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zur WM (29.06.2026 und 18.07.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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29.06.2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
Gary Lineker hat es einmal mehr auf den Punkt getroffen: Diese deutsche Nationalmannschaft unter ihrem Bundestrainer Nagelsmann ist die schwächste, die er bei einer WM erlebt hat.
Die Zeiten, als 22 Männer dem Ball nachjagten und Deutschland am Ende gewann, sind spätestens seit 2014 vorbei.
Ungefähr solange hat auch die Politik aufgehört, das Land zukunftssicher zu machen und die Hände zu einer Raute geformt in den Schoss gelegt.
Der deutsche Fussball profitiert nach Linekers Einschätzung nur noch von seiner erfolgreichen Vergangenheit.
Diesen Befund kann man ohne weiteres auf das ganze Land ausweiten.
Der Letzte macht nach vielen Jahren politischer Misswirtschaft das Licht aus.
Das Hauptproblem des deutschen Fussballs sowie der deutschen Politik ist, dass es keine herausragenden Akteure mit Weltniveau mehr gibt, die den Unterschied ausmachen und ein Spiel alleine
entscheiden oder in der Politik, trotz aller linksgrünen Widerstände, entscheidende Akzente setzen können.
Fussball und Politik sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.
Der Ernst der Lage ist nicht einmal ansatzweise verinnerlicht.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
18.07.2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
diese Fussball-WM war allen Unkenrufen zum Trotz eine spielerisch und vor allem organisatorisch gute Weltmeisterschaft.
Die Amerikaner haben, im Gegensatz zu Deutschland, die Sicherheitslage gut im Griff.
Man stelle sich vor, die WM hätte in Deutschland stattgefunden und die internationalen Fans hätten nicht rechtzeitig due Stadien erreichen können, weil einmal mehr Züge ausfallen beziehungsweise sogar das gesamte Bahnnetz zusammenbricht oder aber eine wichtige Autobahnbrücke vollständig gesperrt werden muss.
Deutschland wird international nach unten durchgereicht, auch und vor allem im Fussball.
Ein heute 16-jähriger hat noch nie bewusst eine deutsche Nationalmannschaft bei einer WM im Achtelfinale erlebt.
Noch vor gut zehn Jahren war es kaum vorstellbar gewesen, dass es einmal soweit kommen könnte.
Die Anzeichen waren sowohl in der Politik als auch im Fussball vorhanden, aber man flüchtete sich in das Prinzip Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm kommen werde, statt rechtzeitig und vorausschauend die Zukunft zu sichern.
Wer jetzt die Lage noch schön redet handelt fahrlässig und hat nichts verstanden.
Kinder auf den Straßen sieht man nach dem desaströsen Ausscheiden der Deutschen nahezu ausschließlich in spanischen oder argentinischen Trikots.
Die Trikots deutscher Spieler haben deren Muttis wahrscheinlich in der Altkleidersammlung entsorgt.
Was für ein verheerendes Signal für die hiesige Nachwuchsarbeit.
Aber welche andere Sportart könnte sie hierzulande faszinieren? Deutschland ist in nahezu allen Disziplinen schlecht.
Ich schätze Jürgen Klopp aufgrund seines Sachverstands sehr, aber auch er wird wie seine Vorgänger Löw, Flick und Nagelsmann an dieser satten und überaus verwöhnten, in den 1990er-Jahren geborenen Spielergeneration, scheitern.
Die einzige Lösung kann daher nur lauten: Künftig keine Ü 27-Spieler mehr für die Nationalmannschaft zu berücksichtigen und jungen Spielern endlich eine wirkliche Chance zu geben.
Dies gilt ganz insbesondere auch für die Bundesligavereine.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Doppelschlag
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- Geschrieben von: Dieter Böcking
- Zugriffe: 169
Doppelschlag
Ehegattensplitting weg, Rentensplitting herbei, sauber....
Dieter Böcking
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Demokratie im Outsourcing
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- Geschrieben von: Uwe Reetz
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Demokratie im Outsourcing
Was bedeutet es eigentlich wenn wir von Demokratie sprechen und wo kommt der Begriff eigentlich her?
Recht frei übersetzt könnte man argumentieren, dass das Wort als „Stimme des Volkes“ interpretieren. Was auch nicht aus der Luft gegriffen ist, da die Demokratie aus Gebieten, die man in der Größe als Dorf bezeichnen kann, hervorgegangen war. Heute würde jeder sagen: Die Stimme des Volkes!
Schaut man sich nun um, stellt man unweigerlich fest, dass diese Struktureinheit unglaublich expandierte (EU und im Grunde „Der Westen!“).
Allerdings sollte beachtet werden, dass tatsächlich das Dorf alle wichtigen Entscheidungen traf und alles in kleinen,bekannten Rahmen stattfand. So gründete sich aus den „Ekklesias“ und dem „Thing“, dem „Comitia“ , sowie den „Oireachtas“ erst das heutige Demokratieverständnis.
In diesen Zeit war Anonymität ein echtes Fremdwort, viele kannten die gesamte Ahnenreihe derer, denen sie ihre Stimme anvertrauten.
Je größer die „Poleis“(Stadtstaaten) und ihres Gleichen wurden, desto größer wurde der Verwaltungsapparat (Apparat ist hier wörtlich zu nehmen) und auch die daraus resultierenden Kriege, sowie die Abgaben (die man heute Steuern nennt).
Anfangs konnte man das Konstrukt mit einer Art Schutzschirm vergleichen, so dass man auch von einer Art entrichtetem Schutzgeld sprechen kann.
Meiner Ansicht nach ist der „Apparat“ in seiner zunehmenden Feinheit und somit Lückenlosigkeit in seiner Wortmacht so laut geworden, dass die „Stimme des Dorfes“ im rattern der Zahnräder untergegangen ist.
Heute kennt man die Sprecher der Apparate nicht mehr, geschweige denn einige ihrer Ahnen. Die sprechenden Figuren erscheinen selten auf unseren Marktplätzen, meist funktioniert der „Apparat“ als Projektor oder zu neudeutsch als „Beamer“. Das Klappern der Schilde hat sich in ein „Plappern“ verwandelt, so dass es niemanden zu interessieren braucht, ob an nun dagegen oder dafür ist.
Selbst wenn man nicht mehr im Langhaus oder auf dem Marktplatz seinen Platz einnimmt; niemand nimmt Anstoß daran.
Im Jetzt gibt man seinen Zettel ab und wirft ihn in die Urne, so dass dann ein Jemand – den man weder kennt und bei dem man nicht mal erahnen kann, ob man ihm vertrauen kann – am Thing oder der Ekklesia teilnimmt. In unmittelbarer Nähe des Apparates, in dessen Scheinwerferlicht, wirft der Apparat auch enorme Mengen bedruckten Papiers aus, die ihn zeitnah eben von den Sorgen und Nöten befreit, die er eigentlich bekämpfen sollte.
Die Stimme wurde faktisch und zu neudeutsch „out-ge-sourced“.
So nach und nach könnte man deuten, dass sich sich das Wesen des „Apparates“ in die Köpfe
„der zu verwaltendem“ festgesetzt hat.
Korporatismus und Kollektivismus wurden zu einem festen Individualismus verschmolzen. Wer die Leiter, hin zum Apparaten, zu erklimmen sucht hat es auf diesem Wege leichter an sein Ziel zu gelangen. Zumindest wenn man sich das Kollektiv als eine Plattform vorstellt und den Individualismus als eine Art „Pfahlreihe“ welche sich hin zum Wunderautomaten emporhebt.
Neuerdings tragen wir die Projektionsfläche des Apparates jederzeit mit uns herum und den Weg zum Ziel finden wir in minutiöser Sorgfalt beschrieben direkt auf dem Display. Wer nun vor, hinter, über, unter oder rechts und links von uns seinen Platz einnimmt ist vollkommen nichtig geworden.
Wer sich nun entscheidet das Klettern aufzugeben, um sich umzudrehen oder nach links zu rechts zu schauen, bildet trotz den Unwillens eine Sprosse der Leiter.
Das Ganze wird für den Unwilligen enorm schwierig, weil er nie genau wissen kann, ob derjenige in seiner Nähe nun klettert, nur zögert oder auch per Entscheidung zur starren Sprosse geworden ist.
Ich möchte die Möglichkeit, dass man mir eine Freude an Dystopien unterstellt, sogleich im Keim ersticken und eine vielleicht andere Sichtweise anbieten. Es ist ohne Weiteres möglich, den Blick auf die Projektionsflächen zu lösen, um sich dort umzusehen, wo das Leben tatsächlich stattfindet. Man könnte sich umschauen und die Bedürfnisse des Lebens und der anderen erforschen, nur um sich der eigenen gewahr zu werden. Vielleicht stellt man so fest, dass man verlernt hat den Blick so zu setzen, dass man hinter den Köpfen der Pfahlreihen wahre Schätze vorfinden kann. Jeder Pfahl hat seine Geschichte, seine ganz persönliche Lehre und Leere, doch auch das Bedürfnis nach echtem Austausch und dem verschütteten Wunsch als das zu erkannt werden, was man im Körper, dem Geist und der Seele ist.
Ich möchte kein Dystopiker sein, einer dieser Schwarzmaler und Nutznießer der Zeit. Ich möchte eher jemand sein, der Wege für eine gemeinsame Vision kennzeichnet.
Allegorisch gesprochen warte ich im Langhaus oder auf dem Marktplatz darauf, dass das Dorf sich wieder zusammenfindet.
Uwe Reetz
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FAZ: Grüne lassen Eskandari-Grünberg fallen
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- Geschrieben von: Michael Werner
- Zugriffe: 161
Quo vadis Grüne Frankfurt?
Am 02.05.1996 habe ich als Büroleiter des ehemaligen Frankfurter Stadtkämmerers und Umweltdezernenten Tom Koenigs meine Arbeit in Frankfurt aufgenommen. Ab dem Jahr 2000 habe ich dann die Kommunikation der FES geleitet; inzwischen befinde ich mich im Ruhestand. Über 27 Jahre habe ich somit die Frankfurter Grünen begleitet, wenn ich auch meinem Kreisverband Kassel treu geblieben bin.
Früher war nicht alles besser, eher anders. Es gab viele Auseinandersetzungen mit der grünen Fraktion über den richtigen Weg in der Finanz- und Umweltpolitik. Was es aber immer gab waren Impulse der Frankfurter Grünen, die nicht nur auf ganz Hessen ausstrahlten sondern auch bis zu den Grünen im Bund. Diesen Input habe ich schon in den letzten aktiven Dienstjahren vermisst. Und nun: Beschäftigen sich die Grünen mit sich selbst. Zugegeben das Wahlergebnis vom 15.03.26 war ernüchternd und es ist immer unschön eigene Dezernenten abzuwählen. Das Hauen und Stechen ist in diesen Momenten verständlich, weil damit jede Menge Verletzungen einhergehen. Was mich aber am meisten irritiert, dass es nun bald einen neuen grünen Superdezernenten im Magistrat geben wird: Verkehr, Immobilien, und dann künftig noch die Bildung und Kultur - wow! Dabei hätte ich mir mehr Verve und Engagement bei der Umgestaltung der Berliner Straße oder der Sperrung des Mainufers gewünscht, auch mehr Entsiegelung von Verkehrsflächen um dem Klimawandel vorzubeugen, oder die Aufenthaltsqualität auf Plätzen zu steigern, etc. Am meisten irritieren mich aber nach wie vor fehlende Impulse für die hessische oder die Bundespolitik der Grünen aus Frankfurt. Aber klar, wenn man mit sich selbst zu tun hat, bleibt keine Zeit um sich um das große Ganze zu kümmern. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Michael Werner
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Die Hitzewelle..... it´s `physics, you`re stupid....
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Dem "Frankfurter Inteligenzblatt" - der "FAZ" - fällt zu diesem Thema nur die Feststellung und die Aufforderung an seiner Leserinnen ein:
Hitzewelle: Deutschland muss sich an diese Temperaturen gewöhnen
Der Verfasser des Artikels übt sich in der stereotypen Wiederhölung altbekannter Aussagen über die "Verdrängungsgabe" der Menschen und der unterschwellig suggerierenden Ansicht, dass " manche Freunde der Apokalypse behaupteten, dass das Wetter jeden Tag extrem sei, und ja natürlich , dass das liebe Geld fehle.....usw.
Hätte dieser Art- und Zeitgenosse und seine Mitstreiterinnen in den Redaktionsstuben seines "Blattes" jemals,, etwas von Thermodynamik vernommen und dem, bereits vor mehr als 100 Jahren, formulierten "Soddy-Imperativ" - stünde es um die heutige "Klima:Situaion" für uns -und ihn - wesentlich besser!
Es gilt der "SODDY - IMPERATIV"
„The principles and ethics of human law and convention must not run counter to those of thermodynamics.
For men, no different from any other form of heat engine, the physical problems of life are energy problems“1
1„ Soddy, F. „Cartesian Economics“ : The Bearing of Physical Science upon State Stewardship [1] Frederick Soddy[2]
London (United Kingdom), November 1921.
H. Federmannw
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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Zur Ehrung von Grönemeyer
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 138
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Zeit, das sich was dreht".
Ich habe viele Jahre lang Herbert Grönemeyer, weniger wegen seines Gesangsstils, sondern mehr wegen seiner anspruchsvollen Texte, respektiert.
Bis zum Jahr 2015, als er sich aus dem fernen London als Hilfsvollstrecker des Merkelschen Diktums gebärdete, dass deutsche Grenzen nicht zu schützen seien und daher jeder in Deutschland einreisen und Asyl beanspruchen kann, der "Lust und Laune" dazu hat.
Damals hatte Grönemeyer meine Sympathien ihm gegenüber verscherzt.
Anlässlich einer aktuellen Ehrung für sein Lebenswerk hat er deutliche Kritik an der Kommunikation der Politik geübt.
Auch und vor allem an Angela Merkel.
Ausser ihrem "Wir schaffen das" kam von ihr seit 2015 nichts mehr.
Vielmehr (gefühlt): " Ich bin dann mal weg, Ihr schafft das auch ohne mich".
Grönemeyer drückt in seiner Kritik aus, was ich seit 10 Jahren in unzähligen Merkel-kritischen Leserbriefen zu formulieren versuchte.
Leider mit wenig publizistischen Erfolg.
Wenn die Flüchtlingspolitik seit 2015 von Anfang an politisch professionell gesteuert und organisiert worden wäre, hätte sie tatsächlich zu einem Vorzeigemodell "Made in Germany" werden können.
Sie ist jedoch im Gegenteil vollkommen unkontrolliert gescheitert.
Man kann heute im Grunde nur noch retten was zu retten ist.
Die Hauptverantwortung hierfür trägt die zu dieser Zeit amtierende Regierungschefin, Angela Merkel.
Wenn sich alle im Bundestag vertretenen Parteien darauf einigen könnten, dass die Regierungszeiten Merkels, nicht nur in der Flüchtlingspolitik, zu den schlechtesten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehörten, würde in mir ein Funken Hoffnung aufkommen, dass es um den Realitäts- und Gemeinschaftssinn der verantwortlichen Politiker in diesem Land vielleicht doch nicht so schlecht bestellt ist.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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zu den Linken Ausfällen (24.06.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 120
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Begriff Buckbürgertum beschreibt den Typus des deutschen Untertanen, der aus Bequemlichkeit, Statusangst und Anpassungsbereitschaft seine eigene Haltung aufgibt.
Das deutsche Bequemlichkeits- und Angsthasen-Bürgertum verleiht den Linksgrünen in diesem Land Flügel wie bei Red Bull.
Das Buckbürgertum ist das Hauptproblem der Bundesrepublik Deutschland.
Eine statistisch deutliche Mehrheit der Bevölkerung möchte mit der linksgrünen Ideologie nichts am Hut haben.
Dennoch lässt sie es sich widerspruchlos gefallen, dass eine Bundesarbeitsministerin sie als "Einheitsbraun" verunglimpft.
Oder dass die Linken laut posaunieren: "Deutschland verrecke!".
Die einzig noch verbliebene Fraktion, die sich der alten Bundesrepublik Deutschland staatspolitisch noch verpflichtet fühlt, wird folgenlos als faschistische Partei verunglimpft, weil man bei der CDU lieber feige die Arschbacken zusammenkneift statt den Linken und Grünen auf Länder- und Bundesebene endgültig den Koaltionsstuhl vor die Tür setzt.
Denn letztere hatten nach den faschistischen Anfeindungen gegenüber der Union nichts besseres zu tun, als die Bündnistreue mit den Linken zu betonen.
Was die DDR nicht "geschafft" hat, droht posthum aufgrund der Bequemlichkeit und Feigheit des Bürgertums Realität zu werden.
Den meisten einigermassen (noch) gut situierten Deutschen ist offensichtlich nicht bewusst, was sie mit ihrer gesellschaftspolitischen Feigheit, indem man die Links-Grünen und deren diversen steuerfinanzierten NGOs mit deren irrlichternden Ideologie einfach gewähren lässt, anrichten.
Auch und vor allem ihr persönlicher Lebensbereich wird aufgrund deren Enteignungsphantasien nicht verschont bleiben.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Die Steuern sprudeln Ⓚ
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- Geschrieben von: Joachim Zieseler
- Zugriffe: 291
Die Steuern sprudeln - trotz Demografie, Wirtschaftsflaute - wie geht das zusammen?
Die Steuereinnahmen in Deutschland beliefen sich im Jahr 2025 auf insgesamt rund 989,8 Milliarden Euro (vor der Steuerverteilung). Dies entsprach einem Zuwachs von etwa 4,4 % gegenüber dem Vorjahr. Von dieser Summe entfielen rund 415,3 Milliarden Euro auf die Bundesländer, 388,7 Milliarden Euro auf den Bund und 150,9 Milliarden Euro auf die Gemeinden. Quelle: Statistisches Bundesamt. Das sind gerade festgestellte Fakten und deshalb wirft sich eine Frage auf:
Wie kann das sein?
Es heißt, Deutschland muss in vielen Bereichen reformiert werden. Die Rentensicherheit, von Norbert Blüm einst versprochen, ist doch nicht mehr so vorhanden. Das Schulsystem ist seit Jahrzehnten zuletzt bedrohlich abgestürzt. Es fehlen Arbeitskräfte in allen Berufsbereichen. Firmen suchen ihr Heil in der in für sie lukrativere Länder. Das Gesundheitssystem wird immer stärker zum Zwei Klassen Apparat. Ein Netz aus Krankenkassen überzieht Deutschland und sie klagen unisono über Millionenverluste. Die Menschen in Deutschland werden immer älter, die geburtenstarken Jahrgänge gehen in den Ruhestand. Frauen können sich keine Kinder mehr leisten, weil der Staat sie mit ihren Alltagssorgen und finanziellen Nöten nicht mehr im Blick hat. Überall gibt es natürlich Ausnahmen – Wer gut situiert ist, hat, solange seine Gesundheit nicht gefährdet ist, keine Probleme und Kinder sind kein Armutsrisiko. Ein hoher prozentualer Anteil von Ukrainern, die vor dem Krieg nach Deutschland geflohen sind, denken überhaupt nicht daran zu arbeiten. Sie lassen sich von Steuergeldern ihren Lebensunterhalt finanzieren. Die militärische Aufrüstung verschlingt Unsummen und verpufft bisher beinahe wirkungslos. Die Bürokratie nimmt immer bizarrere Formen an, der Staat versagt hier ebenfalls bei dem Abbau. Wir haben marode Schulen, ein kläglich versagendes Schulsystem, ein desolates Gesundheitssystem, Eine Armee, die nicht einsatzbereit ist, eine nicht vorhandene Familienförderung, Eine unwillige, weil vom Staat verunsicherte, verängstigte Jugend, die mit Sicherheit unter vernünftigen Rahmenbedingungen ihren Beitrag für eine gesicherte Zukunft leisten würde. Kurzum: Deutschland muss grundlegend, mit Augenmaß und Verstand reformiert werden! Was aber zurzeit als Reform bemäntelt wird, ist nichts weiter als eine Summe von Kürzungen, Repressalien und nicht zu Ende gedachten Vorschlägen, die keine der Probleme Deutschlands lösen werden – sie werden die bisherige Mittelschicht noch mehr verängstigen und den finanzschwachen Menschen endgültig in die Armut treiben. Während andererseits die Konzerne Milliardengewinne einstreichen, schaut das Kartellamt tatenlos zu. Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich…
Weshalb werden stetig wachsende Steuereinnahmen, die im Widerspruch zur Situation Deutschlands stehen und deshalb nur dreisten Diebstahl bedeuten können, nicht dafür genutzt, um dieses kaputtregierte Land wieder auf Kurs zu bringen? Es versteht niemand! Das bedeutet für viele Menschen, dass es in diesem Staat nur darum geht, solange wie möglich schwindelerregende Profite zu erzielen und wer dazu nicht in der Lage ist und auf der Strecke bleibt – hat eben leider Pech gehabt. Tarife werden ausgehöhlt, vernichtet, der Acht Stunden Tag ist in Gefahr, Wohnen ist unter Umständen existenzbedrohend. Der Kapitalismus hat seine raubierhafte Fratze wieder und agiert, politisch unterstützt, ähnlich dreist, verlogen und brutal wie zu Zeiten von Marx und Engels. Steuergelder werden für Lobbyarbeit genutzt, für die Alimentierung von Migranten, die nicht arbeiten wollen, weil für sie das Kinder in die Welt setzen trotz Arbeitsablehnung vom Staat lukrativ honoriert wird. Unsere Steuergelder versickern in afrikanischen Staaten, werden in der Ukraine zu Kriegsschrott - und werden nicht sinnvoll zur Behebung deutscher Missstände eingesetzt!
Joachim Zieseler
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Er war eine herausragende Persönlichkeit, die jahrzehntelang unter Präsidenten beider Parteien die US-Wirtschaft mitgeprägt hat.
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 132
Zum Tod des Alan Greenspan
"Alan Greenspan, former chairman of the Federal Reserve Board, Dr. Greenspan served as chairman of the Board of Governors of the Federal Reserve system for 18 years. Under President Ford, Dr. Greenspan was the chairman of the President's Council of Economic Advisors. He also served as chairman of the National Commission on Social Security reform and the Economic Policy Advisory Board under President Reagan."
Auch er er gehört vermutlich zu der großen Gruppe von Menschen, die mit ihren Irrtümern ins Grab sinken....
"Am Donnerstag den 4. Oktober 2008 stattete der 82jährige Alan Greenspan dem Capitol Hill einen Besuch ab um zu erklären, daß er etwas falsch verstanden hat, wie die Welt funktioniert. Am Zeugentisch des Konferenzraumes begann der frühere Präsident der US Federal Reserve Bank eine Erklärung zu verlesen, mit der er versuchte zu beschreiben, was alles an den Finanzmärkten in den vergangenen Jahren schief gelaufen war.
Nachdem der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, der kalifornische Demokrat Henry Waxman an Greenspan einige Fragen gerichtet hatte faßte er zusammen: „Mit anderen Worten“ sagte er zu Greenspan gerichtet, „Sie erkannten, daß ihre Sicht- und Denkweise, ihre Weltanschauung nicht richtig war. Sie konnte nicht funktionieren?“
„Genau“ erwiderte Greenspan „Das war exakt der Grund dafür, daß ich geschockt war, weil ich mehr als vierzig Jahre überzeugt davon war, daß es offensichtlich sehr gut funktionierte.“
Immerhin ......
Gott hab` ihn selig
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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zu Deutschland (22.06.2026)
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
- Zugriffe: 135
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine grösste Befürchtung in diesen furchtbaren gesellschaftspolitischen Zeiten hierzulande ist, dass in Deutschland schon bald ein schrecklicher Bürgerkrieg ausbrechen könnte.
Ich glaube nicht, dass die AfD Deutschland nach 16 Jahren Merkel wirtschaftlich noch retten könnte.
Doch falls die AfD bei der Wahl Anfang September in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erreichen und deren demokratisch errungenes Mandat durch die sogenannten etablierten Parteien, insbesondere Links-Grün, mit antidemokratischen Mitteln boykottiert werden sollte, befürchte ich das Allerschlimnste. Nicht nur in Sachsen-Anhalt.
Das dürfte der berühmte Tropfen zum Überlaufen sein.
Das Hauptproblem sind die linksgrünen Medien, auch die linksgrünen Regionalzeitungen.
Man erkennt sie in ihrem Schafsgewand leicht daran, indem sie nahezu täglich ausführlich negative Berichte über die AfD veröffentlichen, aber so gut wie nie über Straftaten schwerstkrimineller Migranten berichten.
Ich wähle die AfD nicht, weil ich in diesem Staat mangels Alternativen mittlerweile zum Nichtwähler mutiert bin.
Welche Partei kann man in diesem abgewirtschafteten Land noch mit gutem Gewissen wählen?
Eine Nachricht hat mein Gemüt in diesen finsteren Zeiten ein wenig erhellt.
Bei einer wiederholten jüngsten Ordensverleihung für Angela Merkel, für was was auch immer (in deg DDR wurden bis zuletzt auch ständig Orden verleiht), boykottierte eine grosse Mehrheit der EU-Parlamentarier die Sitzung in Straßburg.
Stattdessen wurden die leeren Plätze, um Merkel und ihren Merkelianern eine Blamage zu ersparen, mit beliebigen Platzhaltern gefüllt.
Zum ersten Mal begrüsse ich das Schwänzen von Sitzungen der Parlamentarier.
Es dringt offensichtlich, mit Ausnahme ihrer leider immer noch zahlreichen linksgrünen Anhänger in den Medien und der Gesellschaft trotzdem zunehmend mehr Köpfe durch, welch Unheil diese Person nicht nur über Deutschland gebracht hat
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
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Söder fordert Bürgergeld-Kürzung... So ein EinfaltsPinsel..
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
- Zugriffe: 123
Wenn die ganze Regierungsweisheit eines bayerischen Ministerpräsidenten und seines "Bundes -Echos" namens Dobrintd aus solchen einfältigen und monotonen Forderungen besteht ....dann ist es wahrlich sehr schlecht um die Bundesrepublik und ihre Zukunft bestellt!
563 Euro sind zu viel? Dobrindt stellt Bürgergeld auf den Prüfstand
563 Euro sind zu viel? Dobrindt stellt Bürgergeld auf den Prüfstand
Wesentlich vernünftiger und zielfördernder wäre es , die beiden Herrschaften würden- ihre ganze spärliche - politische Weisheit einmal zusammenkratzen und sich etwa vernüftiges einfallen lassen - um die ständig zunehemende Ungleichheit bei den Einkommen und den Vermögen, u. a. verusacht durch die steuerlichen Ungerechtigkeiten einzudämmen, anstatt in einfallsloser Manier ständig dieselben widersinnigen Forderungen dem Publikum aufzutischen!
Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – Kunden zahlen drauf
Laut einer aktuellen Analyse verdienen die deutschen Verteilnetzbetreiber im Schnitt mehr als die meisten DAX-Konzerne – mit Eigenkapitalrenditen von über 30 Prozent. Fair sind laut Bundesnetzagentur je nach Anlage aber nur 3,5 bis 6,7 Prozent. Gleichzeitig stockt der Netzausbau, während wir als Verbraucher die satten Gewinne der Netzbetreiber über unsere Stromrechnung zahlen.
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
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Politische Entwicklung in Deutschland
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
- Zugriffe: 183
Die politische Entwicklung in Deutschland wirft zunehmend schwerwiegende verfassungs- und sozialrechtliche Fragen auf. Während die Bundesregierung Milliardenbeträge für Rüstungsausgaben bereitstellt und Waffenexporte genehmigt, bleibt die mutmaßliche Beteiligung ukrainischer Akteure an der Sabotage der Pipeline Nord Stream 2 – einem Angriff auf kritische Infrastruktur im Eigentum deutscher Unternehmen – politisch wie rechtlich weitgehend ungeklärt. Dies steht im Widerspruch zu den staatlichen Schutzpflichten aus Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 87e GG, die die Bundesregierung verpflichten, die Funktionsfähigkeit und Sicherheit zentraler Infrastruktur zu gewährleisten. Gleichzeitig wird der Bevölkerung eine angebliche „Deindustrialisierung“ präsentiert, ohne die politischen Ursachen offen zu benennen. Für die Bereiche Gesundheit, Pflege und Bildung verweist die Bundesregierung seit Jahren auf fehlende Haushaltsmittel, obwohl der Staat nach Art. 20 Abs. 1 GG und Art. 1 Abs. 1 GG zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums verpflichtet ist.
Seit 2015 wurden Millionen Menschen in die sozialen Sicherungssysteme aufgenommen, ohne zuvor Beiträge geleistet zu haben, was erhebliche fiskalische Belastungen verursacht. Dennoch sollen nun ausgerechnet Pflegebedürftige, Kranke und Menschen mit Behinderung – also Personengruppen, die unter dem besonderen Schutz von § 2 SGB XI, § 1 SGB IX und dem Sozialstaatsprinzip stehen – weitere Kürzungen hinnehmen. Dies widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG sowie der staatlichen Pflicht, besonders schutzbedürftige Gruppen zu unterstützen. Es ist rechtlich wie politisch untragbar, dass jene Generation, die dieses Land aufgebaut hat, nun die Hauptlast einer verfehlten Finanz- und Sozialpolitik tragen soll. Eine Bundesregierung, die diese Grundsätze missachtet, entfernt sich von ihrem verfassungsrechtlichen Auftrag. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin ihren Pflichten nachkommen und wieder Politik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes machen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ahrend
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