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Hans Haug
Nachstehende Zeilen sind es wert, einmal von den ewig besser Wissenden, ewigen Schwarzmalenden, wie auch von denen, die immer etwas gegen irgendwas zu meinen wissen, durch den Kopf gehen zu lassen. Einmal nur etwas nüchterner darüber nachzudenken:
"Ich bin 2x geimpft. Ich bin geimpft und nein, ich weiß nicht was drin ist. Weder in diesem Impfstoff noch in denen, die ich als Kind bekam. Weiß auch nicht was im BigMac oder in den HotDogs eingemixt wurde.
Ich weiß auch nicht was im Ibuprofen oder anderen Medikamenten ist, es heilt nur meine Schmerzen. Liest man jeden Beipackzettel, müsste man alles gleich die Toilette runterspülen.
Ich
Es ist ein Graus, wie sich das "CORONA-Geschacher" mit den Impfungen, bis hin zu den "Drittimpfungen" auf allen Ebenen abspielt. Da entbrannte zunächst der politische Zwang, die "Alten" zuerst zu impfen, weil sich herausstellte, dass durch deren geschwächtes Immunsystem durch das Corona-Virus viele Leben kostete.
Als nächstes wurde dann dafür gesorgt, dass die im Gesundheitssystem Tätigen, wie auch Polizei, Feuerwehr, sonstigem öffentlichen Personal, an die Reihe kamen. Da beneidete uns keiner darum. Als es sich dann immer klarer herauskristallisierte, dass den "Geimpften" gewisse erweiterte Freiheiten zugestanden wurden, da protestierten plötzlich viele Jüngere. Viele derer, die
Einkaufstüten, Wasserflaschen, Styropor, Mikropartikel - allein an der Oberfläche des Mittelmeers treiben laut einer aktuellen Studie rund 3760 Tonnen Plastik. Anhand eines neuen Berechnungsmodells haben die Wissenschaftler ermittelt, dass jährlich rund 17 600 Tonnen Plastik im Mittelmeer landen. Davon schwimmen 3760 Tonnen an der Oberfläche, rund 2800 Tonnen sinken auf den Meeresboden, der große Rest wird an Stränden angespült. Weltweit schwimmen den Forschern zufolge nach Schätzungen mehr als 250 000 To
...Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie behaupten in Ihrem Artikel „Anteil der Helfer in der Pflege steigt“, (Anm.: in der Rheinischen Post) dass die Politik seit langem überlege, wie sie die Pflegeberufe attraktiver gestalten kann und dass dadurch die Idee einer Pflegekammer entstanden sei.
Nicht die Politik diskutiert darüber, sondern die Menschen, die in diesen Berufen arbeiten, weil sie wissen, dass das die einzige Möglichkeit ist, ihre Arbeit erträglich zu gestalten.
Völlig falsch ist dann die Aussage, dass die Pflegekammer, die im Moment in NRW ohne demokratische Beteiligung der Betroffenen errichtet wird, für bessere
...In der Leserzuschrift vom 28.8. wird ein Sachverhalt falsch dargestellt.
Dies bedarf einer Korrektur. Die in der häuslichen 24-Stunden Pflege beschäftigten Pflegerinnen aus Osteuropa sind nicht mit examinierten Krankenpflegern und -pflegerinnen, die im Klinikbereich tätig sind, gleichzusetzen. Erstere kommen über private Vermittlungsagenturen- losgelöst von jeglicher Tarifbindung und arbeiten im Privatbereich, wohingegen die Pflegerinnen und Pfleger aus den Philippinen eine nachgewiesene medizinische Ausbildung (mit Examen) und Deutschkenntnisse haben und in den hiesigen Kliniken beschäftigt werden. Dort gibt es tariflich festgelegte Arbeitsbedingungen und Gehälter. Man kann
Es ist wirklich löblich, wenn man vom Impfzentrum sogenannte "Erinnerungs-Mails" bekommt, dass man sich jetzt gegen Covid 19 impfen lassen kann.
Offensichtlich haben aber die Programmierer nicht daran gedacht, dass sich Impfwillige inzwischen auf einer anderen Ebene impfen konnten. Ist ja weiters kein Problem, wären dann in den Nachrichten und Medien nicht immer wieder die Falsch-Meldungen, dass (wie zuletzt gemeldet) 30 Millionen Bürger die Impfung übersehen haben.
Was soll dieser nutzlose Hinweis also! Zuerst ist es nicht möglich, beim Impfzentrum wegen fehlender Priorität einen Termin zu bekommen, andererseits besteht keine Möglichkeit, sich wieder dort ordentlich

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