuziehen und psychisch wie auch finanziell, praktisch aufzugeben.
Wie die (mehreren) Recherchen in den Zeitungen belegen, werden (zivilrechtliche) Urteile oder Entscheidungen zwischen manchen Richtern und Anwälten oft nicht nur diskutiert, sondern auch häufig untereinander – natürlich außerhalb des Gerichts beschlossen. Bei der Regensburger Justiz handelt es sich (sehr oft) auch um die gegenseitigen Absprachen zwischen Richter und Anwälten, bei ihrem „Stammtisch“ und das im Gasthaus Goldener Hirsch in Regensburg (Bericht im MZ „Gericht statt Goldener Hirsch“ der des skandalösen Urteils „Gustl Mullath“ u.s.w.)
Die Medien sprechen oft über die „(vielen) Gefahren für die deutsche Demokratie“, aber niemand, absolut niemand, wagt es, korrupte Justiz oder korrupte Richter anzuprangern. Korrupte Richter sind nicht nur eine Gefahr für jede Demokratie, sondern sie erwecken auch Misstrauen der Bürger sowohl gegenüber dem Rechtssystem als auch gegenüber dem (gefeierten) "Grundgesetz für Bundesrepublik Deutschland."
Solche Richter sind nicht nur die schwarzen Schafe der deutschen Justiz, sondern auch eine Schande für all jene Richter, die objektiv und unabhängig im Sinne des Gesetzes, über Schuld oder Unschuld wie auch das Schicksal oder die Zukunft „unschuldiger Bürger“ entscheiden müssen.
… Ich habe aber sowohl die kommunistische Diktatur, die Diskriminierungen und Verfolgungen wie auch mehr als 4 Monaten der Untersuchungshaft der Tschechoslowakischer Staatspolizei mit psychischen und physischen Verhörmethoden schon einmal, überlebt. Deshalb bin ich überzeugt, dass ich auch diesmal, diese Diskriminierungen und Machtmissbrauch der deutschen, vor allem aber der Regensburger Justiz überstehe und die „finanzielle STRAFE“ bis Ende meines Lebens, abzahlen kann.
Es ist aber nicht die einzige Diskriminierung, die ich nach meiner Emigration oder Flucht nach Deutschland ertragen musste. Nach meiner Flucht im Juli 1976 und erst nach fast 8 jahrelangen Gerichtsverfahren gegen die Stadt Regensburg, wurde mir durch das höchsten Bayerischen Verwaltungsgericht meine „deutsche“ Staatsangehörigkeit zurückgegeben oder endlich anerkannt, obwohl ich im Deutschland geboren bin und mein Vater ein Deutscher, war. Artikel 16 des Grundgesetzes „(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden.“ ABER für manchen Beamten – natürlich „Unwichtig“.
Als ehrenamtlicher Kulturschaffende, Filmemacher, und Bücherautor wie auch Organisator der Bayerisch-tschechischen Kulturkooperationen wurde ich, über 25 Jahre lang nicht nur kulturell, sondern auch politisch ignoriert und natürlich auch ausgegrenzt. Erst wurde ich, im Oktober 1996 durch dem CSU-Oberbürgermeister mit dem „Kulturförderpreis der Stadt Regensburg“ ausgezeichnet aber ab den Eintritt des „neuen“ Kulturreferenten 1999 und seiner (persönlichen) Kulturpolitik waren Alle meine internationalen Erfolge und Auszeichnungen (über 300 internationalen Filmpreisen und Anerkennungen), im Bereich des nicht - professionellen Films, ignoriert.
Ich war und ich bin aus dem „Kulturleben und den kulturellen Aktivitäten der Stadt Regensburg“ ausgeschlossen. Nach dem „persönlichen Gespräch“ mit der Frau Oberbürgermeisterin (SPD) und damaligen Kulturreferenten (Unger) im Herbst 2018, dürfte ich nie mehr, ohne ausdrücklicher „Zustimmung des Stadtrates“ meine international auszeichneten Kurzfilme, wie auch die grenzüberschreitenden Vorlesungen und die Präsentation meiner Bücher, als „Regensburger Künstler oder als „freier Kulturbotschafter aus Regensburg“ nicht mehr fortführen. So musste ich nach diesem „Gespräch“ natürlich meine „Literarische Reise in die Tschechischen Republik“, (als Deutsch-tschechische literarische Projekt und Zusammenarbeit) absagen.
Nach diesen Rückschlägen und Abgrenzungen muss ich offen gestehen:
„So habe ich mir die Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland eigentlich nicht vorgestellt. Hatte sich mein ehrenamtliches Engagement für die Stadt Regensburg gelohnt?
Trotz dieser „kulturpolitischen“ Diskriminierung und Ignoranz seitens der Stadt Regensburg bin ich zutiefst stolz auf all die Erfolge und internationalen Auszeichnungen, die ich als Bürger oder als (nicht-professioneller) Künstler, auf dem Gebiet des Films, grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit, die Erinnerungskultur und Literatur als Repräsentant jener Stadt, erringen konnte. Die Politik der Stadt Regensburg leidet häufig unter dem sogenannten „Demokratiedefizit.“ Nicht die Taten, Verdienste oder sogar ehrenamtliches Engagement – geschweige internationalen Erfolge und Auszeichnungen – sind in der Kulturpolitik der Stadt Regensburg ausschlaggebend. In der „Stadtpolitik“ spielten und spielen die Erfolge und Engagement in „meinem Fall“ keine Rolle MEHR. Natürlich, dass bei dem Beurteilung und Anerkennung spielen mehr oder weniger die „persönlichen Bekanntschaften oder Kontakte aber auch die politischen wie auch die religiösen und nationale Zugehörigkeiten und Herkunft aber immer öfter auch die (unterschiedlichen) Meinungen.
So habe ich mir nach den 50 Jahren in Deutschland die „Demokratie und Freiheit in Deutschland, wirklich NICHT vorgestellt“. Ich bin nicht aus „wirtschaftlichen“ Gründen nach Deutschland geflüchtet, sondern als politischer Dissident und verfolgter Feind des Kommunismus in der CSSR, und weil ich „wieder“ ein Deutscher sein wollte. Natürlich, dass ich nicht gewusst habe, dass mein „Stolz“ ein Deutscher zu sein, meistens als „rechtspopulistisch und kriminell “ bezeichnet wurde. Fast 30 Jahren wurde ich gezwungen die Sowjetunion und Kommunismus zu lieben, aber ich habe mich gewährt. Jetzt sollte ich "Judentum und Juden" lieben weil es ein "Staatsresort der Bundesrepublik Deutschland " ist, ABER bin in einer Demokratie geflohen und somit lasse ich mich zu keine "nationale -, religiöse oder sogar politische "LIEBE" zu zwingen.
Ich habe im Leben niemals den einfachen oder bequemen Weg gesucht – und genau deshalb lautet mein Lebensmotto:
„Geh nicht dorthin, wohin der leichte Weg führt – geh dorthin, wo es noch keine Wege gibt, und hinterlasse dort deine Spuren.“
Oskar Georg Siebert
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Filmemacher und Buchautor
(Auszeichnungen und Lebenslauf Via Google Oskar Georg Siebert)
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zur Fußball WM (07.06.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte niemanden die Freude an der Fußball-WM vermiesen, aber ich fürchte diese WM wird die Mutter aller WM-Desaster für die deutsche Nationalmannschaft unter Bundestrainer Nagelsmann.
Es zeugt von wenig fußballerischen Sachverstand, die deutsche Gruppe, abgesehen von Curacao, als besonders leicht einzuordnen.
Die spielerisch starke Elfenbeinküste hat jüngst den WM-Favoriten Frankreich geschlagen, was Deutschland in den vergangenen Jahren nicht so häufig gelungen ist.
Ecuador gilt als besonders kampfstarke Mannschaft, die schwer zu spielen und keinesfalls zu unterschätzen ist.
Das deutsche Nationalteam hingegen weiß vor dem Start nicht wo es steht.
Die schwachen Finnen waren alles andere als ein Maßstab.
Die Innenverteidigung mit Tah, Schlotterbeck oder wahlweise Rüdiger wackelt wie ein Kuhschwanz.
In der Offensive sind die Hoffnungsträger Wirtz und Musiala völlig von der Rolle.
Leroy Sane, an dem Nagelsmann, aus welchen Gründen auch immer, offensichtlich einen Narren gefressen hat, ist seit langem die personifizierte Unlust auf dem Rasen.
Ein Sommermärchen ist in diesem bis dato missratenen Sommer nicht in Sicht.
Im Falle eines frühen Scheiterns dürfte die Karriere Nagelsmanns als Bundestrainer vorbei sein.
Aber wahrscheinlich muss die Verletzung von Lennart Karl, der bisher gerade mal 2 Länderspiele bestritten hat, als Ausrede herhalten.
Die Tristesse in Deutschland würde daraufhin angesichts des politischen und wirtschaftlichen Niedergangs aufgrund gravierender politische Fehlentscheidungen in den vergangenen 20 Jahren den tiefsten Tiefpunkt erreichen.
Aber es gibt Hoffnung. Jürgen Klopp sitzt als neuer Bundestrainer in den Startlöchern.
Und vielleicht bekommen wir danach auch eine neue Bundesregierung.
Man muss erst die tiefste Tiefe kennen um wahre Höhe und neue Hoffnung ermessen zu können.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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